{"id":4795,"date":"2016-03-18T16:03:25","date_gmt":"2016-03-18T16:03:25","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=wasserstoff-nach-reichhaltiger-erkenntnis-alter-ueberlieferungen-zusammenhaenge-und-wirkweisen-des-wasserstoffatoms-entschluesselt"},"modified":"2016-03-18T16:03:25","modified_gmt":"2016-03-18T16:03:25","slug":"wasserstoff-nach-reichhaltiger-erkenntnis-alter-ueberlieferungen-zusammenhaenge-und-wirkweisen-des-wasserstoffatoms-entschluesselt","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/wasserstoff-nach-reichhaltiger-erkenntnis-alter-ueberlieferungen-zusammenhaenge-und-wirkweisen-des-wasserstoffatoms-entschluesselt\/","title":{"rendered":"Wasserstoff: Nach reichhaltiger Erkenntnis alter \u00dcberlieferungen Zusammenh\u00e4nge und Wirkweisen des Wasserstoffatoms entschl\u00fcsselt"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>von Emil R\u00fcdiger\n<\/p>\n<p>\nNach reichhaltiger Erkenntnis alter \u00dcberlieferungen schrieb R\u00fcdiger die Zusammenh\u00e4nge und Wirkweisen des Wasserstoffatoms. Eine der grandiosesten Erkenntnisse, die weitere Schl\u00fcsse auf andere Elemente zulassen.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Info hierzu siehe unter:<br \/>\ngouden.de\/statiksumme.htm<\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"3\"><u><br \/>\nEin Extrakt aus dem Werk\u00a0 \u201eDie\u00a0Offenbarung der vier\u00a0 Elemente \u201c.<\/u><\/font><\/font><\/p>\n<p><font face=\"Times New Roman\"><br \/>\n<br \/><\/font><font face=\"Times New Roman\"><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDer Leser erfaehrt in diesem Werke eine Fuelle neuer Gedanken\u00a0ueber<br \/>\ndie Mythen\u00a0der\u00a0Ed\u00adda und\u00a0ueber\u00a0grandiose\u00a0physikalische<br \/>\nVorstellungen. Diese Gedanken sind nur uns Heuti\u00adgen neu,\u00a0<br \/>\nda der oesterreichische Verfasser <b>Dipl. Ing. EMIL RUEDIGER (1885-<br \/>\n1948)<\/b>,\u00a0 sich auf die ural\u00adte\u00a0 Ueberlieferung der\u00a0\u00a0<br \/>\nSkalden\u00a0 und\u00a0 der\u00a0 soge\u00adnannten<br \/>\nSchoepfungstechniker beruft.\u00a0 Herr Ruediger\u00a0 war\u00a0 mit\u00a0<br \/>\neinem\u00a0 der letzten Skalden befreundet.\u00a0 Die Skalden gelten<br \/>\nals Dichter der Edda,\u00a0sind aber\u00a0darueberhinaus\u00a0<br \/>\nWissende\u00a0ueber\u00a0 feinstoffliche Zustaende des Weltalls. Das<br \/>\nWissen, was sie in Kennspruechen, Kenninge genannt, verhuellt haben,<br \/>\nso dass wahrscheinlich die Germanisten, die den Schluessel der<br \/>\nSkalden nicht kennen,\u00a0 im allgemeinen damit\u00a0 nichts<br \/>\nanfangen koennen, wird hier behandelt.\u00a0Es handelt sich hier<br \/>\nnicht um ein allgemeines Wissen, sondern um ein Wis\u00adsen einer<br \/>\nKaste, das heisst von relativ wenigen Leuten. Albrecht Duerer, Dr.<br \/>\nIng. Teltscher, van Stolk, Wiligut waren solche Wissende, und aus den<br \/>\nvielen Gespraechen mit ihnen verfasste Ruediger in den 20er Jahren<br \/>\ndes 20. Jahrhunderts eine Reihe von Manuskripten, die sich\u00a0 zur\u00a0<br \/>\nZeit\u00a0 in\u00a0 Privathaenden\u00a0 be\u00adfinden.\u00a0 Sie\u00a0<br \/>\nbefassen\u00a0 sich hauptsaechlich mit dem Auf\u00adbau und der<br \/>\nFunkti\u00adon der Schoep\u00adfung, mit der skaldischen Auslegung<br \/>\nder\u00a0Edda-Mythen\u00a0 und\u00a0mit\u00a0den Entwick\u00adlungsepochen<br \/>\nder\u00a0 Menschheit\u00a0im\u00a0 Lichte\u00a0der Edda.\u00a0 Ein<br \/>\nManuskript davon hat Ruediger sogar 1929 veroeffentlicht,\u00a0<br \/>\nnaemlich <\/font><\/font><\/p>\n<p><\/font><font face=\"Times New Roman\"><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b>&quot; Tyrkreis\u00a0\u00a0 und\u00a0 Tattwas\u00a0 im\u00a0 Lichte\u00a0<br \/>\nder\u00a0\u00a0 wissenschaftlichen Forschung&quot;.\u00a0<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDieses Buechlein sei dem versierten Leser\u00a0 empfohlen,<br \/>\nda der Verfasser sich zum Teil darauf bezieht.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie\u00a0 Schoepfungstechniker waren Menschen,\u00a0 die in der atlantischen<br \/>\nZeit zwischen 12 500 und 9 600 v.Chr sich intensiv mit dem\u00a0<br \/>\nAufbau und\u00a0der Funktion der Schoepfung beschaef\u00adtigt haben,\u00a0<br \/>\ndas heisst sowohl mit\u00a0 der Materie als auch mit dem Bewusstsein<br \/>\nin\u00a0 der\u00a0 Natur.\u00a0 Sie entwickelten\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\nmittels\u00a0\u00a0 aussersinnlicher\u00a0\u00a0<br \/>\nWahrnehmungen\u00a0(Schaukul\u00adtur)\u00a0eine sogenannte\u00a0<br \/>\nAtomlehre,\u00a0 die\u00a0 mit der heutigen wenig\u00a0 gemein\u00a0<br \/>\nhat. Diese\u00a0 Lehre nannten sie \u201e<b>SCHOEPFUNGSTECHNIK\u201c,<\/b><br \/>\nweil\u00a0 die Wissenden erkannt hatten,\u00a0 dass\u00a0 die<br \/>\nVorgehensweise dieser\u00a0 Disziplin\u00a0 ganz analog\u00a0 der\u00a0<br \/>\nirdischen\u00a0 Technik entspricht.\u00a0 Denn wenn\u00a0 man\u00a0<br \/>\neine Maschine entwickelt,\u00a0 muessen die entsprechen\u00adden<br \/>\nNaturgesetze\u00a0 und Wirkungsweisen\u00a0 der\u00a0 Energien\u00a0<br \/>\nbekannt sein,\u00a0 und mit\u00a0 Hilfe\u00a0 der Formeln kann dann<br \/>\ndie Maschine gebaut werden. Genauso ist es auch in\u00a0 der<br \/>\nSchoepfung,\u00a0\u00a0 nur\u00a0 dass\u00a0 der\u00a0 Baumeister\u00a0<br \/>\nder\u00a0\u00a0 Schoepfung unsichtbar\u00a0 und\u00a0 unbekannt ist,<br \/>\nund keine Formeln\u00a0 gebraucht.\u00a0 Das benoetigen\u00a0 die\u00a0<br \/>\nSchoepfungstechniker,\u00a0\u00a0deren\u00a0 Lehre\u00a0 ja\u00a0\u00a0eine<br \/>\nZusammenstellung\u00a0 aus\u00a0 Formeln und\u00a0 Mythen\u00a0<br \/>\nsind.\u00a0 Uebrigens\u00a0 nennt Ruediger diese Lehre auch<br \/>\nKos\u00admotechnik bzw. Allchymie.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie\u00a0\u00a0 Mythen\u00a0\u00a0 spielen\u00a0 eine\u00a0 gleichberechtigte\u00a0<br \/>\nRolle\u00a0wie\u00a0die Formeln. In den Formeln tauchen Groessen auf,<br \/>\ndie gewisse Phaenomene beschreiben sollen.\u00a0 Nun gibt es<br \/>\nSeinsbereiche in der Natur,\u00a0 die nicht\u00a0 mit physikalischen<br \/>\nFormeln,\u00a0 also auch nicht mit Zahlen behandelt\u00a0 werden<br \/>\nkoennen, statt dessen muessen dann Bilder oder Gleichnisse angewandt<br \/>\nwerden.\u00a0 Dieser Gebrauch der Mythen war genauso\u00a0<br \/>\nwissenschaftlich wie\u00a0 die Anwendung der Formeln.