{"id":4929,"date":"2016-03-18T16:03:34","date_gmt":"2016-03-18T16:03:34","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=halbmond-ueber-deutschland"},"modified":"2016-10-27T15:14:36","modified_gmt":"2016-10-27T13:14:36","slug":"halbmond-ueber-deutschland","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/halbmond-ueber-deutschland\/","title":{"rendered":"HALBMOND \u00dcBER DEUTSCHLAND?"},"content":{"rendered":"<p>Warum die T\u00fcrkei nich in die EU geh\u00f6rt<br \/>\nFZ Verlag, 120 Seiten<\/p>\n<p>Der langj\u00e4hrige t\u00fcrkische Staatschef S\u00fcleyman Demirel enth\u00fcllte gegen\u00fcber Helmut Schmidt die Absicht, 15 Millionen &#8222;\u00fcbersch\u00fcssige&#8220; Landsleute nach Deutschland zu &#8222;exportieren&#8220; (so berichtete es warnend der Altkanzler). Prof. Wolffsohn hat im j\u00fcdischen Zentralratsorgan den Plan einer &#8222;strategischen Partnerschaft&#8220; mit hiesigen T\u00fcrken zur Durchsetzung von Minderheiteninteressen entwickelt. Multikulti-Fanatiker berauschen sich an der Vorstellung von Deutschlands Entgermanisierung durch noch mehr Ausl\u00e4nder. Joschka Fischer frohlockt mit Blick auf die von ihm ersehnte t\u00fcrkische EU-Mitgliedschaft, diesmal werde es nicht gelingen, die T\u00fcrken vor Wien zur\u00fcckzuschlagen.<\/p>\n<p>H\u00f6chste Zeit f\u00fcr Aufkl\u00e4rung dar\u00fcber, dass sich hinter wohlt\u00f6nenden Parolen von Fremdenfreundlichkeit, multikultureller Gesellschaft usw. Absichten und Interessen verbergen, von denen die breite \u00d6ffentlichkeit nichts ahnt: HALBMOND \u00dcBER DEUTSCHLAND? Warum die T\u00fcrkei nicht in die EU geh\u00f6rt lautet der Titel eines in Arbeit befindlichen Buches. Vom Verfasser Bernhard Barkholdt stammen auch die jeweils in mehreren Auflagen erschienenen Werke &#8222;Ausl\u00e4nderproblem, eine Zeitbombe?&#8220;, &#8222;Asylbetrug und \u00dcberfremdung&#8220; und &#8222;Ausl\u00e4nder. Die wahren Fakten&#8220;.<\/p>\n<p>Schon bei den in der Bundesrepublik befindlichen T\u00fcrken hat die herrschende &#8222;Integrationspolitik&#8220; versagt &#8211; mit fatalen Folgen f\u00fcr Einheimische und Fremde. Wie erst, wenn durch EU-Freiz\u00fcgigkeit die Tore Deutschlands f\u00fcr weitere Massen aufgerissen werden! Wer f\u00fcr alle offen ist &#8211; kann der noch dicht sein?<\/p>\n<p>Aus http:\/\/www.surfsick.de\/html\/rechts.html:<\/p>\n<p>Diese Seite hier sollte keinesfalls als Hetzkampagne oder als Plattform des Ausl\u00e4nderhasses verstanden werden. Vielmehr m\u00f6chte ich, in einer Zeit in der sich kaum noch jemand traut irgendwas zu sagen, versuchen, mit (Wahn)Sinn und Sachverstand auf offensichtliche Probleme in diesem, unserem Lande hinzuweisen. Unsere Politiker schaffen es definitiv nicht diese Probleme in den Griff zu bekommen, nein, ganz im Gegenteil: mit Ihren Entscheidungen und Reden schaffen Sie es sogar den Hass im eigenen Land noch zu sch\u00fcren. Deshalb muss ein einfacher Mann, wie ich es bin, Mittel und Wege finden seine Meinung kundzutun. Ich habe meinen Weg gefunden: Das Internet [Surfsick]<\/p>\n<p>Eine Abhandlung von Bernhard Barkholdt die so ziemlich genau meine Meinung trifft:<\/p>\n<p>&#8222;Deutschland geh\u00f6rt nicht den Deutschen!