{"id":4744,"date":"2016-03-18T16:03:22","date_gmt":"2016-03-18T16:03:22","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=der-untersberg"},"modified":"2016-03-18T16:03:22","modified_gmt":"2016-03-18T16:03:22","slug":"der-untersberg","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/der-untersberg\/","title":{"rendered":"Der Untersberg"},"content":{"rendered":"<p>Faksimile aus dem Jahre 1782<\/p>\n<p>\nNachdruch in Heftform\n<\/p>\n<p>Sagen der Vorzeit, oder ausf\u00fchrliche Beschreibung von dem ber\u00fchmten Salzburgischen Untersberg oder Wunderberg.\n<\/p>\n<p>\nWie solche Lazarus Gitschner, ein frommer Bauersmann von der Pfarr Berghaim vor seinem Tod seinem Sohn Johann Gitschner in Gegenwart mehrer geistl. und weltlicher Personen geoffenbaret, und dieses alles nach seinem Tod bey vorgenommener Inventur schriftlich vorgefunden worden.\n<\/p>\n<p>\nKaum ein Berg im Land Salzburg hat die Menschen fr\u00fcherer Jahrhunderte so sehr besch\u00e4ftigt wie der scheinbar aus der Ebene steil aufragende Hausberg der Salzburger, der Untersberg. Schon zur Zeit der Germanen vermutete man auf seinen Gipfeln den Sitz der G\u00f6tter, sp\u00e4ter nahm man an, da\u00df sich Kaiser und Fabelwesen in seinem Inneren befinden. Von ca. vierhundert H\u00f6hlen sind gerade einmal ca. 140-150 zumindest teilweise erforscht. Die bekanntesten beiden H\u00f6hlen sind die Kolowrath\u00f6hle mit 15 Km &#8211; L\u00e4nge und die Schellenberger Eish\u00f6hle.<br \/>\nMarkant ist die Mittagsscharte (1800 m) sichtbar und trennt den Berechtesgadener Hochtrohn(links) und den Salzburger Hochthron(rechts).\n<\/p>\n<p>\nUnz\u00e4hlige Sagen, Erz\u00e4hlungen und Br\u00e4uche ranken sich um den &quot;Wunderberg&quot;.\n<\/p>\n<p>\nsiehe dazu auch unsere Rubrik &quot;Isais&quot;\n<\/p>\n<p>\nDen Original\u00fcberlieferungen zufolge, ist Isais (errechnet nach<br \/>\n&#8218;Offenbarungstexten&#8216;) 1996 noch einmal<br \/>\nerschienen.\n<\/p>\n<p>\nDER UNTERSBERG\n<\/p>\n<p>Der Mystischste, sagenumwogenste Berg in Europa:\n<\/p>\n<p>Der Untersberg, ein h\u00f6hlenreiches Gebirge, der Berg der Kelten,<br \/>\nvon &quot;Eingeweihten&quot; auch Mitternachtsberg oder Votansberg genannt&#8230;&#8230;<br \/>\nder Berg, mit seinen Zeitph\u00f6nom\u00e4nen, lockte schon seit je her zu dessen Erforschung an.\n<\/p>\n<p>Der Untersberg im Zauberglanz der Mystik und der Sage geh\u00f6rt zu einem der sagenreichsten Gebirge im gesamten deutschen Sprachgebietes. <\/p>\n<p>&quot;Der Kaiser schl\u00e4ft mit seinen Getreuen im Berg, bis des Reiches Not am h\u00f6chsten gewachsen, und die Raben nicht mehr um den Gipfel fliegen. Dann erwacht der Kaiser und reitet mit seinem Gefolge zur letzten Schlacht zwischen Gut und B\u00f6se auf das Walserfeld.<br \/>\nNach siegreichem Kampf h\u00e4lt er unter dem Walser Birnbaum Auszug: &#8211; die Weltesche Ygdrasil der germanischen Mythologie- Gericht. Danach bricht das &quot;Goldene Zeitalter&quot; an, in dem es weder Not noch Tod gibt! &quot;<\/p>\n<p>Aus einer alten Schrift: So steht es in einem alten Volksb\u00fcchlein geschrieben.\n<\/p>\n<p>\n\u00bbZur Heidenzeit hat ein wildes Zwergvolk den Untersberg ausgeh\u00f6hlt. M\u00e4chtig dehnen sich seine Hallen und S\u00e4le. Gr\u00fcne Matten breiten sich da unten; wunderbare Blumen bl\u00fchen hier und reiche-Brunnen flie\u00dfen. Zw\u00f6lf Geisterg\u00e4nge f\u00fchren aus dem Berg hinaus ins deutsche Land. Diese unterirdischen Gem\u00e4cher, G\u00e4nge und S\u00e4le des Berges funkeln von Gold und edlem Gestein. Aber nicht nur in den Tiefen, auch auf der Oberfl\u00e4che des Untersberges sollen allerlei Sch\u00e4tze zu finden sein. Die H\u00fcter dieser sagenhaften Reicht\u00fcmer sind die Zwerge oder \u00bbUntersberger Manndln\u00ab wie sie im Volksmund genannt werden.