\u00a0 Der<br \/>\nGebrauch der Formeln in der Naturwissenschaft besteht darin, dass ein<br \/>\nmathematisch fassbarer Zusammen\u00adhang zwischen verschiedenen<br \/>\nGroessen hergestellt wird und gestattet den Wissen\u00adschaftlern das<br \/>\nVerhalten einer unbekannten Groesse vorauszuberechnen, wenn die<br \/>\nanderen Groessen bekannt sind. In der Regel sind diese Vorgaenge in<br \/>\nder Natur der\u00adart komplex, so dass vereinfachte Modelle dieser zu<br \/>\nuntersuchenden Vorgaenge die Naturgesetze in einer Formelsprache<br \/>\nerkannt werden koennen. Oftmals tauchen in diesen mathematischen<br \/>\nZusammenhaengen &#8211; Formeln genannt &#8211; Groessen auf, die<br \/>\ncharakteristisch fuer die zu betrachtenden Vorgaenge sind, und wenn<br \/>\ndiese Groessen weder vom Ort noch von der Zeit abhaengen, nennt man<br \/>\nsie Naturkonstanten. Die bekannteste ist die der Lichtgeschwindigkeit<br \/>\nim Vakuum. Diese Konstanten sind deshalb so wichtig, weil durch sie<br \/>\ndie Forderung nach Reproduzierbarkeit und Ein\u00addeutigkeit<br \/>\nerfuellbar ist (d.h. jeder befaehigte Physiker ist in der Lage die<br \/>\nWerte der Naturkonstanten zu allen Zeiten und an allen Orten auf<br \/>\neindeutige Weise experi\u00admentell zu ermitteln).<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDieses erfolgreiche Konzept ist auch auf die Wirtschaftswissenschaften und<br \/>\nauf Bevoelkerungsstatistiken angewandt worden. Die Vereinfachungen<br \/>\nhaben den Nachteil, dass ihre Gueltigkeit nur beschraenkt ist. Es<br \/>\nkann durchaus passieren, dass man blindlings Formeln anwendet und<br \/>\nerhaelt Resultate, die nur scheinbar mit der Realitaet<br \/>\nuebereinstimmen. Diese Gefahr ist dort am Groessten, wo man sich mit<br \/>\nThe\u00admen auseinandersetzt, die sich unserer Sinneswahrnehmung<br \/>\nentziehen, wie z. B. Quantentheorie oder die Kosmologie.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nUm den Uebergang zu den Mythen herzustellen, verweist der Schreiber auf<br \/>\ndie Tat\u00adsache, dass die Erwaehnung der Groessen in den Formeln<br \/>\nnicht die Realitaet veraendert, sondern nur eine Art der Beschreibung<br \/>\noder ein Gleichnis der Realitaet darstellt. Das bedeutet, dass das<br \/>\nDehnen bzw. das Aussprechen des Wortes \u201eTemperatur\u201c oder<br \/>\n\u201eelektrische Spannung\u201c, die entsprechenden Groessen in der<br \/>\nRegel nicht veraendert, sondern erst dann, wenn eine Hitzequelle bzw.<br \/>\neine Stromquelle einge\u00adschaltet wird. Nur dann ist es sinnvoll<br \/>\ndie Formelsprache der Physik anzuwenden. So wie die physikalischen<br \/>\nFormeln Gleichnisse fuer technische Vorgaenge darstellen, gelten die<br \/>\nMythen ebenfalls als Gleichnisse fuer psychisch-geistige Vorgaenge<br \/>\nso\u00adwohl im Menschen als auch in der Natur. Genauso bewirkt eine<br \/>\nErzaehlung von Mythen an sich gar nichts, sondern erst dann, wenn das<br \/>\ndazugehoerige praktische Wissen angewandt wird. Bei Anwendung dieses<br \/>\nWissens macht der Mensch eine Reise durch verschiedene<br \/>\nBewusstseinsstadien. Die Mythen sind nichts anderes als Reiseberichte<br \/>\nvon inneren Raumzustaenden. Das praktische Wissen wurde lange Zeit<br \/>\nnur muendlich weitergegeben, weil erstens die Gefahr des Missbrauchs<br \/>\nverhin\u00addert werden musste und zweitens ist eine Kontrolle seitens<br \/>\neines Erfahrenen not\u00adwendig. Die muendlichen Mitteilungen haben<br \/>\neine Form, die dem normal entwic\u00adkelten Bewusstseinszustand der<br \/>\nheutigen Menschheit noch nicht zugaenglich sind. Erst durch eine<br \/>\nAnwendung des praktischen Wissens kann der heutige Mensch in die Lage<br \/>\nversetzt werden, die bekannten Mythen in einer plastischen Form zu<br \/>\nver\u00adstehen. Das praktische Wissen bestand unter anderem in<br \/>\nEkstasetechniken, in den Gebrauch von psychedelischen Pflanzen, in<br \/>\nAtemuebungen, in bestimmten Koer\u00adperertuechtigungen (Asanas) und<br \/>\nin den Intonationen (Chanten, Psalmodieren) von heiligen Klangsilben<br \/>\nund Worten (Mantras) usw. Eine allgemein gueltige Definition der<br \/>\nFormel kann auf folgende Weise gegeben werden:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman, serif\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b> \u201eEine Formel ist eine Verknuepfung von gleichnishaften Aussagen\u201c<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nIn der Naturwissenschaft sind die Aussagen physikalische Groessen,<br \/>\nwaehrend sie in der sogenannten \u201eMythik\u201c der Skalden<br \/>\nbildhafte Darstellungen der Sagen sind. Weiter unten werden Beispiele<br \/>\nfuer die Runenformeln gegeben. In diesem Falle han\u00addelt es sich<br \/>\num Verknuepfungen von Runen, die jeweils bestimmte Eigenschaften<br \/>\nrepraesentieren sollen.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nHeute verstehen wir glaenzend mit Formeln umzugehen, aber die Mythen werden<br \/>\nleider sehr stuemperhaft behandelt. Das liegt an der falschen<br \/>\nVorgehensweise der heutigen Geisteswissenschaft und an der fehlenden<br \/>\nWahrnehmung der schwer zugaenglichen Seinsbereiche der Natur. Wir<br \/>\nmuessen erst diese Bereiche Wahrnehmen und studieren und erst dann<br \/>\nkoennen wir Gleichnisse, Allegorien oder Bilder gestal\u00adten. Dann<br \/>\nwird man verblueffender Weise die grosse Aehnlichkeit der Gleichnisse<br \/>\nin allen alten Kulturen feststellen. In bezug auf die Formeln gibt es<br \/>\neher Parallelen zwischen der uralten Schoepfungs\u00adtechnik und der<br \/>\nheutigen Physik. Beispielsweise kannten die Schoepfungstechniker das<br \/>\nzweite Newton&#8217;sche Axiom (Kraft = Masse mal Beschleunigung), die<br \/>\nGasglei\u00adchung des idealen Gases (Volumen mal Druck durch Masse<br \/>\ngleich Gaskonstante mal Temperatur) und das Ohm&#8217;sche Gesetz<br \/>\n(Stromstaerke gleich Spannung durch Wiederstand).<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nBezueglich der Mythen hat die heutige Wissenschaft nichts zu bieten! Statt<br \/>\ndessen betreibt sie sprachliche Vergleiche, zerpflueckt die Mythen<br \/>\nnach ominoesen Wort\u00addeutungen und das Ergebnis ist eine<br \/>\nkarikierte und verzerrte Interpretation von Mythen. In diesem Sinne<br \/>\nwaere die Edda und sicherlich auch andere Sagen eine wahre<br \/>\nSchatzkiste des Wissens. Aber wer den Schluessel zu dieser<br \/>\nSchatzkiste nicht hat, kann sie nicht oeffnen und hat demnach keinen<br \/>\nZugang zum verborgenen Schatz. Meistens wird noch nicht einmal ein<br \/>\nSchatz vermutet, sondern eher Ergues\u00adse primitiven Bewusstseins<br \/>\nder damaligen Menschen.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDa der Schluessel von geistiger Natur ist, hat nur der geistig<br \/>\nhochstehende Mensch, sowohl im ethischen, als auch im<br \/>\nwissenschaftlichen Sinne Zugang zu den Schaet\u00adzen der Mythen.<br \/>\nFuer Menschen die sich im eben genannten Sinne noch nicht<br \/>\nfortentwickelt haben, sind die Mythen und auch die Auslegungen der<br \/>\nSkalden, die Ruediger in seinen Werken mitteilt, nicht verstaendlich<br \/>\noder nicht nachvollziehbar. Sie sind eher geneigt, die Mythen als<br \/>\nAusdruck kindlichen Bewusstseins anzuse\u00adhen.