{"id":5882,"date":"2016-03-18T16:04:32","date_gmt":"2016-03-18T16:04:32","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=ophiolatreia-schlangenmythos"},"modified":"2016-03-18T16:04:32","modified_gmt":"2016-03-18T16:04:32","slug":"ophiolatreia-schlangenmythos","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/ophiolatreia-schlangenmythos\/","title":{"rendered":"OPHIOLATREIA &#8211; Schlangenmythos"},"content":{"rendered":"<p>Die Kunst der Schlangenverehrung, eine Gradwanderung zwischen Mythos und Teufelsverehrung<br \/>\nSchlangen in der magischen Praxis der Jahrhunderte<\/p>\n<p>von Anonym, ISBN 3-89094-411-6, 96 Seiten, Softcover, Format DIN-A5<br \/>\n1. Auflage, 12,90 \u20ac, Bohmeier<\/p>\n<p>Eigentlich wird dieses Buch allgemein Hargrave Jennings (1817-1890) zugeschrieben. Dieser wurde sogar in einem Werk von Gustav Meyrink namentlich erw\u00e4hnt (Der Opal). Er wurde allgemein respektiert und war ein angesehener Gelehrter in Sachen der Mystik. Jennings beanspruchte f\u00fcr sich der erste Forscher f\u00fcr das okkulte Lernen in den verschiedenen okkulten Kategorien zu sein. Auch der O.T.O. stellte aus seinem Werk Lehrschriften zusammen. Er studierte die Arbeiten von Bulwer-Lytton, Richard Payne Knight, Jacob Boehme, Robert Fludd, Godfrey Higgins und anderen und war aktiv beteiligt an dem Wiederauferstehen der Rosenkreuzer im sp\u00e4ten 19. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Ophiolatreia, die Anbetung der Schlange, ist neben der Verehrung des Phallus eine der bemerkenswertesten, und auf den ersten Blick unerkl\u00e4rbarsten Formen der Religion welche die Welt kennt. Ihre Natur wird so mysteri\u00f6s wie ihre Universalit\u00e4t bleiben, bis die wahre Quelle der sie entsprungen ist getroffen und verstanden werden kann. Denn was die Menschen in einem Objekt, wie diesem Reptil sehen konnten, um diesem Verehrung zu erweisen, ist eines der schwierigsten Probleme f\u00fcr das man eine Erkl\u00e4rung finden kann.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch kaum ein Land der antiken Welt, wo man nicht ihre Spuren findet. Jedes bekannte mythologische System durchdringend, hinterlie\u00df sie Beweise ihrer Existenz und ihrer Gr\u00f6\u00dfe in der Form von Monumenten, Tempeln und Tonarbeiten von kompliziertestem und kuriosestem Charakter. Babylon, Persien, Hindustan, Ceylon, China, Japan, Burma, Java, Arabien, Syrien, Kleinasien, \u00c4gypten, Griechenland, Italien, Nord und West Europa, Mexiko, Peru, Amerika &#8211; sie alle liefern reichlich Beweise von ein und demselben Resultat indem sie, wo immer sie auch gefunden worden sind, hin zur allgemeinen Herkunft der heidnischen und magischen Systeme weisen.<br \/>\nOb die Anbetung das Ergebnis von Angst oder Respekt war, ist eine Frage die sich nat\u00fcrlicherweise zur Gen\u00fcge pr\u00e4sentiert. Indem wir versuchen sie zu beantworten, werden wir mit der Tatsache konfrontiert, dass an einigen Orten, beispielsweise in \u00c4gypten, ihr Symbol einen guten D\u00e4mon darstellte, w\u00e4hrenddessen es in Indien, Skandinavien und Mexiko ein Symbol des B\u00f6sen war. Es wurde festgestellt, dass in w\u00e4rmeren Gebieten der Erde, wo diese Kreatur der schrecklichste Feind des Menschen ist den man sich nur vorstellen kann, die Schlange als mythologischer Begleiter des B\u00f6sen betrachtet wurde, was nicht zu \u00fcberraschen scheint. Aber das sie in eisigen und temperierten Gebieten der Erde, wo sie zu einem unbedeutenden Reptil schrumpft, ohne Macht um alarmierend zu sein, sie in gleicher Weise betrachtet wurde, ist eine Tatsache die nicht durch nat\u00fcrliche Ursachen erkl\u00e4rt werden kann. Die Einheitlichkeit der Br\u00e4uche kann einzig und alleine nur die Zusammengeh\u00f6rigkeit des heidnischen und magischen Aberglaubens als zufriedenstellende Erkl\u00e4rung liefern, trotz \u00f6rtlich ungleicher Gegebenheiten.