<\/p>\n<p>\nDurch Jahrhunderte hindurch galt der Untersberg , besonders bei Nacht, als ein unheimlicher Ort, an dem es nicht geheuer war. Unselige Geister sollen dort ihr Unwesen treiben. Wie es hei\u00dft, soll es in fr\u00fcheren Zeiten \u00f6fter vorgekommen sein, da\u00df Menschen in diesem Gebiet spurlos verschwunden sind. Man munkelte, da\u00df seltsam flackernde Irrlichter versp\u00e4tete Wanderer genarrt h\u00e4tten, sie in das unwegsame Moor gelockt und damit dem sicheren Tod ausgeliefert h\u00e4tten.\n<\/p>\n<p>\nBeim Studium der Untersbergunterlagen viel uns auf, da\u00df vermehrt \u00fcber ein Zeitph\u00e4nomen berichtet wird. Diese Konzentration des Ph\u00e4nomens Zeitriss veranlasste uns (die GUFORA &#8211; German UFO Research Association, vertreten durch Chris Dimperl und Carmen Gleich und die Vfgp &#8211; Verein f\u00fcr Grenzwissenschaftliche Ph\u00e4nomene, vertreten durch Namentlich f\u00fcr alle..Josef Schedel ) t\u00e4tig zu werden.\n<\/p>\n<p>\nDie GUFORA und die Vfgp haben in einigen Punkten im Bereich Grenzwissenschaft verschiedene Ansichten. Dies ist einer der Gr\u00fcnde warum wir, wenn es unser Terminplan zul\u00e4sst, gerne auch zusammen auf Expetition gehen.\n<\/p>\n<p>\nDas Pro und Kontra das zwischen uns herrscht d\u00fcrfte bei den Untersuchungen die wir durchgef\u00fchrt haben der Wahrheit ziemlich nahe kommen, da beide Meinungen in einen Bericht zum Tragen kommen.\n<\/p>\n<p>Durch viele wundersame Sagen und Erz\u00e4hlungen, die in alter Zeit aus dem Volk heraus gewachsen sind und die fast alle immer wieder in dasselbe Thema m\u00fcnden:\n<\/p>\n<p>\nVom Kaiser Karl, der mit vielen Getreuen, mit Rittern und Zwergen, schon seit mehr als tausend Jahren im Berg in seinem unterirdischen Thronsaal schl\u00e4ft, so lange, bis sein Bart dreimal um den Tisch aus Marmorstein gewachsen ist und die Raben nicht mehr um die fernen Gipfel fliegen. Dann erwacht der Kaiser, der Berg tut sich donnernd auf und der Herrscher reitet mit seinem Heer hinaus zum Walserfeld. Dort hat der alte Birnbaum wieder zu bl\u00fchen begonnen, ein Zeichen, da\u00df das Ende aller Zeiten gekommen ist. Nun hebt die letzte Schlacht zwischen Gut und B\u00f6se an. Nur kurz, aber so schrecklich, da\u00df den K\u00e4mpfern das Blut in die Schuhe rinnt. Nach dem Sieg aber h\u00e4ngt der Kaiser seinen Schild an den Baum, um darunter strenges Gericht zu halten. Danach aber bricht das &quot;Goldene Zeitalter&quot; an, in dem es f\u00fcrderhin weder Hunger und Krankheit, noch Not und Tod gibt.\n<\/p>\n<p>\nHinter dieser f\u00fcr unsere \u00fcberrealistisch denkende Zeit recht phantastisch klingenden Geschichte vom Untersberg und dem Waiser Birnbaum verbirgt sich viel historisch und volkskundlich Interessantes! Sie beinhaltet n\u00e4mlich die mehrfachen mittelalterlichen Prophezeiungen von einem k\u00fcnftigen gro\u00dfen Kaiser, der ein neues gl\u00fcckliches Reich begr\u00fcnden werde. Solche mystischen Voraussagen gingen sowohl nach dem Tod von Kaiser Barbarossa um, der beim 3. Kreuzzug im Jahr 1190 im Flusse Saleph in Kleinasien ertrunken war, als auch \u00fcber Kaiser Friedrich II., der 1250 in seiner Residenz im fernen Palermo verstarb. Beide m\u00e4chtig, dem einfachen Mann schon zu Lebzeiten gewisserma\u00dfen in unerreichbaren H\u00f6hen thronend, und schlie\u00dflich in fremden L\u00e4ndern verschwunden. Und so begann wieder jene altgermanische Vorstellung lebendig zu werden, wonach G\u00f6tter und Helden nicht sterben wie ein gew\u00f6hnlicher Mensch, sondern ins geheimnisvolle Reich irgendwelcher Berge entr\u00fcckt werden, bis sie einst wiederkommen und neue gl\u00fcckliche Reiche gr\u00fcnden.\n<\/p>\n<p>\nSolche \u00bbEndzeitsagen\u00ab von einem urspr\u00fcnglich bestandenen und noch einmal zur\u00fcckkehrenden paradiesischen Zeitalter gab es bei vielen V\u00f6lkern der Erde. Dabei mischten sich uralte heidnische Glaubensvorstellungen mit christlichem Glaubensgut. Die germanische \u00bbG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u00ab wurde zur Schlacht auf dem Walserfeld und zum J\u00fcngsten Gericht, und im Birnbaum auf dem Walserfeld, der in den Sagen anderer L\u00e4nder eine Birke, Eiche usw. ist, mag man die einstige Weltesche Ygdrasil erkennen, unter der die drei Nomen sa\u00dfen und die Geschicke der Menschen. aber auch der G\u00f6tter spannen!