{"id":4976,"date":"2016-03-18T16:03:36","date_gmt":"2016-03-18T16:03:36","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=erdkatastrophen-und-menschheitsentwicklung-erdkatastrophen-und-menschheitsentwicklung-unser-kataklysmisches-ur-trauma"},"modified":"2016-10-27T15:14:30","modified_gmt":"2016-10-27T13:14:30","slug":"erdkatastrophen-und-menschheitsentwicklung-erdkatastrophen-und-menschheitsentwicklung-unser-kataklysmisches-ur-trauma","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/erdkatastrophen-und-menschheitsentwicklung-erdkatastrophen-und-menschheitsentwicklung-unser-kataklysmisches-ur-trauma\/","title":{"rendered":"Erdkatastrophen und Menschheitsentwicklung: Erdkatastrophen und Menschheitsentwicklung &#8211; Unser kataklysmisches Ur-Trauma"},"content":{"rendered":"<p>Unser kataklysmisches Ur-Trauma; von Horst Friedrich; 120 Seiten, div. Abb., ISBN 3-932539-06-0,<br \/>\nEFODON-Best.-Nr. ME-17<\/p>\n<p>Seit einiger Zeit erscheint es mir immer wichtiger, dass sich unsere Ideen durchsetzen, wobei Namen nur eine zweitrangige Rolle spielen. In diesem Sinne m\u00f6chte ich meine Gedanken zu Horst Friedrichs neuem Buch mitteilen.<\/p>\n<p>Mit seiner klaren Darstellung der Entwicklung des Katastrophismus in den letzten hundert Jahren hat Friedrich den Stand der Wissenschaft am Ende des 20. Jahrhunderts in g\u00fcltiger Weise zusammengefasst, worauf sich jeder Forscher k\u00fcnftig beziehen kann. Einschr\u00e4nkungen sowie einzelne Nachtr\u00e4ge sind gewiss m\u00f6glich, ohne die gro\u00dfe Bedeutung dieses Buches anzugreifen. Friedrich stellt die wichtigsten heute diskutierten Kataklysmus-Szenarien abw\u00e4gend und objektiv vor und beurteilt deren Wert mit kritischen Gedanken.<\/p>\n<p>Der gesellschaftliche Druck auf die jeweiligen Weltanschauungen, wie Friedrich durchgehend betont, ist ein neuer Aspekt, der leider viel zu selten ausgef\u00fchrt wurde (S. 18 und 25): W\u00e4hrend der umst\u00fcrzenden Ereignisse der Franz\u00f6sischen Revolution und der Napoleonischen Kriege war ein katastrophistisches Weltbild akzeptabel, in der Zeit der Restauration und der b\u00fcrgerlichen Stagnation hatte Lyells Jahrmillionentheorie bessere Chancen. So wie auch Kants Planetentheorie auf einen K\u00f6nig und seine Vasallen aufbaut, m\u00f6chte ich anf\u00fcgen, dass die Ablehnung der von Friedrich aufgef\u00fchrten Pioniere des modernen Katastrophismus haupts\u00e4chlich gesellschaftliche, nicht wissenschaftliche Gr\u00fcnde hatte.<\/p>\n<p>Friedrich stellt weiterhin (S. 27) klar, dass eine Darstellung der Entwicklung des modernen katastrophistischen Weltbildes ein Desiderat (w\u00fcnschenswertes Buch) sei. Mit seinem Buch hat er diese Aufgabe schon begonnen, wenn auch einige Einzelheiten noch weitere W\u00fcnsche offen lassen.