{"id":8931,"date":"2016-03-19T16:55:03","date_gmt":"2016-03-19T16:55:03","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/shop\/das-ritterwesen-band-1-im-besonderen-ueber-die-templer-johanniter-marianer-und-deutsch-ordens-ritter\/"},"modified":"2016-03-26T16:37:29","modified_gmt":"2016-03-26T15:37:29","slug":"das-ritterwesen-band-1-im-besonderen-ueber-die-templer-johanniter-marianer-und-deutsch-ordens-ritter","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/das-ritterwesen-band-1-im-besonderen-ueber-die-templer-johanniter-marianer-und-deutsch-ordens-ritter\/","title":{"rendered":"Das Ritterwesen (Band 1): Im Besonderen \u00fcber die Templer, Johanniter, Marianer und Deutsch-Ordens-Ritter"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"\">\n<h2>Das Ritterwesen (Band 1)<\/h2>\n<h3>Im Besonderen \u00fcber die Templer, Johanniter, Marianer und Deutsch-Ordens-Ritter<\/h3>\n<p class=\"\">von Karl Julius Weber<\/p>\n<\/div>\n<p>ISBN 978-3-89094-581-1 (ISBN10 3-89094-581-3),<br \/>\n264 Seiten, Softcover, Format DIN-A5<br \/>\n1. Auflage, 25,00 \u20ac<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"\">Buchbeschreibung:<\/h3>\n<p class=\"\">Das<br \/>\n&#8218;Ritterwesen&#8216; ist eine der erfreulichsten Erscheinungen der<br \/>\nWeltgeschichte: Die Ritter &#8218;der Tugend&#8216;, die &#8218;Verfechter der Wahrheit&#8216;,<br \/>\nihr Heldenmut, ihre br\u00fcderliche und oft internationale Gemeinschaft,<br \/>\ngeh\u00f6ren f\u00fcr viele V\u00f6lker zur Geschichte.<br \/>\nSchade, dass gerade beim Ritterwesen &#8218;Roman&#8216; und &#8218;Geschichte&#8216; oft so<br \/>\nsehr ineinanderflie\u00dfen. Schuld sind die Schreiber der &#8218;historischen<br \/>\nRomane&#8216;, die Phantasie und Geschichte vermischen und sich dabei schwer<br \/>\nan der &#8218;Wahrheit&#8216; vers\u00fcndigen. Mit dem Lauf der Zeit, ist die<br \/>\nVermischung kaum wieder zu entwirren: Wahrheit wird zu Geschichte,<br \/>\nGeschichte zur Legende und Glorie, Legende zum M\u00e4rchen und das M\u00e4rchen<br \/>\nzum fl\u00fcchtigen Traum. All dies wieder zu entwirren und den Nebel etwas<br \/>\nzu lichten hat sich der Autor, Karl Julius Weber, in diesem Buch zur<br \/>\nAufgabe gemacht.<\/p>\n<p class=\"\">Die &#8218;Ritter der Kreuzz\u00fcge&#8216; sind die &#8218;h\u00f6chste Poesie&#8216; des Ritterwesens,<br \/>\nund das Rittertum war die &#8218;Polizei der Adelswelt&#8216;. Der sonderbare<br \/>\ndeutsche Ritterstaat an den Ufern der Ostsee hat gro\u00dfes Interesse<br \/>\ngeweckt, denn er war der aufgekl\u00e4rteste und modernste Staat des<br \/>\nMittelalters. Er war die eigentliche Wiege Preu\u00dfens, und ein lichter<br \/>\nPunkt in der Finsternis der Zeiten. Kaufleute aus Bremen und L\u00fcbeck<br \/>\nhatten um 1190 eine Spitalbr\u00fcderschaft gegr\u00fcndet, die Pilger und<br \/>\nKreuzfahrer medizinisch versorgte. Im Jahr 1198 wurde daraus der<br \/>\nDeutsche Ritterorden, der deutsche Christen, die zu den heiligen<br \/>\nSt\u00e4tten pilgerten, sch\u00fctzen sollte. Die &#8218;Deutschen Ordensritter&#8216; m\u00fcssen<br \/>\nzun\u00e4chst &#8218;Deutsche&#8216; ansprechen, und ihre Geschichte verdient in der Tat<br \/>\nbekannter zu werden, daher ist auch der dritte und letzte Teil dieses<br \/>\nWerks vorzugsweise ihnen gewidmet. Aber auch die Waffentaten der<br \/>\n&#8218;Johanniter&#8216; erregen unsere Teilnahme. Diese waren lange die Vormauer<br \/>\nEuropas gegen die wilden T\u00fcrken! Und wessen Herz k\u00f6nnte unger\u00fchrt<br \/>\nbleiben bei dem schrecklichen Ende der &#8218;Templer&#8216;, bei dem<br \/>\nscheu\u00dflichsten Justizmord, den die Geschichte kennt?