&#8220;<br \/>\nT\u00fcrkische Provokationen gegen unser Volk<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die T\u00fcrken in ihrer Nationalhymne den &#8222;ewig sieggewohnten Halbmond&#8220; preisen, dem &#8222;das Heldenvolk&#8220; (Selbsteinsch\u00e4tzung) &#8222;sein Blut geweiht&#8220; habe,<br \/>\n&#8222;H\u00fcrriyet&#8220; mit der tagt\u00e4glichen Schlagzeile &#8222;T\u00fcrkiye T\u00fcrklerindir&#8220; (= &#8222;Die T\u00fcrkei den T\u00fcrken&#8220;) das t\u00fcrkische Blatt mit der h\u00f6chsten Auflage ist, sowohl daheim wie in Deutschland,<br \/>\nT\u00fcrken in der T\u00fcrkei und auch in der Bundesrepublik einer bereits in der Koalitionsregierung in Ankara befindlichen hypernationalistischen Bewegung zustr\u00f6men, die ein Gr\u00f6\u00dftt\u00fcrkisches Reich errichten will,<br \/>\nPolitiker, welche ganze Viertel von Istanbul, Izmir, Ankara usw. mit &#8222;ausl\u00e4ndischen Mitb\u00fcrgern&#8220;, beispielsweise Deutsche, vollstopfen wollten, in der T\u00fcrkei zum Scheitan gejagt werden w\u00fcrden,<br \/>\nbesitzen gewisse T\u00fcrken, die deutsches Gastrecht genie\u00dfen, wie etwa die stellvertretende Chefin des &#8222;Zentrums f\u00fcr T\u00fcrkeistudien&#8220; (Essen), Cigdem Akkaya, die Frechheit, dem deutschen Volk die Unversch\u00e4mtheit zuzumuten, &#8222;endlich Abschied zu nehmen von der Illusion, Deutschland geh\u00f6re den Deutschen&#8220; (Interview Akkayas mit der &#8222;Westdeutschen Allgemeinen&#8220;, 27. M\u00e4rz 2002).<br \/>\nZum rotgr\u00fcnen Zuwanderungsgesetz sagt die Orientalin: &#8222;Wir begr\u00fc\u00dfen dieses Gesetz. Es wird zu essentiellen Ver\u00e4nderungen in der Gesellschaft f\u00fchren. Es stellt ja zum ersten Mal in der deutschen Geschichte klar: Dieses Land ist ein Einwanderungsland. Es \u00f6ffnet sich, weil es ohne Zuwanderer keine Zukunft hat.&#8220;<\/p>\n<p>Kein Recht mehr f\u00fcr die Deutschen?<\/p>\n<p>Solche T\u00f6ne sind es, die zur Vergiftung des Klimas zwischen Deutschen und T\u00fcrken beitragen. Derartige Anma\u00dfungen belasten die traditionelle Freundschaft zwischen dem deutschen und dem t\u00fcrkischen Volk. Diese Freundschaft hat sogar zwei Weltkriege \u00fcberdauert, in welchen sich die beiden Nationen trotz aller Anstrengungen der Feindseite nicht gegeneinander aufhetzen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Dass es auch gewichtige t\u00fcrkische Stimmen anderer Art gibt, darf vor lauter Lautst\u00e4rke der eingangs zitierten Fakult\u00e4t nicht vergessen werden. Man denke etwa an das Wort des Deutschlandkorrespondenten der bereits erw\u00e4hnten &#8222;H\u00fcrriyet&#8220;, Ahmet Kulanci, zur vorj\u00e4hrigen Nationalstolz-Diskussion: &#8222;Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen die Deutschen stolz auf ihr Land sein. In der T\u00fcrkei gibt es eine solche Debatte nicht. Und auch in anderen L\u00e4ndern nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Vor 13\u00bd Jahren sagte der t\u00fcrkische Staatspr\u00e4sident General Kenan Evren bei seinem Besuch in Bonn: &#8222;Es ist die innere Angelegenheit jeden Landes, also auch der Bundesrepublik Deutschland, aufgrund eigener wirtschaftlicher Bedingungen den Zustrom von Ausl\u00e4ndern zu regeln. Das ist ein souver\u00e4nes Recht.