Schwarze Sonne: Entfesselung und Missbrauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik

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antiquarisches Restexemplar

Sünner, Rüdiger
Schwarze Sonne
Entfesselung und Missbrauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik

Ein spannendes Sachbuch zur Wirkmächtigkeit der nordischen Mythen, über ihre ambivalenten Kräfte und Möglichkeiten.

Das esoterische Gedankengut des arischen Weltherrschaftswahns; Ein ungeschriebenes Kapitel der Geschichte des 3.Reichs: In einem Kultraum im Kellergewölbe der Burganlage Wewelsburg ist sie zu finden, die SCHWARZE SONNE, ein Runenzeichen in der ehemaligen Ordensburg der SS. Hier trafen sich die Herrenmenschen, spekulierten über ihre Herkunft aus „Thule“ oder“ Atlantis“ und bewahrten das „arische Licht“ gegen die „jüdisch-bolschewistische Finsternis“. Mythenforschung, Sakralarchitektur, Lichtdome, Fackelzüge und Symbolik dienten nicht nur der Propaganda, sondern der suggestiven Vertiefung dieses fast religiösen Missionsgedankens. Das Buch ist eine chronologische Reise zu den Ursprüngen der Nazi-Ideologie und sucht zahlreiche „Kultorte“ auf. Z.T. noch nie genanntes Archivmaterial beleuchtet die Verflechtung von Esoterik, Mythologie und Rassismus. Fachleute und Zeitzeugen ergänzen diese visuelle Reise in den bizarrsten Untergrund abendländischer Geschichte.

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