\n<\/p>\n<p>\nOder wie ein Sagenforscher und Dichter einmal schrieb: \u00bb&#8230; Diese vom Volk entsprungenen Wundergeschichten klammern sich gerne an besondere Gr\u00f6\u00dfen und ihre merkw\u00fcrdigen Schicksale, stellt sie uns in geheimnisvollem blauen Duft dar und l\u00e4\u00dft den bezaubernden Glanz ihres irdischen Daseins noch in satten Farben schimmern, wenn sie selbst auch schon lange dahingegangen sind.\u00ab Da\u00df nun gerade unser Untersberg zu einem solchen Brennpunkt der Sagcnbildung geworden ist, d\u00fcrfte haupts\u00e4chlich auf zweierlei zur\u00fcckgehen: Zum einen seine von Norden her gesehen eindrucksvolle, weil unmittelbar aus der Ebene aufsteigende hochgebirgshafte Gestalt und dazu die \u00fcberreiche Anzahl geheimnisvoller H\u00f6hlen.\n<\/p>\n<p>\nKarl der Gro\u00dfe war ein Freund des Bischofs Arno, er erhob diesen zum Erzbischof und machte damit Salzburg zum k\u00fcnftigen gro\u00dfen geistlichen F\u00fcrstentum im s\u00fcddeutschen Raum. Karl besuchte seinen Freund Arno &#8211; den \u00bbAdler\u00ab &#8211; mehrmals und mag bei seinem letzten Aufenthalt gegen Westen, also dem Untersberg zu, in seine Residenz zur\u00fcckgereist sein. Als die Kunde vom Tod des \u00bbGro\u00dfen\u00ab kam, k\u00f6nnte sich im Volk die Vorstellung entz\u00fcndet haben, er w\u00e4re gar nicht gestorben, sondern eben in den Berg entr\u00fcckt worden.\n<\/p>\n<p>\nAber dies alles sind sp\u00e4te Vermutungen, wie man \u00dcberhaupt den geheimnisvollen Wegen mancher Sagenbildungen heute vielfach nicht mehr zu folgen vermag. Und dazu gerade beim Untersberg noch etwas anderes; Da\u00df in den urspr\u00fcnglichen Volkserz\u00e4hlungen wahrscheinlich gar nicht Karl der Gro\u00dfe als in den Berg entr\u00fcckt erschien, sondern die eben genannten beiden anderen Herrscher &#8211; Barbarossa und Friedrich II. Die Karl-Sage h\u00e4tte sich dann erst im 14.\/15. Jh., gewisserma\u00dfen \u00bbpersonaldeckcnd\u00ab, dem Untersberg zugewandt. Aber auch dies ist nur eine der Theorien, wie sie in wissenschaftlichen Arbeiten und sogar Dissertationen \u00fcber unseren Berg vertreten werden. \u00c4nlich schwierig: Namemsdeutungen: ..der Name \u00bbUntersberg\u00ab von \u00bbuntern\u00ab ? Das w\u00e4re die im Umland gebr\u00e4uchliche Redensart f\u00fcr eine voroder nachmitt\u00e4gige Zwischenmahlzeit, eine \u00bbJause\u00ab.\n<\/p>\n<p>\nWenn also die Sonne zu einer bestimmten Zeit und Stelle \u00fcber dem Berg gestanden sei. w\u00e4re dies das Zeichen f\u00fcr Rast und Essen gewesen.<br \/>\nDamit w\u00fcrde sich auch die Bezeichnung der \u00bbMittagsscharte\u00ab erkl\u00e4ren &#8211; von der Feldarbeit gegen S\u00fcden blickend &#8211; Mittagszeit. Dies w\u00fcrde sich mit den sogenannten \u00bbZeitbergen\u00ab decken, beispielsweise dem \u00bbElfer\u00ab, \u00bbZw\u00f6lfer\u00ab und \u00bbEinser\u00ab in den Dolomiten oder dem \u00bbDent du midi\u00ab &#8211; dem \u00bbMittagszahn\u00ab &#8211; in den franz\u00f6sischen Alpen.\n<\/p>\n<p>\nDiese Erkl\u00e4rungen sind der Sprachforschung nach richtig, doch haben sie geographisch einen Haken: Sollen diese Berge und damit auch der Untersberg nur von einem eng begrenzten Gebiet heraus ihre Bezeichnung erhallen haben? Im Falle Untersberg f\u00fcr eine ganz bestimmte Zeit, etwa von den einst so kleinen Siedlungen und den Feldern von Wals oder Siezenhcim. Gerechterweise mu\u00df also doch auch noch auf die \u00bbveraltete\u00ab Meinung hingewiesen werden, da\u00df es der \u00bbBerg der Unteren\u00ab &#8211; der in den Berg Entr\u00fcckten &#8211; war. Wenn man auch nicht mehr zu so extremen Auslegungen wie \u00bbUotelsberg\u00ab = Wotansberg und \u00e4hnlichem kommen mu\u00df. Und w\u00e4hrend \u00bbHochthron\u00ab heute auf \u00bbHochtram\u00ab = der Tram, der tragende Balken = die h\u00f6chste Stelle, zur\u00fcckgef\u00fchrt wird &#8211; in alten Landkarten taucht tats\u00e4chlich h\u00e4ufig \u00bbHochtram\u00ab auf &#8211; spricht wieder das Brunntal mit seinem einstigen Namen \u00bbJungbrunntal\u00ab f\u00fcr die mythologische Auslegung: der zauberhafte Jungbrunnen, der ewig jung erh\u00e4lt, wenn man daraus trinkt. &#8211; Und andererseits wei\u00df man, da\u00df Bezeichnungen wie \u00bbHochthron\u00ab auch im Tennengebirge junge Bezeichnungen aus der Zeit der touristischen Erschlie\u00dfung der Alpen im 18.