{"id":7147,"date":"2016-03-18T16:07:23","date_gmt":"2016-03-18T16:07:23","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=keltische-religion"},"modified":"2016-03-18T16:07:23","modified_gmt":"2016-03-18T16:07:23","slug":"keltische-religion","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/keltische-religion\/","title":{"rendered":"Keltische Religion"},"content":{"rendered":"<p><font size=\"2\" face=\"Arial\" color=\"#000e02\">Dieses Buch macht es deutlich: Die keltische Kultur ist<br \/>\n    nicht v\u00f6llig untergegangen. Sei es in Landschaftsnamen<br \/>\n    oder an christlichen Kultst\u00e4tten, oft sind \u00e4ltere<br \/>\n    Spuren der Keltenzeit vorhanden. Jan de Vries<br \/>\n    (1890-1964) ist einer der grossen Altertumsforscher der<br \/>\n    europ\u00e4ischen Kulturgeschichte. Er hat zu Mythen,<br \/>\n    M\u00e4rchen und Epen genauso publiziert wie zur<br \/>\n    germanischen und keltischen Mythologie. Schon bald nach<br \/>\n    dem Erscheinen von &quot;Keltische Religion&quot; galt<br \/>\n    das Buch als Standardwerk. Auch heute noch bietet es<br \/>\n    einen guten \u00dcberblick zum Thema keltische Mythologie,<br \/>\n    und l\u00e4dt dazu ein, sich mit der Gesellschaft und der<br \/>\n    Religion der Kelten auseinander zu setzen. Als seri\u00f6ser<br \/>\n    Forscher war er auch bereit, grosse Themenbereiche zu<br \/>\n    besprechen. So zum Beispiel das Druidentum, das sakrale<br \/>\n    K\u00f6nigtum, Spuren einer G\u00f6ttinkultur in der Mythologie<br \/>\n    oder mutterrechtliche Relikte. Besonders faszinierend<br \/>\n    ist seine klare Sprache und sein Abw\u00e4gen, was denn<br \/>\n    keltisch bedeutet. Dabei f\u00fchrt er die Lesenden zu<br \/>\n    \u00fcberraschenden Einsichten, dass vieles im Keltentum aus<br \/>\n    der vorkeltischen Hochkultur Europas stammt.<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"475\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"54\"><big><font face=\"Arial\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" height=\"24\" width=\"42\" src=\"http:\/\/www.amalia.ch\/images\/auge.gif\" \/><\/font><\/big><\/td>\n<td width=\"395\"><b><font face=\"Arial\">Aus dem Inhalt<\/font><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><font size=\"2\" face=\"Arial\">&#8211; Das Volk der Kelten<br \/>\n    &#8211; Die G\u00f6tter der Kelten<br \/>\n    &#8211; Dagda, Teutates, Lugus<br \/>\n    &#8211; Taranis, Ogmios, Brigit<br \/>\n    &#8211; Llyr, Manannan, Sucellos<br \/>\n    &#8211; Esus, Nuadu, Cernunnos<br \/>\n    &#8211; G\u00f6ttinnen der Jagd und des Waldes<br \/>\n    &#8211; G\u00f6ttinnen der Quellen und Fl\u00fcsse<br \/>\n    &#8211; Ana-Dana, Epona, Matronen<br \/>\n    &#8211; G\u00f6tterpaare und Triaden<br \/>\n    &#8211; Heilige Tiere: Hirsch, Stier, Pferd, Eber, Hund<br \/>\n    &#8211; Die Verehrung der Natur<br \/>\n    &#8211; Druiden, Vates, Priesterinnen<br \/>\n    &#8211; Festzeiten und Orakelkunst<br \/>\n    &#8211; K\u00f6nigtum und Totenwelt uvm.