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nManche Aussagen erscheinen uns als sehr phantastisch, aber die Wissenden<br \/>\nberufen sich auf die Autoritaet aller Skalden und Druiden, die ihre<br \/>\nLehre muendlich ueberliefert haben. Vom Le\u00adser dieses<br \/>\nManuskriptes werden gute Kenntnisse der Physik und eine intensive<br \/>\nBe\u00adschaeftigung mit den Mythen, insbesondere mit der Edda<br \/>\nerwartet, sonst kann er nur kleine Passagen nachvollziehen. Wer diese<br \/>\nVoraussetzung nicht erfuellen kann, fuer den ist dieses Extrakt<br \/>\nvollkommen ausreichend, weil der Schreiber des Extrak\u00adtes<br \/>\nwesentliche Informationen aus dem Manuskript zusammen mit eigenen<br \/>\nErgaen\u00adzungen leichter verstaendlich zusammengefasst hat.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie damaligen Schoepfungstechniker, die im mitteleuropaeischen Raum<br \/>\nlebten, mit Goslar als Zentrum, Hylimie Atlantis und Kalaos im Osten<br \/>\n(Chaldaeer), sprachen altislaendisch (altwestnor\u00addisch). Auf dem<br \/>\nheutigen Island wird der moderne Nachfahre des altislaendischen<br \/>\ngesprochen. Die meisten germanischen Sprachen lassen sich teilweise<br \/>\nauf altislaen\u00addisch zurueckfuehren, so z.B. Aether von Aithar,<br \/>\nWelt von veroeld, Funke von funi, Gott von gud bzw. got und Ur von<br \/>\nur. Die schwedische, norwegische und die daeni\u00adsche Sprache<br \/>\nbesitzt noch zahlreiche Vokabeln, die sich mit den altislaendischen<br \/>\nVokabeln aehneln.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nAnzumerken ist noch, dass das altislaendische Alphabet zwei verschiedene<br \/>\nTh-Laute besitzt, naemlich p und d. Der erste Buchstabe ist ein<br \/>\nhartes Th und der letzte ein weiches th. Dies ist noch im<br \/>\nIslaendischen und auch im Englischen vorhanden, aber beide Laute<br \/>\nwerden im Englischen im Gegensatz zum Islaendischen und auch zum<br \/>\nAltislaendischen nur mit Th wiedergegeben. Das Zeichen p ist aus der<br \/>\nRune thorn D entstanden. Desweiteren gibt es zwei verschiedene<br \/>\noe-Laute o und oe geschrieben. Das erste oe ist dunkler, mehr zu ue<br \/>\nhin und das andere ist heller, mehr zum ae hin, z.B. moetir, veroeld,<br \/>\ndiese Vokabeln werden weiter unten behandelt.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\nWer dieses Werk und auch diesen Extrakt studiert, wird unweigerlich<br \/>\neinige uralte Vokabeln kennenlernen. Zum Teil sind diese Begriffe so<br \/>\nentstanden, wie man heu\u00adte Formeln bildet, was nichts anders<br \/>\nheisst als, dass manche Vokabeln einfach Ru\u00adnenformeln sind. Die<br \/>\nSkalden benuetzten dazu einen 18 staebigen Runensatz (siehe Diagramm<br \/>\n1). Jede Rune stellt eine Zahl, ein Zeichen und eine Bedeutung dar,<br \/>\ndie wiederum eine Funktion oder eine Energieart im Kosmos darstellt.<br \/>\nDafuer hatten sie einen Kennspruch ueberliefert:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n<b> \u201eWort, Formel und Zahl\u201c<\/b><\/font><\/p>\n<h1 style=\"width: 400px; float: left; color: red;\">\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n<b>(Diagramm 1)<\/b> Das Runen-Futhark<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n                     1 fa&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-7 hagal&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;13 bar<br \/>\n<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n                     2 ur&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-8 not&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;14 laf<br \/>\n<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n                     3 thorn&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-9 is&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;15 man<br \/>\n<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n                     4 os&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;10 ar&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;16 yr<br \/>\n<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n                     5 rit&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;11 sig&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;17 eh<br \/>\n<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n                     6 ka(un)&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;12 tyr&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;18 gyfu<br \/>\n<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<\/h1>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font size=\"1\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\nHatten sie kosmische Zusammenhaenge erkannt, so kleideten sie diese in<br \/>\nKennwoer\u00adter oder in sogenannte Runenformeln. Wir werden hierfuer<br \/>\neinige Beispiele ken\u00adnenlernen. Diese Kennwoerter waren dann<br \/>\nMerkhilfen, um sich zu erinnern, was damit zum Ausdruck gebracht<br \/>\nwerden sollte. Ein Beispiel aus dem Manuskript moege hier genannt<br \/>\nwerden:<\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nEingangs wurde der unbekannte Baumeister der Schoepfung erwaehnt, den die<br \/>\nSkal\u00adden mit der Runenformel gudh-got umschrieben. Dabei<br \/>\nbenutzten sie einen Schlues\u00adsel, wie es die Kenner der Kabbala<br \/>\nkennen; jeder Buchstabe, d.h. jede Rune, hat ei\u00adnen Zahlenwert<br \/>\nund die dazugehoerige Bedeutung. Dies ergibt die erste Lesart. Die<br \/>\nzweite Lesart ergibt sich aus der Summe dieser Zahlenwerte. Diese<br \/>\nSumme wird dann mit einem anderen Zahlenschluessel zerlegt, wie er in<br \/>\nder juengeren Edda im Skaldskapermal &#8211; in deutsch: die Reden und<br \/>\nSprueche der Skaldenschaft &#8211; Kenning 66 in der deutschen Thule<br \/>\nAusgabe Band 20 ueberliefert wird. Die so erhaltenen Zahlen haben<br \/>\nwiederum Kennwoerter, die zusammengenommen die zweite Lesart ergeben.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nBeispiel: die erste Lesart fuer gud:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\ng = 18 gyfu das Allgestaltende<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nu = 2 ur das Polaritaetsgesetz erstellt die Polaritaeten<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nd = 3 thorn die Alldurchdringung<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\ngud = 23<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n1. Lesart :<br \/> <br \/>\n<b>das gud ist das Allgestaltende, das die Polaritaeten des Daseins erstellt, indem es alles durchdringt.