\/19. Jh. sind. \u00c4hnlich das Steinerne Meer, das die \u00bbVerlorene Woad\u00ab = Verlorene Weide, gehei\u00dfen hat, der \u00bbEwige Schneeberg\u00ab zum Hochk\u00f6nig geworden ist u. a. m. Also auch in der Namensdeutung bis in unsere Zeit mancherlei R\u00e4tsel und Meinungen.\n<\/p>\n<p>\nVielf\u00e4ltig sind die wundersamen Begebenheiten, die sich auf seinen weltentr\u00fcckten Hochfl\u00e4chen, in den einsamen W\u00e4ldern und Schluchten und im geheimnisvollen Labyrinth seiner H\u00f6hlen zugetragen haben sollen. Goldbrunnen flie\u00dfen aufseinen H\u00f6hen. Riesen und Zwerge, Wildfrauen und Waldschrate bev\u00f6lkern dem Volksglauben nach den Berg, und im gro\u00dfen Moor an seinem Nordfu\u00df, das fr\u00fcher bis zum M\u00f6nchsberg gereicht und das \u00bbWildmoos\u00ab gehei\u00dfen hat, tobt n\u00e4chtens das \u00bbWilde Gjoad\u00ab, die Wilde Jagd. Unerme\u00dfliche Sch\u00e4tze liegen in den Tiefen des Berges.\n<\/p>\n<p>\nF\u00fcrsten und Edelleute, Ritter und Zwerge sind mit dem Kaiser in den Tiefen des Berges in Schlaf versunken. Sehr charakteristisch ist in dieser Hinsicht die Sage vom \u00bbLazarus Gitschner im Zauberberg\u00ab, sie gibt n\u00e4mlich ganz dezidiert Jahreszahl und Namen an: Es war nach einem alten Bericht im Jahre 1529, als der Diener des Stadtschreibers von Reichenhall, n\u00e4mlich Lazarus Gitschner, auf wundersame Weise Zutritt zu dem unterirdischen Zauberreich erhalten hat, dort alles sah und 7 Tage zubrachte und seine Erlebnisse in einer Schrift niedergelegt haben soll, die, immer wieder nachgedruckt, tats\u00e4chlich heute noch in etlichen Exemplaren und verschiedenen Versionen vorhanden ist und den Titel tr\u00e4gt \u00bbLazarus Gitschners Aufenthalt im verwunschenen Berg\u00ab.<\/p>\n<p>\nSoweit also die Sage, in der allerdings nicht weiter berichtet wird, was mil den Leuten geschehen ist. In einer anderen Untersbergsage verweilte ein Brautpaar sogar 200 Jahre im Berg. Als die beiden wieder heimkehrten, wurden ihre Haare pl\u00f6tzlich schneewei\u00df. Sie st\u00fcrzten nieder und starben Hand in Hand. &#8211; Das Unglaubliche ist, da\u00df auch in unserer Zeit scheinbar an so etwas geglaubt wird. Erinnern wir uns, erst vor gut zwei Jahren wurde eine Gruppe am Untersberg vermi\u00dft. Das Auto der Bergsteiger wurde am Beginn des Dopplersteiges gefunden und l\u00f6ste eine Gro\u00dfaktion aus. Tagelang suchten Bergrettung und andere Helfer alle Normalanstiege, Kletterrouten und die H\u00f6hlen ab, bis bekannt wurde, da\u00df sich die Gesuchten in den \u00bbNahen Osten\u00ab abgesetzt hatten. In den Tagen, da die Suche noch in vollem Gange war, erschienen Zeitungsartikel, in denen die Idee des Zeitsprunges, der in den Untersbergh\u00f6hlen m\u00f6glich sein soll, kolportiert wurde. Auch in der Bev\u00f6lkerung wurde diese M\u00f6glichkeit diskutiert. Ob es sich um Sensationsjournalismus gehandelt hat, oder ob einzelne Reporter tats\u00e4chlich an die M\u00f6glichkeit eines Zeitsprunges glaubten, l\u00e4\u00dft sich heute wohl nicht mehr restlos kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>\nDie symbolischen Kraftfelder des Obersalzberges\n<\/p>\n<p>Die Gnotschaft Obersalzberg bestand am Anfang der 1920er Jahre aus Bauernlehen, Gasth\u00f6fen, Hotels und Sanatorien. 1877 hatte eine selbstbewu\u00dfte und t\u00fcchtige Frau, Mauritia (Moritz) Mayer, das Steinhauslehen am Obersalzberg gekauft und in die Pension Moritz umgewandelt. Mit ihr begann der Ruf des Obersalzberges als &quot;Luftkurort&quot; in die deutschsprachigen L\u00e4nder zu dringen. Popul\u00e4re Schriftsteller wie Ludwig Ganghofer und Richard Voss verbreiteten den Mythos von Berchtesgaden; das bayerische K\u00f6nigshaus gab dem Land die Weihe. Eine Reihe von prominenten Familien, wie der Klavierfabrikant Bechstein, kauften sich an.