<\/p>\n<p>Es geht vor allem um die Wegbereiter des neuen Katastrophismus (S. 28), und da scheint mir in Friedrichs Buch eine Konstruktion vorzuliegen, die mit der tats\u00e4chlichen Aufnahme im Volk nicht ganz \u00fcbereinstimmt. Er stellt uns drei grunds\u00e4tzliche Vertreter des Katastrophismus vor: Ignatius Donelly (USA, bei uns praktisch unbekannt), Hanns H\u00f6rbiger und Immanuel Velikovsky. Das ist als Anhaltspunkt brauchbar, es bringt uns vor allem auf eine durchgehende Linie, die eigentlich schon widerlegt, was Friedrich vorher behauptete, n\u00e4mlich dass die Lyellsche Theorie 150 Jahre lang fast alleinige G\u00fcltigkeit hatte. Nicht nur im Volk, auch an den Akademien waren Katastrophisten angesehen und durften ihre Vorstellungen lehren. Dennoch m\u00fcssen wir uns dar\u00fcber klar sein, dass die universit\u00e4re Lehre durch die katholische Behauptung vom friedlichen Himmel weitgehend beherrscht wurde.<\/p>\n<p>Die Entdeckungen von Donelly bringt Friedrich nur ganz knapp, da dessen B\u00fccher im deutschen Sprachraum kaum aufgenommen wurden. Als n\u00e4chster in der Reihe steht Hanns H\u00f6rbiger, der gewiss millionenfach gelesen und diskutiert wurde. Seine Welteislehre geh\u00f6rt zu den wichtigsten geophysikalischen Szenarien des 20. Jahrhunderts. Aber trotz des Wohlwollens seitens des Autors wird seine Bedeutung eingeschr\u00e4nkt (S. 32), was ich nicht gelten lassen m\u00f6chte. H\u00f6rbigers Lehre sei vom Hitlerregime favorisiert worden, sagt Friedrich, und das stimmt einfach nicht. Er hatte die Gnade des fr\u00fchen Todes (zitatw\u00fcrdig laut Presserecht), denn er starb 1931. Erst 1938 versuchten einige seiner Anh\u00e4nger, die Welteislehre in die Stiftung Deutsches Ahnenerbe einzubringen, was aber schon nach wenigen Monaten verhindert wurde durch den Einspruch von Heisenberg u.a. Das besagt noch nichts \u00fcber den Unwert der als scholastisch beschimpften Welteislehre, auch nichts \u00fcber die Wissenschaftlichkeit Heisenbergs, sondern l\u00e4sst nur den Einfluss, den Heisenberg damals auf die SS hatte, erkennen. Der Flirt der H\u00f6rbiger-Anh\u00e4nger mit dem Ahnenerbe war eine kurzfristige und frustrierte Angelegenheit. (Literatur dazu die von Friedrich erw\u00e4hnte, S. 31, Anm. 26).<\/p>\n<p>\u00dcbrigens lebten H\u00f6rbigers Ideen auch nach 1945 weiter (also nicht wie auf S. 29 behauptet), sogar in vielen Sprachen, und seine Erkenntnisse wurden keineswegs durch die neuen Forschungen mittels Weltraumsonden widerlegt (S.30), sondern jedesmal mehr best\u00e4tigt.<br \/>\nDamit k\u00e4men wir zum dritten im Bunde, Immanuel Velikovsky, Psychoanalytiker nach Freudscher Lehre und heute unbestrittener Vater aller modernen englischsprachigen Katastrophisten. Seine \u00fcberragende Bedeutung beruht vor allem darauf, den elektromagnetischen Zusammenhalt im Universum (im Sinne Z\u00f6llners) wieder diskussionsw\u00fcrdig gemacht zu haben. Leider hat der deutschsprechende Velikovsky den damals in aller Munde diskutierten und in praktisch alle Sprachen \u00fcbersetzten H\u00f6rbiger schlicht nicht erw\u00e4hnt (Ausnahme eine Anmerkung in abf\u00e4lligem Ton), obgleich er dessen Ideen handvoll aussch\u00f6pfte. Das kann nur Absicht sein. Zwischen den beiden Wissenschaftlern liegen Welten, was uns zeigt, dass Katastrophismus keine definierte Religion ist, sondern eine offene und vielseitig deutbare Welt-Betrachtung.