<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie zweite Lesart ergibt sich nach dem Zahlenschluessel im Skaldskapermal 66:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman, serif\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman, serif\"><font size=\"2\"><br \/>\ngud hat den Wert 23, also ist 23 gleich 20 plus 3<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n20 = drott Bewusstseinsschwelle<\/font><\/font><\/p>\n<ol>\n<p align=\"CENTER\" class=\"numerierung-1-fortsetzung\">\n\t<font face=\"Times New Roman, serif\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 41%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman, serif\"><font size=\"2\"><br \/>\n3 = torp Zusammenwirken dreier Logoi &#8211; Gesetz, Hingabe, Zweck &#8211; thorp = Dorf <\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" class=\"numerierung-1-fortsetzung\">\n<font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n2. Lesart :<\/font><\/font><\/p>\n<p><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b>Das gud ist das, was von dem Zusammenwirken der 3 Logoi:<br \/>\nGesetz &#8211; Hingabe &#8211; Zweck &#8211; \tueber die Bewusstseinsschwelle tritt.<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie gleiche Behandlung fuer \u201egot\u201c:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\ng = 18 gyfu das Allgestaltende<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\no = 4 os fuehrt<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nt = 12 tyr die 12 schoepferischen Verbaende, die bei ih\u00adrer<br \/>\nDurchfuehrung durch den Aufstieg und Abstieg im Dasein gefuehrt werden. <\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nGot  =   34<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n1. Lesart: <\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b> das got ist das Allgestaltende, das die 12 schoepferischen Verbaen\u00adde<br \/>\nbei ihrer Bewerkstelligung von Aufstieg und Abstieg fuehrt.<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie zweite Lesart ergibt sich analog nach Kenning 66: got hat den Wert 34 also ist 34 gleich 30 plus<br \/>\n30 pjod (thjod = Volk) das Volk in senkrechter Gliederung,<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n(Eine Daseinskette durch alle Schoepfungsebenen, deren letztes Glied (=thjod) in der Hand got (es) ruht,<br \/>\nso dass jedes Glied von jedem Gedanken des got(es) im fueh\u00adlen, denken und handeln gelenkt wird.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n4 = foeruneyti = Gefolge = Gefolgschaft.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n2. Lesart: <\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b> das got ist das Allgestaltende, das dem erkenntlich wird, der goetli\u00adche<br \/>\nGedanken bewusst verfolgt und goetliche Lenkungsbefehle befolgt.<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDurch die vorstehende Betrachtungsweise der Alten haben wir kennengelernt,<br \/>\nwie die Skalden den geheimnisvollen Baumeister der Schoepfung ver-<br \/>\nund entschluesselt haben. Diese Runenformel findet man in den<br \/>\nnordischen Sprachen immer wieder:<\/font><\/font><\/p>\n<h1 style=\"width: 400px; float: left; color: red;\">\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n                                god (englisch, hollaendisch)<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n                                gud (norwegisch, schwedisch; sprich gued)<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n                                Gott (deutsch got)<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nUnd sicherlich auch in dem Begriff \u201eGotik\u201c, beim germanischen Volksstamm<br \/>\n der Goten und vielleicht auch im beruehmten Namen Goethe.<\/font><\/font><\/p>\n<\/h1>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDieses gud-got ist also die Ursache von allem, was in der Schoepfung existiert. Da\u00admit lautet das <b>Schoepfungsmotto: Erst die Idee, dann die Verwirklichung davon.<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n(Asen- und Wanenkraefte)<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie Schoepfungstechniker handelten genau nach diesem Motto, naemlich die<br \/>\nGedan\u00adken gud-got(es) ergruenden, dann ist deren Verwirklichung<br \/>\nerst verstaendlich.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDaraus ist die Schoepfungstechnik entstanden und auch das war ein Gedanke<br \/>\nvon got. Alle Taetigkeiten und Fuegungen entspringen letzten Endes<br \/>\naus dem Gedanken got(es). Die heutigen Physiker gehen anders herum<br \/>\nvor; sie wollen aus der Verwirk\u00adlichung heraus die Bauplaene<br \/>\nergruenden. Dass sie dabei sehr schnell auf falsche Gleise geraten<br \/>\nkoennen, nimmt nicht Wunder, denn die heutigen Forschungsmittel<br \/>\nmessen ja nicht die Gedanken got(es). Bildlich gesprochen, kann aus<br \/>\neiner 3-dimensionalen Geometrie heraus, die 2-dimensionale Geometrie<br \/>\nabgeleitet werden, aber nicht umgekehrt. Die heutigen Physiker<br \/>\nversuchen aus der 2-dimensionalen Geometrie, bildlich gesprochen, die<br \/>\n3-dimensionale Geometrie abzuleiten, waehrend die<br \/>\nSchoepfungstechniker genau umgekehrt vorgingen. Es ist nicht sicher,<br \/>\nob aus einem Kreis ein Kegel, eine Kugel oder ein Ellipsoid erzeugt<br \/>\nwerden kann, waehrend man umgekehrt mit Sicherheit sagen kann, dass<br \/>\nalle drei genannten Figuren auf jedem Fall einen Kreis in sich<br \/>\nbergen, wenn geeignete Schnittflaechen gewaehlt werden. Dieser<br \/>\nVorgang ist also in der einen Richtung eindeutig, aber in der anderen<br \/>\nRichtung vieldeutig. In diesem Sinne war die Vorgehensweise der<br \/>\nSchoepfungstechniker eindeutig, waehrend die der heutigen Physiker<br \/>\nvieldeutig ist.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDas bedeutet, dass eine bestimmte Beobachtung oder einen bestimmte<br \/>\nMessung nicht immer auf dieselbe Ursache rueckfuehrbar ist. Diese<br \/>\nSituation kann dazu fueh\u00adren, dass es eigentlich einander<br \/>\nwiderspruechliche Theorien ueber ein bestimmtes Na\u00adturphaenomen<br \/>\ngeben kann. In der Regel geschieht dies auch, nur dass die<br \/>\nWissen\u00adschaftler sich fuer eine dieser Theorien entscheiden und<br \/>\ndie anderen werden verwor\u00adfen. Diese eine Version wird dann in<br \/>\ndas sogenannte Lehrgebaeude aufgenommen. Hiermit wird deutlich, dass<br \/>\ndiese Praxis sehr willkuerlich ist und nicht den Regeln der<br \/>\nWissenschaft entspricht. Bildlich gesprochen sind die verschiedenen<br \/>\nVersionen eine Reihe von verschiedenen Schnittflaechen, z.B. die<br \/>\neines Kegels. Wir erhalten damit Dreiecke, Parabeln, Hyperbeln,<br \/>\nEllipsen und Kreise. (Wurzel 6*sin Alpha &#8211; Omegafunktionen) All diese<br \/>\n2-dimensionalen Figuren sind gewissermassen ver\u00adschiedene<br \/>\nVersionen eines bestimmten Phaenomens, naemlich das des Kegels.<br \/>\nSicherlich ist ein Dreieck nicht dasselbe wie eine Ellipse, dennoch<br \/>\nsind sie in dem Kegel vorhanden. Daraus folgt auch, dass fuer die<br \/>\neinander widerspruechlichen Theorien ein Ueberbau existiert, der die<br \/>\nscheinbaren Widersprueche beseitigen kann. Der Ueberbau ist aber mit<br \/>\nherkoemmlichen Forschungsmethoden nicht zu finden. Das ist in etwa<br \/>\ndie Situation der heutigen Naturwissenschaft.