{"id":4797,"date":"2016-03-18T16:03:26","date_gmt":"2016-03-18T16:03:26","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=die-hagalrita-die-kennsprueche-und-ihre-bedeutungen"},"modified":"2016-04-11T13:46:41","modified_gmt":"2016-04-11T11:46:41","slug":"die-hagalrita-die-kennsprueche-und-ihre-bedeutungen","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/die-hagalrita-die-kennsprueche-und-ihre-bedeutungen\/","title":{"rendered":"Die Hagalrita: Die Kennspr\u00fcche und ihre Bedeutungen"},"content":{"rendered":"<p>von Emil R\u00fcdiger, A4 Manuskriptbindung, Hei\u00dfklebebindung, ca. 220 Seiten<\/p>\n<p>Die Kennspr\u00fcche und ihre Bedeutungen. Interpretationen von Dipl. Ing. Emil R\u00fcdiger. Alte \u00dcberlieferungen, wie sie uns nie gelehrt wurden. Inhalte, die uns auf unserem weiteren Weg F\u00fchrung sein sollten.<\/p>\n<p>Die Schwarze Sonne<br \/>\n&#8230; Eddagesellschaft, Dipl. Ing. Emil R\u00fcdiger und sp\u00e4ter Rudolf J. Mund \u00fcbersetzten<br \/>\nund interpretierten die &gt;Halgarita Spr\u00fcche&lt;. Die Spr\u00fcche &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Grundz\u00fcge einer Natur<br \/>\nverbundenen Religion<br \/>\nEmil R\u00fcdiger, InnsbruckDie in der Halgarita zusammengefa\u00dften Kennspr\u00fcche und Kennworte, die aus<br \/>\nder Runenkenntnis und der Runenweisheit entstammen, bildeten die ethnische<br \/>\nGrundlage der Menschen, die weit vor uns, und teilweise bis ins Mittelalter<br \/>\nlebten, und ihre Handlungsweisen daraus bestirnmten.<br \/>\nDie Kennsp\u00fcche der EDDA konnten sich nie zu einer Kunstsprache entwickeln,<br \/>\nso wie die griechische oder die r\u00f6mische Sprache sich im europ\u00e4ischen Raum<br \/>\nentwickeln konnte. Die Grundlage dieser Kennspr\u00fcche und Kennworte bildeten<br \/>\ndie Runen, die wiederum Kennlinien eines dreidimensionalen Kugelorbitals<br \/>\nsind, das von zwei polar sich erg\u00e4nzenden Kr\u00e4ften gebildet wird.<br \/>\nKennspr\u00fcche sind also sprachliche Ausdrucksweisen von Kennlinien, die durch<br \/>\nFeldlinien (Runen) in einer Folge eines pulsierenden Kr\u00e4\uf001eausgleiches ermittelt<br \/>\nwerden, und denen man Zahlen und sprachliche Konsonanten zu ordnete. Eine<br \/>\nsolche Sammlung von Gleichnissen, wir w\u00fcrden sie heute Pictogramme nennen,<br \/>\nbesitzen zwar einen Mal-Charakter (Malin-Mal) was sprachlich einen Bezug<br \/>\nherstellt, sich dennoch schlecht zu einer zusammenh\u00e4ngenden Sprache gestalten<br \/>\nl\u00e4\u00dft. Dieses Mango lastete den Kennspr\u00fcchen von Ur~Zeiten an.<br \/>\nDas tut den Kennspr\u00fcchen jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil, wenn man die<br \/>\nZusammenh\u00e4nge versteht, er\u00f6ffnen sie demjenigen, der sich ihrer annimmt,<br \/>\nganze Welten. Versteht man erst die Zusammenh\u00e4nge, steigt eine st\u00e4ndige<br \/>\nErkenntnis im Bewu\u00dftsein desjenigen, der sich mit ilmen besch\u00e4\uf001igt.