<br \/>\n    &#8211; Mit einem Beitrag von Kurt Derungs<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"80%\" border=\"0\" bgcolor=\"#ffffff\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"54%\"><b><font size=\"2\" face=\"Arial\">Bibliografische<br \/>\n          Daten<\/font><\/b><\/td>\n<td width=\"25%\"><b><font size=\"2\" face=\"Arial\">ISBN<\/font><\/b><\/td>\n<td width=\"21%\"><b><font size=\"2\" face=\"Arial\">Preis<\/font><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"54%\" valign=\"top\"><font size=\"2\" face=\"Arial\"><span class=\"atvgrundtext\">270<br \/>\n          Seiten<br \/>\n          Format 15,5 x 22,5 cm\u00a0<br \/>\n          Zeichnungen, Grafiken und Karten<br \/>\n          Broschur<br \/>\n          <\/span>Sachgebiete: Keltologie, Mythologie,<br \/>\n          Religion, Arch\u00e4ologie, Kulturgeschichte,<br \/>\n          Ethnologie, Europa<\/font><\/td>\n<td width=\"25%\" valign=\"top\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">3-905581-20-5<\/font><\/td>\n<td width=\"21%\" valign=\"top\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">CHF<br \/>\n          39,90<br \/>\n          EUR 24,90<\/font><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p align=\"right\"><a href=\"mailto:info@amalia.ch?subject=Bestellung&#038;body=1%20Ex%20Keltische%20Religion%203-905581-20-5%20f%C3%BCr%20%28Adresse%20und%20Email%29:\"><font size=\"4\" face=\"Arial\" color=\"#ff0000\"><br \/><\/font><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"475\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"54\"><big><font face=\"Arial\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" height=\"24\" width=\"42\" src=\"http:\/\/www.amalia.ch\/images\/auge.gif\" \/><\/font><\/big><\/td>\n<td width=\"395\"><b><font face=\"Arial\">Pressespiegel<\/font><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><font size=\"2\" face=\"Arial\" color=\"#000e02\">Jan de<br \/>\n    Vries unternimmt den Versuch, trotz der<br \/>\n    bruchst\u00fcckhaften \u00dcberlieferung ein wirkliches Bild der<br \/>\n    keltischen Religion zu entwerfen, indem er von der<br \/>\n    \u00dcberzeugung ausgeht, dass die religi\u00f6sen Vorstellungen<br \/>\n    der f\u00fchrenden keltischen Schichten denen der anderen<br \/>\n    indoeurop\u00e4ischen V\u00f6lker entsprochen haben m\u00fcssen.<br \/>\n    Andererseits macht de Vries deutlich, dass im Laufe der<br \/>\n    nachchristlichen Jahrhunderte die religi\u00f6sen<br \/>\n    Anschauungen der unteren Bev\u00f6lkerungsschichten Galliens<br \/>\n    st\u00e4rker hervortreten. Man gewinnt den Eindruck, dass<br \/>\n    uralte Vorstellungen der nichtkeltischen Vorbev\u00f6lkerung<br \/>\n    sich erhalten haben und erst w\u00e4hrend dieses Zeitraumes<br \/>\n    in den Inschriften und Monumenten sich \u00e4ussern. Eine<br \/>\n    besonders eingehende Darstellung l\u00e4sst de Vries dem<br \/>\n    Kult zuteil werden. Dabei tritt vor allem die Bedeutung<br \/>\n    der Druiden als einer alten Priesterinstitution der<br \/>\n    keltischen Herrenschicht hervor. Sorgf\u00e4ltig werden auch<br \/>\n    die in alter \u00dcberlieferung wurzelnden Tempelanlagen und<br \/>\n    Festzeiten behandelt. Den Abschluss des Buches bilden<br \/>\n    tief eindringende Darstellungen der kosmischen<br \/>\n    Vorstellungen einerseits und des Totenglaubens<br \/>\n    andererseits.<\/font><\/p>\n<p><font size=\"2\" face=\"Arial\" color=\"#000e02\">Man darf<br \/>\n    das Buch von Jan de Vries als bahnbrechend ansprechen;<br \/>\n    es ist ein erster Versuch, der Religion der Kelten<br \/>\n    wirklich gerecht zu werden. (Kohlhammer)<\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><font size=\"3\" face=\"Arial\" color=\"#000e02\">Eine<br \/>\n    gute Quelle<\/font><\/b><\/p>\n<p><font size=\"2\" face=\"Arial\" color=\"#000e02\">Dieses<br \/>\n    Buch ist eine Neuauflage eines Standardwerks, das schon<br \/>\n    seit seinem ersten Erscheinen als Wegweisend gegolten<br \/>\n    hat. Die keltische Religion lebt fort, in Namen,<br \/>\n    Br\u00e4uchen, Orten und sie ist in Landschaften sichtbar,<br \/>\n    wenn man denn hinsehen mag. Der Autor Jan de Vries hat<br \/>\n    sich Zeit seines Lebens mit Mythologien,<br \/>\n    \u00dcberlieferungen und der gro\u00dfen europ\u00e4ischen<br \/>\n    Kulturgeschichte auseinandergesetzt &#8211; KELTISCHE RELIGION<br \/>\n    ist sein Tribut an eine Kultur, welche fast aus unserem<br \/>\n    Bewusstsein verschwunden war.