\n<\/p>\n<p>\nDie Zahl der Kurg\u00e4ste in Berchtesgaden stieg von 6496 (1890) auf 22.398 (1913). Im Jahr 1921 werden schon 36.427 Kurg\u00e4ste ausgewiesen. Es war eine G\u00e4stemischung aus Aristokraten, B\u00fcrgern und K\u00fcnstlern. Ein soziales Ambiente, das von der damaligen politischen Spitze ausging, die dort am Untersberg ihr Sommerdomizil errichtete.\n<\/p>\n<p>\nIm Sommer 1922 logierte der Dichter Arthur Schnitzler im Hotel Bellevue. Am 16. August 1922 besuchte er Professor Sigmund Freud, der mit seiner gro\u00dfen Familie in der Pension Moritz wohnte.\n<\/p>\n<p>\nMan sprach &#8211; wie wir aus dem Tagebuch Schnitzlers wissen &#8211; \u00fcber Probleme der Psychoanalyse und die Eheschwierigkeiten von Gustav Mahler. Schnitzler wehrte sich innerlich gegen das Monomanische der psychoanalytischen Orthodoxie, was freilich seiner Bewunderung f\u00fcr Freud keinen Abbruch tat.\n<\/p>\n<p>\nF\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter wurde aus der Bergidylle eine Dauerbaustelle. Ein Netz von Technik begann an den Berg zu umziehen, immer mehr Absperrungen und Sperrkreise schlossen das Sommerdomizil der damaligen politischen Spitze, dort am Untersberg, von dem Rest der Umgegend ab. Aus der Sommerfrische Obersalzberg wurde ein &quot;Freigehege f\u00fcr wilde Tiere&quot;, wie Albert Speer in seinen Erinnerungen schrieb.\n<\/p>\n<p>\nDer Obersalzberg lag an der Grenze zu \u00d6sterreich. Gegen\u00fcber baute sich das m\u00e4chtige, geheimnisvolle Massiv des Untersberges auf, ein bayerischer und \u00f6sterreichischer Berg. F\u00fcr die damalige politische Spitze ein wichtiger Faktor.<br \/>\nDas ber\u00fchmte riesige, versenkbare Fenster am Berghof gab den Blick frei auf den Untersberg und Salzburg.\n<\/p>\n<p>\nSalzburger Pl\u00e4ne, nach dem &quot;Anschlu\u00df&quot; 1938 eine Seilbahn auf den Gipfel des Untersberges zu bauen, verhinderte er. Der Ausblick vom Berghof w\u00e4re gest\u00f6rt, der Berg seines Geheimnisses beraubt.\n<\/p>\n<p>\nDenn das war das andere Symbolfeld, das die damalige politische Spitze anzog. Der gro\u00dfe Salzburger Dichter Georg Traki schrieb den Vers Der Flug der V\u00f6gel t\u00f6nt von alten Sagen&quot; (Der Herbst des Einsamen). Die Raben am Untersberg waren Tr\u00e4ger einer alten Botschaft. In einer Brosch\u00fcre Um den Untersberg&quot; erz\u00e4hlt und interpretiert Manfred von Ribbentrop, von jener kraftschenkenden Gegend, wo das Wissen aus den Stimmen des Blutes&quot; noch lebendig war. Der Kern der alten M\u00e4ren&quot; ist die Erwartung der letzten Schlacht zwischen Gut und B\u00f6se am Fu\u00dfe des Untersberges, beim Birnbaum am Walserfeld. Die Streitmacht der L\u00fcge, Verrat und Falschheit, Bosheit und jeglicher Schande&quot; Str\u00f6me von Blut werden flie\u00dfen. Dann aber tritt der Retter aus dem Berg hervor, und die junge Kraft des tapferen Volkes&quot;, wird den Sieg \u00fcber alles Dunkle und B\u00f6se der Welt gewinnen.\n<\/p>\n<p>\nToni Blum ver\u00f6ffentlichte 1912 ein Singspiel, genannt: &quot;Ein Sang vom Untersberg&quot;. Im Untersberg schl\u00e4ft Kaiser Karl mit seinem Heldenheer, auf jene Stunde wartend, die ihm die Raben ank\u00fcndigen: aufzuerstehen, um das deutsche Volk zu retten. Das Volk, verk\u00f6rpert von einem Hirten, legt seinerseits den Treueschwur ab:<\/p>\n<p>\nZUM KAISER UND ZUM DEUTSCHEN VOLK WILL IMMER TREU ICH HALTEN UND JEDEM DER UND L\u00c4STERN SOLLT RECHTLICH DEN SCH\u00c4DEL SPALTEN.\n<\/p>\n<p>\nEndlich zieht Kaiser Karl aus dem Berg, und der Herold verk\u00fcndet die Einigung Alldeutschlands. Der Kaiser erk\u00e4mpft den Sieg.<\/p>\n<p>\nAn dieses Netz der Symbole l\u00e4\u00dft sich noch eine weitere Masche anh\u00e4ngen. Eine \u00e4ltere Schicht der Untersbergsage band das Bild vom schlafenden Kaiser nicht an Karl den Gro\u00dfen, sondern an den Stauferkaiser Friedrich II. Stupor mundi. das Staunen der Welt, wie dieser moderne Herrscher im Mittelalter genannt wurde.