<br \/>\nAus diesem Grunde besitzen sie ein Werk, welches sich als Schatzkiste erweist,<br \/>\nund welches sie nur als ihren pers\u00f6nlichen Besitz betrachten sollten. Gleiches<br \/>\nwird ohnehin nur von Gleichem erkannt, trotzdem gibt es Menschen, die sonst<br \/>\netwas daf\u00fcr geben w\u00fcrden, um es zu besitzen.<br \/>\nDipl. lng. Emil R\u00fcdiger, lnnsbmck. Verfa\u00dft von Andre Uebele.<br \/>\nMit freundlicher Genehmigung von Gra.t`Keyserling, Pfullendorf,<br \/>\nder die notariell beglaubigten Rechte von Emil R\u00fcdiger besitzt<br \/>\nAlle Rechte, insbesondere das Recht auf Vervielf\u00e4ltigung und der Verbreitung &#8211; auch<br \/>\nAuszugsweise &#8211; sowie Ubersetzung vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in<br \/>\nirgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne<br \/>\nschriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder unter Verwendung<br \/>\nelektronischer Systeme verarbeitet, vervielf\u00e4ltigt oder verbreitet werden.<br \/>\nCopyright: Manfred Graf Keyserling, mit freundlicher Genehmigung<br \/>\nlleizbau Uebele GmbH 55218 Ingell\u0131eimDie Halgarita &#8211; Spr\u00fcche<br \/>\n\u00dcberliefert von k. u. k. Oberst Karl Maria Wiligut, erl\u00e4utert und kommentiert von Dipl. Ing. Emil<br \/>\nR\u00fcdiger. Mit Bearbeitungen von Werner von B\u00fclow, Hellmut R\u00fcdiger, RudolfMund und Andre&#8216;<br \/>\nUebele.<br \/>\nDie Halgaritaspr\u00fcche wurden von Oberst Wiligut an seine Sch\u00fcler und Mitarbeiter Dipl. Ing. Emil<br \/>\nR\u00fcdiger, Innsbruck, Werner von B\u00fclow, Mittenwald und Luise Baltn\u0131sch, Arolsen, Frau Odlaseck<br \/>\nInnsbruck, mitgeteilt. Der bisher bekannte \u00fcberlieferte Bestand umfa\u00dft insgesamt 37 Spr\u00fcche.<br \/>\n.1..)B_estand des&#8230;\u201eManfred&#8230;Gf\uf002f Keyserlins &#8211; Spr\u00fcche,<br \/>\nAm 10.05.1982 hat der Sohn von Emil R\u00fcdiger, Hellmut R\u00fcdiger, Innsbruck, die Autorenrechte an<br \/>\nallen von seinem Vater hinterlassenen Schriften an Manfred GrafKeyserling, der ein Sch\u00fcler von<br \/>\nEmil R\u00fcdiger war, notariell \u00fcbertragen- Daraus resultiert auch das \u201eManfred GrafKeyserling Archiv\u201c<br \/>\nder Halgaritaspr\u00fcche.<br \/>\nGraf Keyserling stellte seine Sammlung von I-Ialgaritaspr\u00fcchen Andre&#8216; Uebele, Ingelheim zur<br \/>\nVer\uf001igung. Dieser bereicherte die Sammlung durch erg\u00e4nzende Bearbeitungen einiger Erl\u00e4uterungen<br \/>\nEmil R\u00fcdigers, so da\u00df sich die Halgaritaspr\u00fcche des \u201eManfred Graf Keyserling Archivs\u201c<br \/>\nfolgenderma\u00dfen darstellen:<br \/>\n0. l)Die von Oberst Wiligut \u00fcberlieferten Halgaritaspr\u00fcche, teilweise auch in Runenschrift<br \/>\nerhalten.<br \/>\nO.2)Die \u00dcbersetzungen, Erl\u00e4uterungen und Kommentare zu diesen Hagaritaspr\u00fcchen durch Dipl.<br \/>\nIng. Emil R\u00fcdiger, Innsbruck.<br \/>\n0.3)Eigenst\u00e4dige Erl\u00e4uterungen einiger Spr\u00fcche bzw erg\u00e4nzende Bearbeitungen einiger<br \/>\nKommentare Emil R\u00fcdigers, durch Wemer von B\u00fclow.