<br \/>\n    Als einer der Ersten hat Jan de Vries sich dem<br \/>\n    Druidentum zugewandt und versucht es sachgerecht zu<br \/>\n    besprechen und zu erkl\u00e4ren. Ebenso war er es, welcher<br \/>\n    das sakrale K\u00f6nigtum, die Spuren einer G\u00f6ttinnenkultur<br \/>\n    und das uralte Mutterrecht versuchte wieder zu<br \/>\n    beleuchten, damit es sichtbar wurde f\u00fcr andere Forscher<br \/>\n    und Interessierte.<br \/>\n    Das sakrale K\u00f6nigtum findet sich \u00fcberraschenderweise<br \/>\n    auch bei den Merowingern wieder und k\u00f6nnte ein Beweis<br \/>\n    sein, dass keltisches Erbe sich lange Zeit hat halten<br \/>\n    k\u00f6nnen.<br \/>\n    Jan de Vries w\u00e4gt ab und zeigt in seinem Buch auf, was<br \/>\n    denn tats\u00e4chlich nun als keltisch zu bezeichnen ist und<br \/>\n    was nicht. Doch selbst die Kelten sch\u00f6pften aus einer<br \/>\n    \u00e4lteren Quelle, denn Europa ist kulturell \u00e4lter als<br \/>\n    man annehmen m\u00f6chte.<br \/>\n    Das vorliegende Buch von Jan de Vries KELTISCHE RELIGION<br \/>\n    zeigt auf, dass die Keltische Religion klaren Strukturen<br \/>\n    folgte und mitnichten ein Chaos unz\u00e4hliger Gottheiten<br \/>\n    und Kr\u00e4fte. Dennoch stimme ich der Kritik Kurt Derungs<br \/>\n    voll zu, das man nicht von einer Keltischen Religion<br \/>\n    sprechen kann, denn daf\u00fcr ist einesteils die Faktenlage<br \/>\n    zu d\u00fcrftig und andererseits ist der Wortstamm zu<br \/>\n    Religion &#8211; religio &#8211; v\u00f6llig falsch gew\u00e4hlt. Denn in<br \/>\n    der Keltischen Mythologie sollte nichts zusammen<br \/>\n    gef\u00fchrt werden, nichts wollte wieder vereinigt sein.<br \/>\n    Dass Buch repr\u00e4sentiert den Wissenstand seiner Zeit &#8211;<br \/>\n    um 1960 herum &#8211; und weist bravour\u00f6s immer wieder auf<br \/>\n    vorkeltische Spuren und Strukturen hin. Auch die Kelten<br \/>\n    sch\u00f6pften aus einer Quelle in Europas Herzen und die<br \/>\n    mutterrechtlichen Strukturen sind auch hier recht gut<br \/>\n    erkennbar.<br \/>\n    Das Buch ist eine gute Quelle, denn sein Urheber war<br \/>\n    unvoreingenommen, wenn auch manchmal auf der falschen<br \/>\n    F\u00e4hrte, so doch immer mit guter Absicht. Das Buch ist<br \/>\n    ungemein hilfreich die Strukturen besser zu erkennen und<br \/>\n    vielleicht einen Blick hinter den Vorhang zu werfen.<br \/>\n    Sehr empfehlenswert! (Thorsten Wiedau)<\/font><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Buch macht es deutlich: Die keltische Kultur ist nicht v\u00f6llig untergegangen. Sei es in Landschaftsnamen oder an christlichen Kultst\u00e4tten, oft sind \u00e4ltere Spuren der Keltenzeit vorhanden. Jan de Vries (1890-1964) ist einer der grossen Altertumsforscher der europ\u00e4ischen Kulturgeschichte. Er hat zu Mythen, M\u00e4rchen und Epen genauso publiziert wie zur germanischen und keltischen Mythologie. 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