&#8220; (Interview mit der &#8222;Welt&#8220;, 17. Oktober 1988). Und im Abkommen mit Ankara betr. &#8222;Vermittlung t\u00fcrkischer Arbeitnehmer nach der Bundesrepublik Deutschland&#8220; in der Fassung vom 3. Dezember 1964 hie\u00df es: &#8222;Die Regierung der Republik T\u00fcrkei wird t\u00fcrkische Arbeitnehmer, die auf Grund dieser Vereinbarung in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland einreisen, jederzeit formlos zur\u00fcck\u00fcbernehmen, die f\u00fcr die R\u00fcckreise erforderlichen Reiseausweise ausstellen und erforderliche Durchreisesichtvermerke beschaffen.&#8220; (Nachzulesen im &#8222;Bundesarbeitsblatt&#8220;, amtliches Organ des Bundesministers f\u00fcr Arbeit und Sozialordnung, Ausgabe vom 10. Februar 1965.)<\/p>\n<p>Wenn weitere Millionen anrollen<\/p>\n<p>Ma\u00dfgebliche bundesrepublikanische Politiker, auch solche der so genannten Opposition in Berlin, treten f\u00fcr die EU-Mitgliedschaft der T\u00fcrkei ein. Sie soll noch in diesem Jahrzehnt voll verwirklicht werden. Das bedeutet in der Konsequenz (Stichwort: EU-Freiz\u00fcgigkeit): Weitere Millionen T\u00fcrken, die hinaus in die Ferne wollen, vorzugsweise nach Deutschland, k\u00f6nnen anrollen.<\/p>\n<p>Wer sagt, ohne zus\u00e4tzliche Zuwanderermassen habe &#8222;Deutschland keine Zukunft&#8220;, will offenbar weismachen: Je mehr T\u00fcrken, desto besser. Dann aber m\u00fcsste man sich in stark turkifizierten deutschen St\u00e4dten besonders wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen und die T\u00fcrkei mit lauter T\u00fcrken ein Garten Eden sein. Frage 1: Warum emigrieren die Deutschen aus hiesigen \u00fcberfremdeten Stadtvierteln? Frage 2: Warum wollen so viele Millionen T\u00fcrken raus aus der T\u00fcrkei (und ein Gro\u00dfteil der Kurden nichts wie weg davon)?<\/p>\n<p>Fakten aus amtlichen Akten<\/p>\n<p>Nach amtlichen Angaben entrichtet nur eine relativ geringe Minderheit der in Deutschland lebenden Ausl\u00e4nder, weniger als 2 Millionen, als sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigte Gelder in die Sozialkassen. Die Zahl der Ausl\u00e4nder aber, die bundesrepublikanische Sozialhilfe oder Rente erhalten, strebt den 3 Millionen entgegen. Und die Arbeitslosigkeit unter Ausl\u00e4ndern in der Bundesrepublik, mithin auch die Summe des Arbeitslosengeldes f\u00fcr sie, erreicht neue Rekordmarken. So ist nach offiziellem Eingest\u00e4ndnis in Berlin bereits nahezu jeder zweite T\u00fcrke im erwerbsf\u00e4higen Alter arbeitslos gemeldet.<\/p>\n<p>Wie war das noch gleich: Einzig mit noch mehr Ausl\u00e4ndern soll Deutschland &#8222;eine Zukunft haben&#8220;? Fragt sich nur welche.<\/p>\n<p>Bernhard Barkholdt<\/p>\n<p>Und hier noch eine kleine Abhandlung von Franz Sch\u00f6nhuber, einem der f\u00e4higsten deutschen Politiker der letzten Jahre (mehr unter www.schoenhuber-franz.de )<\/p>\n<p>\u00dcberall in Europa regt sich rechter Widerstand. Er wird auch Deutschland erreichen. Wenn nicht heute, dann eben morgen. Es gibt in Deutschland bereits heute St\u00e4dte und D\u00f6rfer, deren Situation sich nicht mehr wesentlich von jenen der Vorst\u00e4dte gro\u00dfer franz\u00f6sischer Metropolen, vor allem in S\u00fcdfrankreich, unterscheidet. Darunter leiden auch Kinder und Sch\u00fcler. Sie werden immer mehr von ausl\u00e4ndischen Jugendbanden bedroht, die sich zudem untereinander erbitterte K\u00e4mpfe um die Vorherrschaft liefern.