<\/p>\n<p>Velikovskys Schriftgl\u00e4ubigkeit (hier der Thora) ist f\u00fcr einen traditionellen Juden durchaus tolerierbar, aber wenn es um wissenschaftliche Schlu\u00dffolgerungen geht, ist dergleichen einfach nicht diskussionsw\u00fcrdig. Das war der Grund f\u00fcr die weitgehende Ablehnung seiner Thesen durch die Akademiker. Man m\u00fcsste ja erst einmal nachweisen, wann denn diese Thora geschrieben wurde: Wenn die \u00e4ltesten Manuskripte in den Bereich um 1000 unserer Zeitrechnung eingeordnet werden, sind Erinnerungen an Vorg\u00e4nge, die 2500 Jahre eher gelegt werden (Moses, Josua), nicht mehr wissenschaftlich verwertbar. Es handelt sich dann um ein literarisches Problem, das Arch\u00e4ologen oder Astronomen einfach ignorieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Gewiss gibt es \u00dcberlieferungen und Erinnerungen der Menschheit, die uns anzeigen, dass gewisse Geschehnisse stattgefunden haben, aber wann sie stattgefunden haben, ist daraus nicht erkennbar. Die Geschlechtsregister der Bibel m\u00f6gen einen inneren Sinn enthalten (zum Beispiel den, dass die Lebensalter der Patriarchen dem Zahlenwert der Buchstaben in ihren Namen gleich sind), aber sie sind kein wissenschaftliches Argument. Weder Akademiker noch Freidenker fallen heute noch auf diese Vorgaben herein.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens wurde Velikovsky nicht so allgemein abgelehnt, wie Friedrich summarisch schreibt (S. 32). Einstein und Hapgood, um nur zwei ber\u00fchmte Namen zu nennen, standen auf seiner Seite, sowie zahlreiche andere Akademiker aus j\u00fcdischer Tradition. Das Wiederaufleben des Katastrophismus in den USA hat ja gerade in der nie versiegten Arbeit seiner Anh\u00e4nger (Zeitschrift Kronos, die Friedrich S. 23 erw\u00e4hnt) ihren Grund. Dass Velikovskys Thesen in Deutschland schon kurz nach Erscheinen wissenschaftlich widerlegt wurden, ist keineswegs in g\u00e4nzlich inakzeptabler Art (S. 32) geschehen, sondern durch einen der besten deutschen Astronomen, einen integren Wissenschaftler, Robert Henseling, mit heute noch g\u00fcltigen Argumenten. Insofern ist die Aussage (S. 33), es habe keine qualifizierte Widerlegung Velikovskys gegeben, nicht korrekt.<br \/>\nDie von Friedrich vorgenommene Infragestellung des Heinsohnschen Szenarios (S. 59-63) ist bedenkenswert, aber in dieser Kurzform nicht nachvollziehbar. Weitere Einzelarbeiten m\u00fcssen durchgef\u00fchrt werden, um die Widerspr\u00fcche in diesem modernsten und genialsten aller neuen Weltmodelle aufzuzeigen. Heinsohns Schritt nach vorn ist zur Zeit unumst\u00f6\u00dflich.<\/p>\n<p>In dem Buch des Tollmann-Ehepaares, das Friedrich f\u00fcr lesenswert h\u00e4lt, wird H\u00f6rbiger in einer knappen Bemerkung als wertlos abserviert, obgleich Tollmanns doch stark auf H\u00f6rbigers Ideen aufbauen, wie Friedrich mit seiner Darstellung der Entwicklung des Katastrophismus zeigt.