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nUm den Ueberbau, d.h. die Gedanken des Baumeisters zu erkennen, bedarf<br \/>\nes einer tugendhaften Lebensfuehrung und einer Schulung der<br \/>\naussersinnlichen Wahrneh\u00admungsorgane, wie sie in den alten<br \/>\nMysterienschulen gepflegt wurden. Ruediger nennt diese Vorgehensweise<br \/>\nder Skalden, naemlich die Schoepfungsvorgaenge vom Willen gud-got(es)<br \/>\nher zu ergruenden, goethisch-faustisches Forschen, weil gerade Goethe<br \/>\nin seinem Faust, die bekannte und oft zitierte Stelle erwaehnt, dass<br \/>\nFaust die Teile in der Hand haette, aber das geistige Band fehle.<br \/>\nDieses geistige Band erhaelt man, wenn der Schoepfungswille<br \/>\ngud-got(es) empfunden wird, nach dem Gleichnis: (Dein Wille geschehe,<br \/>\nwie im Himmel so auf Erden, nicht mein Wille, sondern Dein<br \/>\n(gud-got(es) Wille geschehe).<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nSicherlich wurden intelligente, mit physischen Sinnen nicht wahrnehmbare Wesen<br \/>\nund deren Wirken in der Schoepfung wahrgenommen. Die daraus<br \/>\nentstandene Leh\u00adre ist als Lehre der Hierarchie der kosmischen<br \/>\nWesenheiten oder in abgewandelter Form als die Engelslehre<br \/>\nueberliefert worden. Diesen Hinweis gibt Ruediger, um den Leser zu<br \/>\nversichern, dass die Schoepfungstechnik nicht nur die reine Materie<br \/>\nbehan\u00addelt. In dem Augenblick, in dem gud-got eine Offenbarung,<br \/>\nd.h. eine Hervorbrin\u00adgung der Schoepfung plant, muss es die<br \/>\nPolaritaet als Eckpfeiler der Schoepfung ein\u00adbeziehen. Das<br \/>\ngeschieht in der Weise, dass im ungeordneten Zustand (tohu va bo\u00adhu)<br \/>\nStrahlungen got(es) mittels eines Schoepfungsbefehls; es werde;<br \/>\nGedanken\u00adstrahlen got(es) mit dem urmaennlichen Prinzip der<br \/>\nErregung und senkrecht zu die\u00adsen Gedankenstrahlen mit dem<br \/>\nurweiblichen Prinzip der Gestaltung ausgesandt werden. Dies<br \/>\nallerdings ist nur als ein Gleichnis aufzufassen. Die Gestaltung hat<br \/>\nmit der Formgebung, mit der Raumstruktur, mit der Materialisation und<br \/>\nmit den geometrischen Formgesetzen zu tun, waehrend die Erregung mit<br \/>\nder Schwingung, mit der Dynamisierung, mit den Ideen, mit den<br \/>\nGedanken, mit der Bewegung von Teilchen und mit den kosmischen<br \/>\nZahlengesetzen wie die Zahlenmystik und wie harmonikale Strukturen zu<br \/>\ntun. (Harmonikal heisst nach bestimmten Zahlengeset\u00adzen<br \/>\nharmonisierend). Somit kreuzen sich die beiden got-Strahlen und die<br \/>\nSchnittpunkte werden Funken\u00adpunkte = funi genannt. Jedes<br \/>\nStrahlenpaar spannt eine Ebene auf und das die Skalden mit der<br \/>\nRunenformel EB bezeichneten. <\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nLeider gibt Ruediger keine Deutung dieser Runenformel an. Dennoch versuchen wir eine Deutung zu geben:<\/font><\/font><\/p>\n<h1 style=\"width: 400px; float: left; color: red;\">\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b>Gotes Urpolaritaet<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nEB = eh + bar<\/font><\/font><\/p>\n<p><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n30 = &#8211;17&#8212;-13<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\neh = Vereinigung von Polen, (Ehe)<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nbar = Geburt, Grundlage fuer eine Offenbarung <\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 45%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nFuni = Funkenpunkt<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"LEFT\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"3\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"3\"><br \/>\n(<b>Diagramm 2)<\/b> <\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"RIGHT\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b>erregend <\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p><\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b>gestaltend <\/b><\/font><\/font>\n<\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie Lesart fuer EB:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 30%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<b>EB ist die aus einer Vereinigung von 2 Po\u00adlen <\/b><br \/>\n<b>hervor gebrachte Grundlage zwecks einer Offenbarung.<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<\/h1>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nMoeglicherweise leitet sich der Begriff Ebene aus EB ab. Diese Schoepfungsebene hat<br \/>\ndas Kennwort \u201ees werde\u201c. Nun kommt die dritte Dimension<br \/>\nhinzu. Das ist kein neuer Strahl, sondern eine Ueberlagerung von<br \/>\ngegenlaeufigen Strahlen. Die eine Richtung stellt die erregende Welle<br \/>\nund die andere die gestaltende Welle dar. Die\u00adser so entworfene<br \/>\nSchoepfungsraum gud-got(es) hat das Kennwort \u201eer werde Licht\u201c,<br \/>\ngenau wie die biblische Genesis im alten Testament berichtet. In<br \/>\ndiesem Zusammenhang erwaehnt Ruediger, dass die Genesis auf<br \/>\nGrundlagen der chaldaei\u00adschen Schoepfungstechnik von viel<br \/>\nspaeteren Nachfahren der kaukasischen Chaldaeer geschrieben worden<br \/>\nist. Dabei ist der Sinn des Textes derart entstellt worden, dass<br \/>\ndiese Nachfahren nicht mehr imstande waren, den Urtext wieder<br \/>\nherzustellen. Das <b>Diagramm 3 <\/b>veranschaulicht den abstrakten<br \/>\nSchoepfungsraum got(es), der auch RU-Aithar genannt wurde.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nZunaechst werden einige Definitionen gegeben, die die Schoepfungstechniker uns<br \/>\nhinterlassen haben. Der erwaehnte geoffenbarte Schoepfungsraum wurde<br \/>\nmit \u201eAit\u00adhar\u201c bezeichnet. Die Alten unterschieden den<br \/>\nAithar in zwei Zustaenden: der eine ist der RU-Aithar, in dem keine<br \/>\nTeilchen vorhanden sind und in dem keine Energie\u00adformen aktiv<br \/>\nsind, also ist dieser Teil des Aithars ein Ruhezustand. Der andere<br \/>\nZu\u00adstand ist der UR-Aithar, in dem saemtliche Teilchen und<br \/>\nEnergieformen in voller Aktivitaet schwingen; sie sind also durch das<br \/>\nBewegungsgesetz der UR-Polaritaet un\u00adterworfen. Der UR-Aithar hat<br \/>\n7 Abschnitte. Die ersten drei werden das Reich got(es) und die<br \/>\nrestlichen vier werden die konkrete Erscheinungswelt genannt. Da im<br \/>\nAithar Gedankenwellen schwingen und der Aether (Aithar) als Medium<br \/>\nfuer elek\u00adtromagnetische Wellen galt, liegt auf der Hand, dass<br \/>\nder Aether vom Aithar entlehnt worden ist.