\n<\/p>\n<p>\nIn der p\u00e4pstlichen Propaganda des Mittelalters erschien der Stauferkaiser Friedrich II. als Antichrist, als Luzifer, als irreligi\u00f6ser Mensch, ein fr\u00fcher Atheist, der sich die Attribute der Gottheit anma\u00dfte. Diese kritische Dimension der Sage, die sich gegen die Hybris der Macht wandte, und den antireligi\u00f6sen Kirchenk\u00e4mpfer AH treffen konnte, wurde durch die Watzmannsage noch versch\u00e4rft. Das war der andere mythenumh\u00e4ngte Berg, der den Obersalzberg umstellte.\n<\/p>\n<p>\nManfred von Ribbentrop erz\u00e4hlt die Watzmannsage so: In der Zeit als es noch Riesen gab, herrschte im bayerischen Hochgebirge der Riesenk\u00f6nig Watzmann, ein grausamer. blutd\u00fcrstiger Herr und ein wilder J\u00e4ger, Feind der Bauern und Hirten. Begleitet von seinem rauhen Weibe und seinen sieben Kindern jagte er eines Tages und traf auf eine friedliche Hirtenfamilie mit ihrer Herde. Die wilden Hunde des K\u00f6nigs zerfleischten die Hirten. Lachend sa\u00df K\u00f6nig Watzmann hoch zu Ro\u00df und freute sich des m\u00f6rderischen Bildes. Pl\u00f6tzlich erhob sich ein Donner in der Luft. Die Hunde des K\u00f6nigs erfa\u00dfte ein Blutrausch; sie zerrissen Watzmann und seine grausame Familie. Das vergossene Blut sammelte sich in zwei Seen. Die Leiber der Riesen aber versteinerten im Watzmanngebirge.\n<\/p>\n<p>\nDer politische Kern der Sage betraf den jahrhundertealten Konflikt zwischen den Jagdprivilegien der Herren und der Not der Bauern. Dieser Kernbestand war klar herrschaftskritisch und konnte jeweils aktualisiert werden: gegen die Entartung der absoluten Macht AHs, aber auch ganz konkret: gegen die Aussiedlung der Bauern am Obersalzberg. F\u00fcr diese Interpretationsm\u00f6glichkeit gibt es freilich bisher keine historischen Belege vor 1945.<\/p>\n<p>Die Mystik um Zeitph\u00e4nomene am Untersberg<\/p>\n<p>F\u00fcr die &quot;Eingeweihte&quot;, stellt ein bestimmtest Datum eine Herrausforderung dar. Der 15. August.\n<\/p>\n<p>\nDie \u00d6ffnung&#8230;..Des Tores in den Berg.<\/p>\n<p>\nEine &quot;Zeitmaschine&quot; im Inneren des Berges????\n<\/p>\n<p>\nTheorien und Behauptungen und \u00dcberlieferungen hierzu:\n<\/p>\n<p>\nIn seiner N\u00e4he befindet sich &quot;laut Sage&quot; eine eiserne Pforte, durch die man in den Untersberg gelangen kann. Sie ist jedoch nur manchmal und jeweils nur f\u00fcr einige Augenblicke sichtbar. Den \u00e4ltesten bekannten germanischen Sagen nach, wartet seit &quot;\u00c4onen&quot; tief drin im verzauberten Wotansberg in einem unterirdischen Dom aus Gold, Silber und Edelsteinen Wotan oder Odin, der h\u00f6chste Gott des germanischen G\u00f6ttergeschlechtes der \u00c4sen, mit seinem &quot;Wilden Heer&quot; auf seine Wiederkehr auf Erden. Der Gott und sein &quot;Wildes Heer&quot; verharren so lange in einem tiefen &quot;Schlaf, bis die beiden G\u00f6tterraben Hugin und Munin (Gedanke und Ged\u00e4chtnis) nicht mehr &quot;um den Wotansberg kreisen&quot; und &quot;die Not der Menschen gro\u00df ist&quot;. Erst nach der zumeist gewaltsamen &quot;Christianisierung&quot; der Germanen ersetzt man Wotan-Odin durch den Frankenkaiser Karl den Gro\u00dfen, auch &quot;der Sachsenschl\u00e4chter&quot; genannt.\n<\/p>\n<p>\nBaron Hjalmar von Lex, ein auf H\u00f6hlenph\u00e4nomene spezialisierter Fachmann und Diplom-Nautiker und Kapit\u00e4n, wei\u00df &quot;von H\u00f6hlen im Untersberg, die einen Menschen bis zu 50 Jahre in die Zukunft versetzen sollen&quot;. Ebenso soll es im Untersberg H\u00f6hlen geben, die nur am &quot;Himmelfahrtstag&quot;, dem 15. August, &quot;offen stehen&quot; und genau an &quot;der Mittagsscharte in l 800 Metern H\u00f6he&quot; soll es eine solche &quot;ansonsten geschlossene Z\u00e4uberh\u00f6hle&quot; geben.