<br \/>\n0.4)Erg\u00e4nzende Bearbeitung einiger Kommentare durch Hellmut R\u00fcdiger und Andre&#8216; Uebele.<br \/>\nAm 24. Juni 1995 erhielten Eckehard Kiesling und Eckehard Lenthe von GrafKeyserling neben<br \/>\nanderen Materialien auch die Halgaritaspr\u00fcche leihweise zur Anfertigung von Photokopien<br \/>\n\u00fcberlassen.<br \/>\nDiese Photokopien umfassen 198 Seiten auf 99 Blatt DIN A4. Sie wurden, beginnend mit dem \u201e6.<br \/>\nHalgaritaspruch\u201c, blattweise durchnummeriert. Dadurch ergeben sich in der Folge Seitenhinweise<br \/>\nwie etwa p67a, das ist die R\u00fcckseite von Blatt\/Seite 67.<br \/>\n2.,)B.estan.d. des \u201eRudo1fl\\\/Rind .A1iChiYs\u201c: 16 Spr\u00fcche.<br \/>\nUnabh\u00e4gig von GrafKeyserling hat RudolfMund von Hellmut R\u00fcdiger und vor allem von Luise<br \/>\nBaltrusch Halgarita &#8211; Unterlagen erhalten, und in seinen Werken publiziert. Es handelt sich dabei um<br \/>\ninsgesamt 16 Spr\u00fcche, von denen l4 auch im \u201eManfred GrafKeyserling Archiv\u201c enthalten sind&#8216; 2<br \/>\nSpr\u00fcche, allerdings ohne Nummerierung, sind nur im \u201eRudolfMund Archiv\u201c enthalten. RudolfMund<br \/>\nhat diese 16 Spr\u00fcche in folgenden Werken ver\u00f6ffentlicht:<br \/>\nO. l)R. Mund: \u201eDer Rasputin Himmlers &#8211; Die Wiligut Saga\u201c, Volkstum Verlag, Wien 1982 ( =<br \/>\n\u201eRasputin\u201c) g<br \/>\n0.2)R. Mund \u201eVom Mythos der schwarzen Sonnen\u201c, Selbstverlag in der Schriftenreihe \u201eDas<br \/>\nandere Kreuz\u201c (Nr.2), Klausenleopoltdsdirf l98l (= schwarze Sonne)<br \/>\nO.3)R. Mund \u201eFragmente einer verschollenen Religion\u201c, unver\u00f6ifentlichtes Typoskript, Wien<br \/>\n1985 (== Fragmente)3.LBestand_sko.n1;9,;dartz ..\u00a7i&lt;%=s-..1\\\/lanfred Graf.Keys&lt;==rling &#8211; .Archirs\u00ed\u201c. undnes Rud&lt;\u203a1.f. Mund Arcl\u0131ivs\u201c.<br \/>\nDie Halgaritasp\u0131\u00fcche werden in aufsteigender Numerie\u0131ung erfa\u00dft. Die Bezeichnungen der einzelnen<br \/>\nSpr\u00fcche wurden r\u0131icht von Oberst Wiligut \u00fcberliefert, sondern dienen in erster Linie einer leichteren<br \/>\ninhaltlichen Zuordnung. Sie wurden in diesem Sinne zum Teil von Emil R\u00fcdiger angeregt, bzw von<br \/>\nRudolfMund, Andre&#8216; Uebele und Eckehard Lenthe gew\u00e4hlt.<br \/>\nNicht in diese Konkordanz eingearbeitet sind die zahlreichen Textstellen von R\u00fcdiger Kommentaren<br \/>\nzu den Halgaritaspr\u00fcchen, die Andre Uebele in seinem Buch \u201eDie Kraft der zwei Sonnen\u201c. Ingelheim<br \/>\n1994 bringt.<br \/>\nAnmerkung: von Andre Uebele, Ingelheim, sind bis zum 13.09.1999 folgende weitere Werke Emil<br \/>\nR\u00fcdigers erschienen:<br \/>\nDie O\uf001:`enbarung der vier Elemente.<br \/>\nDie kosmischen Zahlen der Cheops Pyramide.<br \/>\nDie eddische Eugenik<br \/>\nTyrkreis und Tattwa. Nachdruck<br \/>\nM\u00e4rchen aus eddischer Sicht.<br \/>\nWasserstoff im kosmischen Zusammenhang<br \/>\nDas Gericht.