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie gegenlaeufigen Strahlen got(es) nannten die Skalden moetir-Strahlen,<br \/>\nbzw. moetir-Befehle. (Abgeleitet aus moeta = begegnen, treffen;<br \/>\nenglisch: meeting, schwedisch: moete und heisst: das Treffen) Eine<br \/>\nandere Bezeichnung fuer die moetir-Strahlung ist das UR-Licht. Dieses<br \/>\nUr-Licht ist laut Ruediger kein Gleichnis mehr, sondern erschaute<br \/>\nRealitaet. Das Wort moetir findet man im altislaendischen Text des<br \/>\nerwaehnten Zahlenschluessels von Kenning 66 und dort taucht dieses<br \/>\nWort unter der Kennzahl 18 auf, die bei der Erschaffung von<br \/>\nMolekuelen eine grosse Rolle spielt (siehe okkulte Chemie) und genau<br \/>\ndie Anzahl der Runen im Runensatz (Fut\u00adhark) darstellt.<br \/>\nInteressanterweise symbolisierten die Schoepfungstechniker die<br \/>\nmoe\u00adtir-Strahlen mit dem bekannten Paragraphenzeichen (\u00a7) ,<br \/>\ndas aus den entgegenlau\u00adfenden Wellen gezeichnet wird <b>(Diagramm<br \/>\n4)<\/b>. Ihr Rechtswesen gruendet sich auf die got(es)-Strahlen, d.h.<br \/>\nauf die moetir-Befehle, so dass grundlegende Gesetze als Befehle<br \/>\ngot(es) mit diesem Zeichen (\u00a7) gekennzeichnet wurden. (Siehe<br \/>\nauch ARA-RITA = Ehrenritter bei Guido von List). Diese Tradition hat<br \/>\nsich bis heute in unserem Rechtsleben in einer entarteten Form<br \/>\nbewahrt.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie Gesamtheit aller moetir-Strahlen wurde mit UR-Quell bezeichnet. Dem<br \/>\nFun\u00adkenpunkt kommt die Aufgabe zu, die moetir-Befehle<br \/>\nweiterzuleiten und sie in die Tat umzusetzen. Fuer dieses Verhalten<br \/>\nder Funken fanden die Alten eine Runenfor\u00admel, naemlich <b>funi.<\/b><br \/>\nDieses Wort heisst auf deutsch Funke und bedeutet in der ersten<br \/>\nLesart, dass got sich zwingend an die Durchfuehrung der Schoepfung<br \/>\nbegibt und in der zweiten Lesart bedeutet Funi die Schwelle, durch<br \/>\ndie <b><u>das got<\/u><\/b> in die Schoepfung tritt. Jeder Funkenpunkt<br \/>\nist mit einer bestimmten Form verbunden, d.h. mit struk\u00adturierten<br \/>\nGebilden wie Kristalle, Veraestelungen, Symmetrien oder Lebewesen<br \/>\n(bio\u00adlogische Systeme). Die Vorstellung von den gekreuzten<br \/>\ngot-Strahlen wurde in der Mythe der heiligen Familie und in der<br \/>\nKreuzungsmythe bebildert. Den erregenden got-Strahl bezeichneten die<br \/>\nAlten mit got-Vater und den gestaltenden mit got-Mut\u00adter (Mater,<br \/>\nMateria) und den moetir-Strahl mit got-Sohn, weil er durch die<br \/>\n\u201eunbe\u00adfleckte Empfaengnis\u201c von got-Vater und got-Mutter<br \/>\ngezeugt worden ist. Unbefleckt deshalb, weil diese Empfaengnis<br \/>\nabsolut unstofflich ist.<\/font><\/font><\/p>\n<p>  <\/font><\/p>\n<h1 style=\"width: 400px; float: left; color: red;\"><font size=\"2\"><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\nDazu ueberlieferte uns die Kabbala folgendes:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n<b>1 + 3 &#8211; 2,       1 der Mann      2 das Weib<\/b><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n<b> 3 ihr liebster Zeitvertreib.<\/b><\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">&nbsp;<\/p>\n<\/h1>\n<p><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n(1: +3-: 2) Dieser Schluessel bezieht sich auf die unbefleckte<br \/>\nEmpfaengnis und auf die gesetzmaessige Reihenfolge der heiligen<br \/>\nFamilie. Nun zur Kreuzungsmythe: So\u00adlange die Schoepfung<br \/>\nandauert, ist gud-got an dem Kreuz des Strahlungspaares \u201ege\u00adnagelt\u201c<br \/>\nund damit auch got-Sohn. Dies wiederum erinnert uns an Christus, der<br \/>\nals got(es)-Sohn gekreuzigt wurde. Wir sehen also, dass diese Mythen<br \/>\neigentlich ab\u00adstrakte, metaphysische Gleichnisse sind. Daraus<br \/>\nkann man ersehen, wie die christ\u00adlichen Kirchen diese Mythen bis<br \/>\nins Unkenntliche missinterpretiert haben. Sie be\u00adgingen den<br \/>\nKardinalfehler das Bild mit der Wirklichkeit zu verwechseln.<br \/>\nGleichzei\u00adtig entnimmt der Leser aus diesen Ausfuehrungen<br \/>\nRuedigers und der Alten, dass Teile der christlichen Lehre viel<br \/>\naelter sind als gemeinhin angenommen wird.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman, serif\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman, serif\"><font size=\"2\"><br \/>\nDa die moetir-Strahlen im RU-Aithar schwingen, sagten die Alten auch<br \/>\n\u201eder Aithar klappt\u201c weil beide got-Strahlen staendig ihre<br \/>\nLaufrichtung wechseln und aus deren Ueberlagerung entsteht eine<br \/>\nstehende Welle. Die Klappfrequenz der got-Strahlen ist unendlich<br \/>\nhoch, die der Gedankenstrahlen von Lebewesen ist endlich, aber sehr<br \/>\nhoch und die der elektromagnetischen Wellen etwas kleiner. Die<br \/>\nFortpflanzungsart der moetir-Wellen ist im RU-Aithar gaenzlich<br \/>\nverschieden von der Art des UR-Ait\u00adhars. Diese liegt im<br \/>\ngoetlichen Gedanken verborgen und der Ratio nicht zugaenglich. Der<br \/>\nUebergang vom UR-Aithar in den RU-Aithar ist ein Mysterium got(es)<br \/>\ndas nur die hoechsten Eingeweihten der Mysterien und begnadete<br \/>\nMystiker erleben koennen, weil der Verstand nur der vergaenglichen<br \/>\nErscheinungswelt angehoert. Obwohl die Vorgaenge im RU-Aithar an sich<br \/>\nnicht beschreibbar sind, ist es doch erstaunlich, dass dennoch die<br \/>\nSkalden in der Lage waren, Bilder zu schaffen, die die Offenba\u00adrung<br \/>\nerst verstaendlich machen.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDas Manuskript von Ruediger hat 2 Teile und der erste Teil ist<br \/>\nHandgeschrieben und gliedert sich in 3 Abschnitte:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n1.) Der erste Abschnitt ist eine Einleitung zum Titel des Werkes.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n2.) Der zweite Abschnitt macht dem Leser einige skaldische Begriffe<br \/>\nbekannt, die sich mit den Zustaenden im RU-Aithar befassen. Einige<br \/>\nBegriffe davon werden durch die Einfuehrung der skaldischen<br \/>\nRunenschluessel erlaeutert, auch Runenfor\u00admeln genannt, so wie es<br \/>\nin diesem Extrakt teilweise geschehen ist. Dieser Abschnitt gewaehrt<br \/>\nobendrein eine Uebersicht des Ur-Aithars mit seinen sieben<br \/>\nSchoepfungsab\u00adschnitten. <\/font><\/font>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n3.) Der dritte Abschnitt behandelt sehr ausfuehrlich das got(es)-Reich<br \/>\ninnerhalb der ersten 3 Schoepfungsabschnitte gelegen nebst<br \/>\nmathematischen Eroerterungen. Das Manuskript endet mit der Behandlung<br \/>\nder schoepfungstechnischen Gleichungen fuer die ersten drei<br \/>\nSchoepfungsabschnitte.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nIm zweiten, unvollstaendigen, zum Teil maschinengeschriebenen, behandelt<br \/>\nRuediger ausfuehrlich die Vorgaenge im 4. Schoepfungsabschnitt, wobei<br \/>\ndie Ausfuehrungen mit\u00adten in diesem Abschnitt abbrechen. Es gibt<br \/>\nzu diesem Teil noch eine Beilage mit Zeichnungen, die sich auf das<br \/>\nganze Manuskript beziehen. Wahrscheinlich war noch ein Blatt mit<br \/>\nZeichnungen vorgesehen, wie es aus diesem Teil hervorgeht.