<\/p>\n<p>Tollmanns haben au\u00dferdem den anderen gro\u00dfen Katastrophisten, Otto Muck, schamlos ausgewertet, ohne ihm den entsprechenden Dank auszudr\u00fccken, und sogar den \u00fcber Schm\u00e4hungen erhabenen J\u00fcrgen Spanuth ver\u00e4chtlich gemacht. Auf Thor Heyerdals umwerfende Erkenntnisse wird kaum Bezug genommen. Peter Kaisers bahnbrechende Arbeit wird \u00fcbergangen. Und von meinem eigenen katastrophistischen Werk, &#8222;Das Erbe der Giganten&#8220; (1977, 35000 Auflage, von den Raubkopien von Wien bis Tokyo zu schweigen), das Friedrich in seine Betrachtung einbezieht, ist bei Tollmanns nicht einmal die Rede. Da er\u00fcbrigt sich eigentlich eine Erw\u00e4hnung dieses Bestsellers, jedenfalls in wissenschaftlichem Kreis. Das Herausstreichen der Leistung der Tollmanns durch Friedrich (ab S. 38) ist \u00fcberfl\u00fcssig und ber\u00fchrt unangenehm. Wer den Katastrophismus seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Feldforschung beweist (wie der Rezensent) und den neuen Diskussionen gefolgt ist, braucht nicht zu lesen, wie A. und E. Tollmann auf die Noah-M\u00e4rchen zur\u00fcckgreifen und sie in psychoanalytischer oder etymologischer Weise ausschlachten, um endlich herauszufinden, dass es doch Katastrophen gegeben hat.<\/p>\n<p>Friedrich sieht die Leistung des Tollmannbuches darin, dass die Autoren als Akademiker, noch dazu als Lehrstuhlinhaber f\u00fcr Geologie in Wien, den Mut aufbrachten, sich f\u00fcr den Katastrophismus einzusetzen. Dabei handelt es sich um ein publikumswirksames Buch, das von wissenschaftlichen Kollegen nicht ernstgenommen wird. Eher sollte man doch den Inhalt des Buches untersuchen. Da w\u00fcrde man gleich feststellen, dass es sich um Schaumschl\u00e4gerei handelt. Wer die Sintflut auf den Nachmittag des Soundsovielten des Jahres minus 7553 (klingt fast wie das Gr\u00fcndungsdatum Roms: minus 753) legt, erntet h\u00f6chstens Lacherfolge. Diese Fortf\u00fchrung der Lyellschen Kontinuit\u00e4t mit modernen Mitteln ist episodenhaft und schon in zehn Jahren vergessen. Und das zweite Buch der Tollmanns \u00fcber die zu erwartenden Katastrophen (1998) zeigt dann erst recht, wes Geistes Kind dieses Paar ist.<\/p>\n<p>Die \u00dcberbewertung der beiden Tollmanns dr\u00fcckt sich auch weiterhin so aus: &#8222;Wie die Tollmanns bringt auch Spedicato &#8230;&#8220; (S. 46) &#8211; Es m\u00fcsste doch umgekehrt lauten, denn Spedicato schrieb ein Jahrzehnt vor den Tollmanns.<\/p>\n<p>S. 47 werde ich im gleichen Sinne erw\u00e4hnt. Dass Tollmanns mein Buch selbstverst\u00e4ndlich kannten, m\u00fcsste allein schon aus der Auflagenziffer (35000) einleuchten. Sie erw\u00e4hnen es so wenig wie den weltbekannten H\u00f6rbiger, auf den eine ganze Generation ihr Weltbild gebaut hat.<\/p>\n<p>Zehn Jahre nach Erscheinen meines Buches (siehe die beiden Zeichnungen, bei Friedrich S. 50) versuchte ein Team mit Unterst\u00fctzung der Deutschen Forschungsgemeinschaft die unsinnigen Thesen von Topper aus der Welt zu schaffen. Man fand jedoch heraus, dass meine Dreistufentheorie richtig ist, nur in einem viel k\u00fcrzeren Zeitraum anzusiedeln. Letzteres habe ich inzwischen durch Heinsohns Forschung eingesehen und in meine Arbeit aufgenommen. Offiziell hat man den Schluss gezogen, dass Topper (hinsichtlich der Jahreszahlen) unrecht hat, und die Stufenthese stillschweigend \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Es geht also gar nicht um die Durchsetzung einer mit einem Namen verbundenen These, sondern um die These selbst. Vielleicht sollten wir uns mehr auf die Idee konzentrieren und ein brauchbares Theorem f\u00fcr die katastrophistischen Vorstellungen entwickeln, als uns um den personellen Werdegang des neuen Weltbildes zu k\u00fcmmern, das so neu nicht ist und von einsichtigen Denkern immer vorausgesetzt wurde.