<br \/>\nSoweit die Listung der \u00f6sterreichischen Archive des Eckkehard Lenthe, Wien, die am 24. Juni 1995<br \/>\nin Osterreich angelegt wurden.Halgaritaspruch<br \/>\nBezeichngngr _ 0<br \/>\n\u201eMGK Archiv\u201c RM Archiv<br \/>\ngeite Nr, er er \u00a7eif\u00e7erNr.;<br \/>\n6 Kalaos, der Chald\u00e4er<br \/>\n13 Boso ritzte Runen<br \/>\n23 Tiazzi Spruch<br \/>\n24 Entstehung der Kelten<br \/>\n25 kosmische Alchymie<br \/>\n26 Brennus Spruch<br \/>\n27 Santur Spruch<br \/>\n28 Harz Spruch<br \/>\n36 Gotai Spruch<br \/>\n41 Feuer Spruch<br \/>\n44 Saxa Koneland Saga<br \/>\n54 Lichtsch\u00f6pfung<br \/>\n60 Teutsegen<br \/>\n66 kymbrischer Spruch<br \/>\n68 Gang zu den M\u00fcttern<br \/>\n77 Heliant Spruch<br \/>\n79 Gothari Spruch<br \/>\n127 Tyr Sal Ange Spruch<br \/>\n142 Merseburger Zauberspruch<br \/>\n179 Eylimi Spruch<br \/>\n218 Wiligoto Spruch<br \/>\n281 Matara F\u0131ystan Spruch<br \/>\n410 O mani tame sum<br \/>\n418 Wotanismus Spruch<br \/>\n718 Franco keltischer Spruch<br \/>\n1012 gotisch kymbrischer Runensegen<br \/>\n1111 Maya Wynel\u00e4ndis Spruch<br \/>\n1119 Tatwa Saga<br \/>\n1211 Fembluem Spruch<br \/>\n1218 Saxo runa tatr<br \/>\n1222 Kymbern und Teutonen Spruch<br \/>\n1319 Baldur Spruch<br \/>\n1818 gkreuzte Schlange<br \/>\n1913 goth\u00edscher Baldursegen<br \/>\n6119 Kunig Frodes Eehegesetz<br \/>\nWappenspruch des Wei\u00dfk\u00f6nigs<br \/>\nBaphomet Spruch<br \/>\n4-)D\u00ed&lt;-2 37 Halgarit\uf001rsplii\u00f8rheimrr\u00fcberliefertenr Qfiginaltext,<br \/>\n1<br \/>\n3<br \/>\n14<br \/>\n17<br \/>\n18<br \/>\n20a<br \/>\n23a<br \/>\n27<br \/>\n29<br \/>\n33<br \/>\n39<br \/>\n41<br \/>\n44a<br \/>\n46<br \/>\n48<br \/>\n49<br \/>\n52a<br \/>\n54a<br \/>\n58<br \/>\n59a<br \/>\n62<br \/>\n65a<br \/>\n66<br \/>\n73a<br \/>\n74<br \/>\n74a<br \/>\n76<br \/>\n80<br \/>\n84a<br \/>\n86<br \/>\n95<br \/>\n96<br \/>\nNr. 6. kalao albrune<br \/>\nkala kosme<br \/>\nkala gotai<br \/>\nkala utai<br \/>\nNr. 13 Boso fraete (wraete) Runa<br \/>\nNr. 23 Thiazzi kargai megog maya,<br \/>\nruna gotai magog Suna.<br \/>\nNr. 24 Kalai keltai ur\u00f6d mai<br \/>\nFragm. P 168\u00f1`<br \/>\nFragm. P 117\uf001`<br \/>\nFragrn. P 64 if\/ schw. Sonne 12, 25<br \/>\nRasputin p 244ff<br \/>\nFragm. P 89 if<br \/>\nFragm. P 110 ff<br \/>\n40<br \/>\nFragm. P 195 ff<br \/>\nRasputin p 140 ff<br \/>\nFragm. P 80 \uf001`<br \/>\nFragm. P 174 \uf001`<br \/>\nFragm. P 55 ff<br \/>\nFragm. P 142 \uf001`<br \/>\nFragm. P 182 ff<br \/>\nFragm. P 121 \uf001`<br \/>\nFragm. P 121 \uf001`<br \/>\nFragm. P 60 ff<br \/>\nFragm. P 74 ff<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Emil R\u00fcdiger, A4 Manuskriptbindung, Hei\u00dfklebebindung, ca. 220 Seiten Die Kennspr\u00fcche und ihre Bedeutungen. Interpretationen von Dipl. Ing. Emil R\u00fcdiger. Alte \u00dcberlieferungen, wie sie uns nie gelehrt wurden. Inhalte, die uns auf unserem weiteren Weg F\u00fchrung sein sollten. Die Schwarze Sonne &#8230; Eddagesellschaft, Dipl. Ing. Emil R\u00fcdiger und sp\u00e4ter Rudolf J. 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