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie sieben Schoepfungsabschnitte behandeln die Erzeugung und Anordnungen<br \/>\nvon kleinsten unteilbaren Teilchen, die Aitharatome genannt werden,<br \/>\nbis hin zur Her\u00adstellung von chemischen Molekuelen (UR-Aithar).<br \/>\nDie Schoepfungstechniker ueberlie\u00adferten dazu sieben Schluessel<br \/>\nfuer jeden Abschnitt ein Kennwort. Die ersten drei be\u00adfassen sich<br \/>\nmit dem Aufbau des got(es)-Reiches. Erst vom 4. Abschnitt an wird die<br \/>\nstoffliche Erscheinungswelt erschaffen. Die sieben Kennwoerter<br \/>\nlauten: Die Zustaende im RU-Aithar<\/font><\/font><\/p>\n<h1 style=\"width: 400px; float: left; color: red;\">\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n1. Wili 0-dim. im got(es)-Reich gelegen<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n2. Kymri 0-dim. Gull = Gold<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\">&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n3. odhinn 0-dim. harmonisch, glueckselig (Har)<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\">&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><\/p>\n<p>4. UR 1-dim. die konkrete Stoffwelt<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n5. WE 2- dim. Zilver = Silber <\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\">&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n6. Stan 3-dim. zielfuehrend<\/font><\/p>\n<p align=\"CENTER\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\">&nbsp;<\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 40%; margin-right: 5%;\"><font size=\"2\" face=\"Times New Roman\"><br \/>\n                  7. Hagadis  4.dim. kampferfuellt, leidvoll<\/font><\/p>\n<\/h1>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie ersten drei Punkte sind der goldenen Schluessel (=gull) und die<br \/>\nanderen 4 sind der silberne Schluessel (=zilver). Die Wertigkeit der<br \/>\nMetalle sagt darueber etwas aus, dass im got(es)-Reich harmonische<br \/>\nZustaende und in der Erscheinungswelt leid\u00advolle Zustaende<br \/>\nherrschen. Das begruenden die Skalden auf folgende Weise: Es gibt 2<br \/>\nArten von Funken. Die eine Art sind Funken, die zur Entstofflichung,<br \/>\nalso zur Aufloesung der Formen schreiten: das sind die Nirwana<br \/>\nFunken. Die andere Art sind die Funken, die die Vervollkommnung der<br \/>\nErscheinungswelt anstreben: das sind die Arwana Funken. Im<br \/>\ngot(es)-Reich stoeren sich die beiden Funkengruppen nicht, dagegen<br \/>\nwerden in der Erscheinungswelt heftige Kaempfe um die Vorherr\u00adschaft<br \/>\nbeider Arten ausgefochten. Das ist unter anderem auch die Ursache von<br \/>\ngut und boese in der Welt. Diese Kaempfe werden auch in den<br \/>\nGoettersagen der Edda be\u00adschrieben, z.B. zwischen den Asen und<br \/>\nden Wanen, oder die Kaempfe Thors mit den Riesen. Die Alten nannten<br \/>\ndiese Welt \u201everoeld\u201c, auch das veroeld-Dasein, im Sinne von<br \/>\noeld=Menschenzeitalter, Weltalter; veroeld = das schlimme, leidvolle<br \/>\nZeitalter der Menschen.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nBevor die 7 Schoepfungsabschnitte umrissen werden, sollten die<br \/>\nSchoepfungstechni\u00adkerschulen vorgestellt werden:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nUm 12 500 v.Chr. gruendete Eylimi die atlantische<br \/>\nSchoepfungstechnikerschule, die Hjalmar der juengere um 11 000 v.Chr.<br \/>\nzur Hoechstform vollendete. Sie lehrte, dass aus dem UR-Quell<br \/>\nsogenannte UR-Aithar-Atome \u201egeschoepft\u201c werden, die so<br \/>\nbe\u00adschaffen sind, dass aus dem erregendem Strahl eine Kugel mit<br \/>\neiner Kugelschale aus dem gestaltendem Strahl gebildet wurde. Diese<br \/>\nVorstellung ist die Hohlku\u00adgeltheorie, weil die erregende<br \/>\nSubstanz als leer, dagegen die gestaltende Substanz als voll<br \/>\nangesehen wurde.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nGenau umgekehrt lehrte die chaldaeische Schule im Kaukasus, die der<br \/>\nBegruender Kalaos (Kolos) um 9 600 v.Chr. gruendete. Diese vertrat<br \/>\ndementsprechend die Vollkugeltheorie, da in der Mitte die \u201efuellige\u201c<br \/>\ngestaltende Substanz von einer lee\u00adren erregenden Kugelschale<br \/>\ngelehrt wurde. Wenn man will, sind die Aithar-Atome \u201elokale<br \/>\nBuendelungen\u201c von moetir-Strahlen. Diese sind wirklich im<br \/>\nwahrsten Sinne des Wortes \u201eatomos\u201c, d.h unteilbar und ueber<br \/>\ndie Natur dieser Atome und damit ueber die Natur der moetir-Wellen<br \/>\nkann direkt keine Aussage gemacht werden, au\u00adsser der<br \/>\nFeststellung, dass diese Atome <b><u>\u201eBlaeschen aus dem Nichts\u201c<\/u><\/b><br \/>\nsind. Zur Verdeutlichung der eben beschriebenen Atome moechte der<br \/>\nSchreiber folgendes Bild vermitteln:<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<span>&nbsp;<\/span><\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nMan nehme blaue und rote Knete, blau soll die erregende- und rot die<br \/>\ngestaltende Substanz symbolisieren. Daraus forme man aus den beiden<br \/>\nFarben kleine Kuegel\u00adchen. Anschliessend trage man von der<br \/>\nentgegengesetzten Farbe auf die Kuegelchen die Knete als duenne<br \/>\nKugelschalen auf. Also auf die blauen Kuegelchen kommen die roten<br \/>\nKugelschaelchen und entsprechend umgekehrt. Wenn man die so<br \/>\nerhaltenen Kugeln jeweils zur Haelfte durchschneidet, dann erkennt<br \/>\nman deutlich die schoep\u00adfungstechnischen Darstellungen von Hohl-<br \/>\nund Vollkugeln. Die blaue Knete waere leer und die rote waere massiv<br \/>\nvoll und zwar in dem oben beschriebenem Sinne. Da\u00admit haben wir<br \/>\neine plastische Vorstellung von dem Atombaugedanken bekommen, die die<br \/>\ndamaligen Schoepfungstechnikerschulen vertraten. <b>(Siehe<br \/>\nDiagramm 5)<\/b><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nAnzumerken ist, dass der Begriff Schoepfung nicht mit schaffen zu tun hat,<br \/>\nsondern eher mit schoepfen, so wie man aus einer Quelle Wasser<br \/>\nschoepft. Genauso schoepft gud-got als Funke \u201eWasser\u201c, d.h.<br \/>\nAithar-Atome aus dem Ur-Quell des RU-Aithars. Aus diesem geschoepften<br \/>\nWasser wird der UR-Aithar geschaffen, eben die soge\u00adnannte<br \/>\nSchoepfung. <\/font><\/font>\n<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nZeitgleich mit Kalaos errichtete BALDR, ein grosser Menschheitslehrer, eine<br \/>\nausge\u00adzeichnete Synthese der beiden genannten Schulen in seiner<br \/>\nSchule. Diese Schoepfungstechniker\u00adschule wurde an dem Ort<br \/>\ngelehrt, der heute Goslar heisst, also im Harzer Raum. Der Harz war<br \/>\nfuer die Skalden das Herz von Europa.