<\/p>\n<p>Es scheint, als ob unsere heutige Zeit sich wieder nach Rittern sehnt.<br \/>\nMittelalterm\u00e4rkte und Mittelalterfeste werden wieder &#8211; oft in der N\u00e4he<br \/>\nvon Burgen und Schl\u00f6ssern &#8211; abgehalten. Da gibt es Gaukler, Spielleute,<br \/>\nSchwertkampfvorf\u00fchrungen, Ritterturniere und weiterhin &#8218;allerley<br \/>\nKurzweyl&#8216;, und selbst die Damen lassen sich wieder &#8218;den Hof machen&#8216;.<br \/>\nUnd wer all dies nicht im pers\u00f6nlichen Kontakt mit den Menschen erleben<br \/>\nm\u00f6chte, der kann sich immer noch an seinen Computer setzen, einen<br \/>\n&#8218;virtuellen Charakter erstellen&#8216; und in wundersch\u00f6nen und bet\u00f6renden<br \/>\nvirtuellen Welten mit dem Schwert in der Hand, f\u00fcr Recht und Freiheit<br \/>\nk\u00e4mpfen &#8211; heldisch und rein oder abgrundtief b\u00f6se &#8211; und die Welt<br \/>\nentweder retten oder sie in den Untergang f\u00fchren.<\/p>\n<p>Aus dem Inhalt:<\/p>\n<ul>\n<ul>\n<li>Vorrede<\/li>\n<li>Kapitel I. bis V. \u00dcber den Adel<\/li>\n<li>VI. Der Beschluss<\/li>\n<li>VII. Der Ursprung des Ritterwesens<\/li>\n<li>VIII. Die Lehens-Verfassung<\/li>\n<li>IX. Die Araber<\/li>\n<li>X. Die Norm\u00e4nner<\/li>\n<li>XI. Die Erziehung des Ritters<\/li>\n<li>XII. Die Ritterw\u00fcrde und ihre Vorz\u00fcge<\/li>\n<li>XIII. Die Pflichten und verschiedenen Klassen der Ritter<\/li>\n<li>XIV. bis XV. Die Waffen der Ritter<\/li>\n<li>XVI. bis XVII. Die Ritterspiele und Turniere<\/li>\n<li>XVIII. Die Religion und Gel\u00fcbde der Ritter<\/li>\n<li>XIX. bis XX. Die Galanterie der Ritterwelt<\/li>\n<li>XXI. bis XXII. Die Ritterburgen<\/li>\n<li>XXIII. Die Ritterpoesie und Ritterromane<\/li>\n<li>XXIV. Schluss<\/li>\n<li>Beilage I &#8211;\n<ul>\n<li>L\u2019ordene de Chevalerie, ensi ke li quens Hues de Tabarie l\u2019enseigna au Soudan Salehadin<\/li>\n<li>Der Orden der Ritterschaft, wie ihn Graf Hugo von Tiberias den Sultan Saladin lehrte<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Beilage II.\n<ul>\n<li>Zeremoniell des letzten Ritterschlags zu Mergentheim 1805<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Beilage III.\n<ul>\n<li>Die letzte Ritterleiche zu Mergentheim<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Fu\u00dfnoten<\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<p><span class=\"\">ISBN 978-3-89094-581-1, 264 Seiten, Softcover, Format DIN-A5<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Das Ritterwesen (Band 1) Im Besonderen \u00fcber die Templer, Johanniter, Marianer und Deutsch-Ordens-Ritter von Karl Julius Weber ISBN 978-3-89094-581-1 (ISBN10 3-89094-581-3), 264 Seiten, Softcover, Format DIN-A5 1. 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