\n<\/p>\n<p>\nIm Untersberg, dem &quot;Zauberberg&quot;, ist &quot;die Zeit anders&quot;. Menschen die in eine H\u00f6hle kletterten, seien, obwohl sie &quot;nur kurze Zeit&quot; in den dunklen G\u00e4ngen verbrachten, erst &quot;in ferner Zukunft&quot; wieder ans Tageslicht gestiegen, hie\u00df es in alten Sagen des Mittelalters. Ebenso werden Berichte von &quot;einem Schacht, aus dem Stimmen drangen und &#8211; Brunnen, aus dessen Tiefe Ger\u00e4usche von Schritten laut wurden&quot;, \u00fcberliefert.\n<\/p>\n<p>\nSollte sich nun wirklich nur am 15. August am Untersberg eine H\u00f6hle zu einer &quot;Zeitreise&quot; \u00f6ffnen so ist dies vielleicht auf eine hochentwickelte Chronometerautomatik zur\u00fcckzuf\u00fchren, die aus bisher unbekannten Gr\u00fcnden gerade auf diesen Zeitpunkt eingestellt wurde. Ebenso bisher unbekannt ist und bleibt, welche Art von &quot;Zeitmaschine&quot;- ob nun &quot;k\u00fcnstlich&quot; oder &quot;nat\u00fcrlich&quot; &#8211; sich nun im Untersberg befindet, was auch f\u00fcr die drei anderen &quot;G\u00f6tterschlafpl\u00e4tze&quot; im Kyffh\u00e4user, unter den Externsteinen und im H\u00fcgel bei T\u00f6nningen zutrifft. Ist die Zeitmaschine im Untersberg k\u00fcnstlich, also von Menschenhand gebaut worden, dann ist wohl die f\u00fcr &quot;Zeitreisen in die Zukunft&quot; zust\u00e4ndige Zeitmaschinenabteilung st\u00e4ndig in Betrieb.\n<\/p>\n<p>\nEin durch die &quot; Zauberh\u00f6hle&quot; in den Untersberg eingedrungener Mensch wird hier wahrscheinlich nicht gleich direkt in die Zeitmaschine gelangen, sondern in ihr vorgelagerte R\u00e4umlichkeiten, wie einen rund um die Zeitmaschine f\u00fchrenden Felsengang, denn die eigentliche Zeitmaschinenanlage wird wohl noch zus\u00e4tzlich abgesichert und verschlossen sein. In diesem vermutlichen kreisf\u00f6rmigen H\u00f6hlengang reichten wahrscheinlich durch den Felsen hindurch die von der aktivierten Zeitmaschine ausgehenden &quot;Raum-Zeit-Felder&quot; an ihren Randbereichen bis in diesen H\u00f6hlengang um die Zeitmaschine. Da, wie wir noch sehen werden, eine Zeitmaschine bei einer Zeitreise in die Zukunft meist l\u00e4nger eingeschaltet werden mu\u00df, als bei einer solchen in die Vergangenheit, wird ein durch die &quot;Zauberh\u00f6hle&quot; in den Untersberg eindringender Mensch durch die &quot;Raum-Zeit-Randfelder&quot; der Zeitmaschine in der Regel &quot;mehr oder weniger weit&quot; in die Zukunft versetzt und zwar zumeist nur Wochen und nur in seltenen F\u00e4llen bis zu 50 Jahren.\n<\/p>\n<p>\nHierzu : die bekannte Formel &quot;E = mc2&quot;<br \/>\nDazu ist zu sagen, da\u00df Albert Einstein bestenfalls der &quot;zweite Wiederentdecker&quot; dieser Formel war. Bereits 1846 gab n\u00e4mlich der deutsche Physiker Prof. Wilhelm WEBER in seinen wissenschaftlichen Aufzeichnungen schon die Formel &quot;E = mc2&quot; an. Im Jahre 1904 erarbeitete dann der deutsch-\u00d6sterreichische Physiker Prof. Friedrich HASEN\u00d6HRL als zweiter deutscher Wissenschaftler ebenfalls diese Formel und erst 1905, also genau ein Jahr sp\u00e4ter, ver\u00f6ffentlichte dann Albert EINSTEIN als Dritter diese Formel unrichtigerweise als seine Entdeckung. Es stellt sich hier nun die Frage, ob nicht auch die bekannte (n) Spezielle und Allgemeine Relativit\u00e4tstheorie (n) und die weniger bekannte (unfertige) Einheitliche Feldtheorie Albert EINSTEINS nur sogenannte &quot;Wiederentdeckungen&quot; sind ?! &#8211;\n<\/p>\n<p>\nZumindest bei der ersten, der &quot;Speziellen Relativit\u00e4tstheorie&quot;, welche \u00fcbrigens in verschiedenen Details mit der zweiten, der &quot;Allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie&quot; in Widerspruch steht, sind die eigentlichen Urheber die Wissenschaftler H. A. Lorentz, W. Voigt, J. Larmor, H. Poineare, H. Minkowski und M. von Laue. Alle drei von Albert Einstein zumindest propagierten Theorien kranken jedoch an der Tatsache, da\u00df in ihnen eine absolute raumzeitliche Konstanz der sogenannten &quot;Naturkonstanten&quot;, wie der Allgemeinen Massenanziehung (Gravitationskonstante) und der universellen Expanions-und Lichtgeschwindigkeit (&quot;Lichtschranke&quot;) vorausgesetzt wird, was kos-misch-evolutionsbedingt blanker Unsinn ist.