<\/p>\n<p>Kapitel I<br \/>\nOphiolatreia ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Thema &#8211; Die mysteri\u00f6se Herkunft &#8211; Die universelle G\u00fcltigkeit &#8211; Die Schlange ein allgemein bekanntes Symbol der Mythologie &#8211; Die Schlangenverehrung nat\u00fcrlich, aber irrational &#8211; Bacchantische Orgien &#8211; Olympias, die Mutter von Alexander, und das Schlangenemblem &#8211; Thermutis, die heilige Schlange &#8211; Die Nattern &#8211; Saturn und seine Kinder &#8211; Opfergaben am Altar des Saturn &#8211; Abaddon &#8211; Ritual des Zoroaster &#8211; Die Theologie der Ophion &#8211; Die Cuthites &#8211; Die Othiogeneis &#8211; Die Ophiomans &#8211; Griechische Traditionen &#8211; Cecrops &#8211; Verschiedene Schlangenkulte.<\/p>\n<p>Kapitel II<br \/>\nDer vermutlich phallische Ursprung des Schlangenkults &#8211; Die Idee des Lebens &#8211; Die Verehrung des Prinzips der Ewigkeit &#8211; Die Schlange als Symbol des Phallus &#8211; Phallischer Kult in Benares &#8211; Die Schlange und Mahadeo &#8211; Das Fest der &quot;Nag pauchami&quot; &#8211; Schlangen und Frauen &#8211; Spuren vom Phallus Kult auf dem Kumaon Berg &#8211; Die Bulb Stones des Nordens &#8211; Professor Stephens \u00fcber die Schlange als ein Symbol des Phallus &#8211; Der &quot;Dionysiakische Mythos&quot; &#8211; Brown \u00fcber die Schlange als ein phallisches Emblem &#8211; Mythologie der Arischen Nationen &#8211; Sir G. W. Cox und die Phallus Theorie &#8211; Die athenische Mythologie.<\/p>\n<p>KAPITEL III<br \/>\nDie Mythologie der Antike &#8211; Die Merkmale der heidnischen Gottheiten &#8211; Die Doktrin der gegenseitigen Prinzipien der Natur &#8211; Das Ei und seine Sch\u00f6pfung &#8211; Der Phallus und die Sch\u00f6pfung &#8211; Der Lotus &#8211; Osiris als die aktive, zubereitende und erschaffende Energie &#8211; Hesiod und die Kr\u00e4fte der Fortpflanzung &#8211; Das Wachstum des Phalluskultes.<\/p>\n<p>KAPITEL IV<br \/>\nDie antiken Monumente des Westens &#8211; Das Tal am Mississippi &#8211; Die zahlreichen Erdwalle der Weststaaten &#8211; Die &quot;Verteidigungstheorie&quot; &#8211; Die religi\u00f6se Theorie &#8211; Der Erdwall von der &quot;Gro\u00dfen Schlange&quot; in Bush Creek &#8211; Der &quot;Alligator,&quot; Ohio &#8211; Das &quot;Kreuz,&quot; im Pickaway County &#8211; Die Bauweise von Wisconsin &#8211; Mr. Pigeon&#8217;s Zeichnungen &#8211; Die Bedeutung der Erdh\u00fcgel &#8211; Das Ei und die primitiven Ideen der Menschen &#8211; Das Ei als Symbol &#8211; Die Geburt von Brahma &#8211; Aristophanes und seine &quot;Kom\u00f6die von den V\u00f6geln&quot; &#8211; Die Hymne an Protogones &#8211; Die Chinesen und die Sch\u00f6pfung &#8211; Das weltliche oder orphische Ei &#8211; Kneph &#8211; Mr. Gliddon&#8217;s Antworten auf bestimmte Fragen &#8211; Die orphische Theologie und das Ei &#8211; Die Gro\u00dfe Einheit.