<\/p>\n<p>Ab S. 84 entwickelt Friedrich Vorstellungen \u00fcber die M\u00f6glichkeit apokalyptischer Ereignisse, die den traditionellen Rahmen sprengen und &#8211; wie er selbst sagt &#8211; in den Bereich der Science-Fiction eindringen. Aus einem anderen kulturellen Blickwinkel, etwa aus hinduistischer Tradition, die er zitiert, wirken diese Szenarien jedoch realistisch, und wir sollten uns daran gew\u00f6hnen, denn schon in naher Zukunft, vermute ich, werden solche Szenarien universit\u00e4tsreif sein.<\/p>\n<p>Beachtenswert ist Friedrichs Besprechung der von Velikovsky propagierten und von Heinsohn h\u00f6chst verfeinerten These, Hochkulturformen wie Tempel mit Priesterreligion und Massenopferungen seien unmittelbare Folgen der Katastrophen. Friedrichs ausgewogenes Urteil kann als vorbildlich gelten.<\/p>\n<p>Eine brennende Frage behandelt Friedrich am Schluss und zeigt ethisch hochstehende L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten: Wird eine Katastrophe kosmischer Art in naher Zukunft eintreten und was k\u00f6nnen wir dagegen tun? Mit dem Hinweis auf die friedliche Verarbeitung des kataklysmischen Hintergrundes (Beispiel Schamanismus) und der Forderung eines vertrauensvollen-liebevollen Umgangs mit der Welt hinterl\u00e4sst Friedrichs Buch einen erzieherischen und vorw\u00e4rtsschauenden Eindruck. Gar zu h\u00e4ufig lassen heutige Ver\u00f6ffentlichungen diesen ethischen Stand vermissen, der alle Gedankengeb\u00e4ude bis zur Jahrhundertwende (1900) beseelte, und der auch H\u00f6rbigers Lebenswerk so lesenswert machte. In diesem Sinne hat der Titel &#8222;Erdkatastrophen und Menschheitsentwicklung&#8220; das Programm von Horst Friedrich gut umrissen. Sein Buch kann als Vorbild dienen.<\/p>\n<p>Erdkatastrophen und Menschheitsentwicklung<br \/>\nUnser kataklysmisches Ur-Trauma<\/p>\n<p>Der Autor beschreibt, wie uns vor- und fr\u00fchgeschichtliche Kataklysmen &#8211; grauenvolle Naturkatastrophen &#8211; zum Ur-Trauma geworden sind, das die Menschheit noch heute an irrationale Verhaltensmuster kettet, die unsere Vernichtung zum Ziel haben: Naturverw\u00fcstung, Genozide, Kriege mit Superwaffen, und dadurch vielleicht erneut gewaltige Naturkatastrophen. Von diesem Ur-Trauma kann uns nur eine erneuerte Spiritualit\u00e4t &#8211; Liebe zur gesamten Sch\u00f6pfung &#8211; heilen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser kataklysmisches Ur-Trauma; von Horst Friedrich; 120 Seiten, div. Abb., ISBN 3-932539-06-0, EFODON-Best.-Nr. ME-17 Seit einiger Zeit erscheint es mir immer wichtiger, dass sich unsere Ideen durchsetzen, wobei Namen nur eine zweitrangige Rolle spielen. 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