<\/p>\n<p>Ich kenne deutsche St\u00e4dte, in denen zuerst t\u00fcrkische Jugendbanden dominierten, bis sie dann von albanischen vertrieben wurden und sich zuletzt, leider sei es gesagt, die Jugendlichen von deutschen Aussiedlern aus Russland durchsetzten. Im Gegensatz zu ihren durchaus integrationswilligen Eltern finden sich deren Kinder in der von der K\u00e4lte der menschlichen Beziehungen und von sozialen N\u00f6ten gepr\u00e4gten Bundesrepublik nicht zurecht. Entt\u00e4uschung schl\u00e4gt dann in Hass auf die neue Umgebung um. Und da sie von der H\u00e4rte und Brutalit\u00e4t der Lebensbedingungen in Russland gest\u00e4hlt sind, f\u00e4llt es ihnen relativ leicht, sich an die Spitze der Schl\u00e4ger zu setzen. Vor dieser betr\u00fcblichen Entwicklung, die zu einer immer st\u00e4rker werdenden Entfremdung zwischen Einheimischen und Russlanddeutschen f\u00fchrt, die Auge zu verschlie\u00dfen, w\u00e4re verh\u00e4ngnisvolle Selbstt\u00e4uschung.<\/p>\n<p>Wie aber reagieren viele deutsche Eltern in solchen Situationen? Verschreckt! Auf die Bedrohungen ihrer Kinder \u00f6ffentlich hinzuweisen, fehlt ihnen der Mut. Gerade die \u201eGutmenschen\u201c f\u00fcrchten, dass die Abwehrreaktionen als \u201eAusl\u00e4nderfeindlichkeit\u201c verteufelt w\u00fcrden. So sucht man nach Auswegen. Einer besteht darin, dass man den Kindern empfiehlt, sich bei den ausl\u00e4ndischen Jugendbanden einen \u201eSchutzpatron\u201c zu suchen, der sie vor \u00dcbergriffen seiner Komplizen bewahrt.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr m\u00fcssen sie eine Art \u201eSchutzgeld\u201c in dieser oder jener Form entrichten. Da sage mir noch einer, die Mafia sei eine sizilianische Veranstaltung. Ihr Denken und Handeln hat in ganz Europa bereits Eingang in die K\u00f6pfe von Jugendlichen gefunden.<\/p>\n<p>Wenn sich allerdings in Mitteldeutschland \u201erechte\u201c Jugendliche zusammenrotten, um ihre, wie sie sagen, deutsche Lebensart zu verteidigen, schreit die Presse Zeter und Mordio.<\/p>\n<p>Man soll aus diesen Zeilen keine Billigungen von Gewaltakten, ganz gleich welcher Herkunft, herauslesen. Aber an der Beantwortung der Frage, warum sich die Gewalt auf beiden Seiten, der ausl\u00e4ndischen wie deutschen Jugend hochschaukelt, wird man nicht mehr herumkommen.<\/p>\n<p>Es sei denn, man verh\u00e4lt sich wie das sprichw\u00f6rtliche Kaninchen vor der Schlange. Wie das ausgeht, sollte man wissen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum die T\u00fcrkei nich in die EU geh\u00f6rt FZ Verlag, 120 Seiten Der langj\u00e4hrige t\u00fcrkische Staatschef S\u00fcleyman Demirel enth\u00fcllte gegen\u00fcber Helmut Schmidt die Absicht, 15 Millionen &#8222;\u00fcbersch\u00fcssige&#8220; Landsleute nach Deutschland zu &#8222;exportieren&#8220; (so berichtete es warnend der Altkanzler). 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