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Theorien: &quot;Nichtstation\u00e4re Zweigleisige Zeitmaschine&quot;, das sogenannte &quot;Raum-Zeit-Schiff&quot;, gibt es durch die schon seit Menschengedenken \u00fcberlieferten &quot;UFO-Sichtungen&quot; und noch vieles andere mehr, gleich um mehrere Potenzen mehr Indizien ihrer wahrscheinlichen Existenz.\n<\/p>\n<p>\nUngef\u00e4hr gleich viele Fakten existieren, f\u00fcr die hier beschriebene und dokumentierte These von &quot;Nat\u00fcrlichen Ein- und Zweigleisigen Zeitmaschinen&quot; oder &quot;Raum-Zeit-Fallen und -Toren&quot; sowohl in verschiedenen Gegenden unserer Erde, als unter bestimmten Bedingungen direkt im Weltall. Auf der Erde ist es vor allem das sogenannte &quot;Bermudadreieck&quot; im Nordatlantik, welches sowohl den gr\u00f6\u00dften Bekanntheitsgrad, als auch die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit aufweist. da\u00df in seinem Bereich &quot;Zeitfallen und -tore&quot; entstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In einer alten Schrift hei\u00dft es:\n<\/p>\n<p>\n&quot;Die Zwerge gelten f\u00fcr die Urbewohner der Erde und es nennt sie das Volk uralt, bergalt und aus Steinen geschaffen. Klein und winzig von Gestalt erreicht ihr Wachsam kaum die Gr\u00f6\u00dfe eines vierj\u00e4hrigen Kindes. Die Zwerge haben zwar eine menschen\u00e4hnliche Gestalt, sind aber h\u00e4\u00dflich, ihre Gesichtsfarbe ist aschgrau oder schwarz, den im Verh\u00e4ltnis zum \u00fcbrigen K\u00f6rper \u00fcberm\u00e4\u00dfig gro\u00dfen Kopf deckt ein breitkrempiger Hut oder die Tarnkappe, den \u00fcbrigen K\u00f6rper eine grobe Kleidung von grauer, oft schwarzer oder brauner Farbe. Sie leben in Kl\u00fcften und H\u00f6hlen des Gebirges, h\u00fcten entweder ihre unermesslichen Sch\u00e4tze oder besch\u00e4ftigen sich mit Vermehrung derselben durch Bergbau. Die Zwerge werden bald als ein gutm\u00fctiges, hilfreiches und wohlt\u00e4tiges V\u00f6lklein, voll Klugheit und Verstand, bald als neckend, boshaft, falsch und diebisch geschildert. Musik und Tanz lieben sie sehr und n\u00e4hern sich daher bei Hochzeiten oder Erntedankfesten nicht selten den Menschen. Zuweilen verdingen sie sich an dieselben auch gl\u00fccksbringend als Arbeiter. Ihnen geleistete Dienste vergelten sie reichlich. Im allgemeinen halten sie sich aber vom Menschengeschlechte entfernt und scheuen vor demselben zur\u00fcck, so sie sich als die Urbewohner der Erde und die Menschen als Eindringlinge betrachten. Aus dem Untersberg aber brechen sie zu Zeiten in gro\u00dfen Scharen und wohlger\u00fcstet hervor (stets das Zeichen eines bevorstehenden Krieges), oder sie halten im Dome zu Salzburg, manchmal auch in den Kirchen der Nachbarschaft n\u00e4chtlichen Gottesdienst&quot;\n<\/p>\n<p>\nF\u00fcr die im II. Teil dieser Schrift abgehandelte &quot;Nichtstation\u00e4re Zweigleisige Zeitmaschine&quot;, das sogenannte &quot;Raum-Zeit-Schiff&quot;, gibt es durch die schon seit Menschengedenken \u00fcberlieferten &quot;UFO-Sichtungen&quot; und noch vieles andere mehr, gleich um mehrere Potenzen mehr Indizien ihrer wahrscheinlichen Existenz.\n<\/p>\n<p>\nUngef\u00e4hr gleich viele Fakten existieren auch f\u00fcr die im ffl. Teil der hier vorliegenden Schrift beschriebene und dokumentierte These von &quot;Nat\u00fcrlichen Ein- und Zweigleisigen Zeitmaschinen&quot; oder &quot;Raum-Zeit-Fallen und -Toren&quot; sowohl in verschiedenen Gegenden unserer Erde, als unter bestimmten Bedingungen direkt im Weltall. Auf der Erde ist es vor allem das sogenannte &quot;Bermudadreieck&quot; im Nordatlantik, welches sowohl den gr\u00f6\u00dften Bekanntheitsgrad, als auch die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit aufweist. da\u00df in seinem Bereich &quot;Zeitfallen und -tore&quot; entstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Faksimile aus dem Jahre 1782 Nachdruch in Heftform Sagen der Vorzeit, oder ausf\u00fchrliche Beschreibung von dem ber\u00fchmten Salzburgischen Untersberg oder Wunderberg. 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