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nViele Jahrhunderte spaeter ueberlieferte Teut der juengere um 4 000 v.Chr.<br \/>\ndie Schoepfungstechnik in einer mathematischen Fassung, die Wiligut<br \/>\nerhielt und an Ruediger weitergab. Teut bereiste damals die Welt und<br \/>\ninspirierte die Voelker mit seiner Weisheit. Sein Andenken bewahrten<br \/>\ndie Aegypter mit dem Namen Thoth (Taut) und die Griechen mit dem<br \/>\nNamen Hermes Trismegistos. Spaeter gruendete er in der damaligen<br \/>\nfruchtbaren Wueste Gobi eine innerasiatische Meisterschule, die die<br \/>\nteutsche Lehre bis in die Gegenwart bewahrt hat.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<span>&nbsp;<\/span><\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nRuediger hatte Kontakte mit einigen Menschen, die in solchen Fragen, wie die<br \/>\nRu\u00adnenkunde, Tongesetze (Sonolumineszenz), Kabbala u.v.a.<br \/>\nauskannten. Zwei davon nennt Ruediger in seinem Werk: Dr. Ing.<br \/>\nTeltscher aus Innsbruck, oesterreich und van Stolk aus Holland.<br \/>\nTeltscher war der Rechner und Zeichner, waehrend van Stolk der<br \/>\nEntschluessler der Wiligut&#8217;schen Aussagen ueber die<br \/>\nSchoepfungstechnik der Skalden war. Van Stolk fuehrte auch zwei<br \/>\nBegriffe ein, die die beiden Atomgat\u00adtungen kennzeichnen sollten.<br \/>\nDie Hohlkugeln von Eylimi nannte er <b>logistische<\/b><span><br \/>\nAit\u00adhar-Atome und die Vollkugeln von Kalaos <\/span><b>kolistische<\/b><span><br \/>\nAithar-Atome. Logistisch steht fuer Logos als Sinnbild der Erregung<br \/>\nbzw. des Denkens. Kolistisch steht fuer Kalaos (Kolos), der die<br \/>\nVollkugeldarstellung begruendete und den Urtext der bibli\u00adschen<br \/>\nGenesis verfasst haben soll. Die letztere Benennung tat van Stolk aus<br \/>\nEhrer\u00adbietung gegenueber diesem ehrwuerdigen<br \/>\nSchoepfungstechniker.<\/span><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\">&nbsp;<\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie kolistischen Aithar-Atome uebernehmen Aufgaben, die mit der<br \/>\nGestaltung, der Struktur, der Geometrie und mit den Symmetrien zu tun<br \/>\nhaben, die logistischen Aithar-Atome sind fuer Bewegungen,<br \/>\nSchwingungen, Umwandlungen, zeitliche Ent\u00adwicklungen und fuer die<br \/>\nDenkvorgaenge in allen Ebenen zustaendig.<\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<span>&nbsp;<\/span><\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nAn dieser Stelle regen wir an, die kolistischen Aithar-Atome, <b>KOLONEN<br \/>\n<\/b><span>und die logistischen<br \/>\nAithar-Atome, als <\/span><b>Logonen<\/b><span>,<br \/>\n(<i>es sind die von der Wissenschaft heute bezeichneten Neutrinos<\/i>)<br \/>\nzu bezeichnen. Die Aithar-Atome im ueberge\u00adordneten Sinne wuerde<br \/>\ner &#8211; Leadbeater zufolge &#8211;<b> Koilonen<\/b> &#8211; bezeichnen, von koilon =<br \/>\nhohl. Diese Aithar-Atome, also Koilonen, erhalten moetir-Befehle von<br \/>\nden Fun\u00adken und ordnen sich so an, wie gud. got es will. Durch<br \/>\nbestimmte Bewegungsbah\u00adnen errichten sie verschiedenartigste<br \/>\nGebilde, die uns als Teilchen, Atome und Mo\u00adlekuele bekannt sind.<br \/>\nAuf diese Weise wird in hierarchischer Folge mit zunehmend<br \/>\nkomplexeren Strukturen die Schoepfung erst feinstofflich, dann<br \/>\ngrobstofflich aufge\u00adbaut und auch wieder aufgeloest. Zu den 7<br \/>\nSchoepfungsabschnitten wirken die bei den 7 Schluesseln angegebenen<br \/>\nBewusstseinszustaende (0.dimensional bis 4-dimen\u00adsional) der<br \/>\nFunken und die sogenannte <u>Grundmaschine<\/u><span style=\"text-decoration: none;\"><br \/>\nder Schoepfung. Moeglicher\u00adweise bestehen die Grundmaschinen<br \/>\nebenfalls aus Aithar-Atomen, wovon es 5 gibt. Die erste heisst<br \/>\n<u>Verachsungs- und Rundungsmaschine<\/u> und wirkt innerhalb des<br \/>\ngot(es)-Reiches, also in den ersten 3 Abschnitten. Sie errichtet im<br \/>\nFunkenraum ein System aus Koilonen und fuehrt erstmalig diese<br \/>\nTeilchen in die zeitliche Bewegung ein. Die zweite Maschine heisst<br \/>\nder <\/span><u>Spinnstuhl<\/u><span style=\"text-decoration: none;\">,<br \/>\nweil sie die drei UR-Kraftstoffe spinnt. Sie wirkt im 4. Abschnitt,<br \/>\nin dem die Funken 1-dimensionales Bewusstsein haben. Die dritte<br \/>\nMaschine heisst der <\/span><u>Webstuhl<\/u><span style=\"text-decoration: none;\">,<br \/>\nweil sie die UR-Kraftstoffe zu Elementen verwebt. Sie wirkt im 5.<br \/>\nAbschnitt, in dem die Funken und Feinstoffe 2-dimensionales<br \/>\nBewusstsein haben. Die vierte Maschine heisst die <\/span><u>Dichtmaschine<br \/>\n<\/u><span style=\"text-decoration: none;\">, weil sie die Elemente zu<br \/>\nDichtstoffen verdichtet. Sie wirkt im 6. Abschnitt, in dem die Funken<br \/>\n3-dimensionales Bewusstsein haben.<\/span><\/span><\/font><\/font><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: none;\">&nbsp;<\/span><\/font><\/font><\/p>\n<p style=\"font-size: 12pt; margin-left: 5%; margin-right: 5%;\"><font face=\"Times New Roman\"><font size=\"2\"><br \/>\nDie fuenfte und letzte Grundmaschine heisst die <u>Randmaschine<\/u><br \/>\n<span style=\"text-decoration: none;\">,weil sie die Dicht\u00adstoffe zu chemischen Molekuelen berandet. In<br \/>\ndieser Auflistung tauchen die Ele\u00admente, als feinstofflische<br \/>\nTeilchen auf, womit wir beim Titel dieses Werkes ange\u00adlangt<br \/>\nwaeren, naemlich die vier Elemente im Lichte goetisch-faustischer<br \/>\nForschung. Dabei sind all diese genannten Stoffe hoechst komplizierte<br \/>\nund hierarchische An\u00adordnungen von Koilonen. Da die Koilonen<br \/>\ngoet-liche \u201eKuegelchen\u201c sind, sind die stufenweise<br \/>\nkomplexer werdenden Gebilde ebenfalls von goet-licher Beschaffenheit,<br \/>\naber die Kolonen wirken in Richtung zur Grobstofflischkeit und die<br \/>\nLogonen zur Feinstofflischkeit, so dass all<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Emil R\u00fcdiger Nach reichhaltiger Erkenntnis alter \u00dcberlieferungen schrieb R\u00fcdiger die Zusammenh\u00e4nge und Wirkweisen des Wasserstoffatoms. Eine der grandiosesten Erkenntnisse, die weitere Schl\u00fcsse auf andere Elemente zulassen. Weitere Info hierzu siehe unter: gouden.de\/statiksumme.htm Ein Extrakt aus dem Werk\u00a0 \u201eDie\u00a0Offenbarung der vier\u00a0 Elemente \u201c. &nbsp; Der Leser erfaehrt in diesem Werke eine Fuelle neuer Gedanken\u00a0ueber die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"product_cat":[81],"product_tag":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product\/4795"}],"collection":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4795"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4795"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=4795"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=4795"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}