<\/p>\n<p>KAPITEL V<br \/>\nDie Sonne und das Feuer als Emblem &#8211; Die Schlange und die Sonne &#8211; Taut und die Schlange &#8211; Horapollo und das Schlangensymbol &#8211; Sanchoniathon und die Schlange &#8211; Die antike Mysterien \u00fcber Osiris &#8211; Die Grundprinzipien der Verbindung zwischen der Sonne, dem Phallus und der Schlangenverehrung &#8211; Das Pantheon der Azteken &#8211; Mexikanische Gottheiten &#8211; Die Schlange in der mexikanischen Mythologie &#8211; Der Gro\u00dfe Vater und die Gro\u00dfe Mutter &#8211; Quetzalcoatl die Gefiederte Schlange &#8211; Die Forschungen von Stephens und Catherwood &#8211; Die Entdeckungen von Mr. Stephens.<\/p>\n<p>KAPITEL VI<br \/>\nDer mexikanische Tempel des Montezuma &#8211; Das Emblem der Schlange in Mexiko &#8211; Die Pyramide von Cholula &#8211; Die Tradition der Giganten von Anahuac &#8211; Der Tempel des Quetzalcoatl &#8211; Die Nordamerikanischen Indianer und die Klapperschlange &#8211; Die indianische Tradition der Gro\u00dfen Schlange &#8211; Die Schlangen der Erdw\u00e4lle des Westens &#8211; Die Fr\u00f6mmelei und Torheit der spanischen Eroberer des Westens &#8211; Die weite Verbreitung der mexikanischen Ophiolatreia.<\/p>\n<p>KAPITEL VII.<br \/>\n\u00c4gypten als das Heim der Schlangenverehrung &#8211; Thoth behauptet der Gr\u00fcnder von Ophiolatreia zu sein &#8211; Cneph, der Architekt des Universums &#8211; Die Mysterien der Isis &#8211; Der Isaic Tisch &#8211; Die H\u00e4ufigkeit des Schlangensymbols &#8211; Scrapis &#8211; In den Tempeln von Luxor, etc. &#8211; Entdeckung in Malta &#8211; Der \u00e4gyptische Basilisk &#8211; Mumien &#8211; Armb\u00e4nder &#8211; Der Caduceus &#8211; Der Tempel des Cneph in Elaphantina &#8211; Theben &#8211; Geschichte eiines Priesters &#8211; Die Malerei eines Grabmales in Biban in Malook &#8211; Pococke in Raigny.<\/p>\n<p>KAPITEL VIII<br \/>\nDie Abstammung des Namens &quot;Europa&quot; &#8211; Griechenland wurde von Ophiten besiedelt &#8211; Zahlreiche Spuren der Schlange in Griechenland &#8211; Die Verehrung von Bacchus &#8211; Die Geschichte von Ericthonius &#8211; Das Bankett der Bacchanten &#8211; Minerva &#8211; Der Panzer von Agamemnon &#8211; Die Schlangen in Epidaurus &#8211; Die Geschichte der Pest in Rom &#8211; Mohamet in Atmeidan.<\/p>\n<p>KAPITEL IX<br \/>\nOphiolatreia in Gro\u00dfbritannien &#8211; Die Druiden &#8211; Die Kreuzottern &#8211; Das Gedicht von Taliessin &#8211; Die G\u00f6ttin Ceridwen &#8211; Ein bardisches Gedicht &#8211; Schlangensteine &#8211; Das Anguinum &#8211; Die Exekution eines r\u00f6mischen Ritters &#8211; Die \u00dcberreste des Schlangentempels von Abury &#8211; Irl\u00e4ndische Schlangenspuren von gro\u00dfer Seltenheit &#8211; Der heilige St. Patrick.<\/p>\n<p>KAPITEL X<br \/>\nIndien und seine auffallende Vergangenheit der Schlangenverehrung &#8211; Nagpur &#8211; Die Gest\u00e4ndnisse eines Schlangenanbeters &#8211; Die G\u00e4rtner von Guzerat &#8211; Schlangenh\u00fctten in Calicut &#8211; Das Fest der Schlangen &#8211; Der Gott Hari &#8211; Garuda &#8211; Die Schlange als ein Emblem der Unsterblichkeit<\/p>\n<p>KAPITEL XI<br \/>\nMr. Bullock&#8217;s Ausstellung von Objekten welche die Schlangenverehrung illustrieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst der Schlangenverehrung, eine Gradwanderung zwischen Mythos und Teufelsverehrung Schlangen in der magischen Praxis der Jahrhunderte von Anonym, ISBN 3-89094-411-6, 96 Seiten, Softcover, Format DIN-A5 1. 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