{"id":4660,"date":"2016-03-18T16:03:17","date_gmt":"2016-03-18T16:03:17","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=vril-die-kosmische-urkraft-wiedergeburt-von-atlantis-kosmische-urkraft-weltdynamismus"},"modified":"2021-07-14T14:05:28","modified_gmt":"2021-07-14T12:05:28","slug":"vril-die-kosmische-urkraft-wiedergeburt-von-atlantis-kosmische-urkraft-weltdynamismus","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/vril-die-kosmische-urkraft-wiedergeburt-von-atlantis-kosmische-urkraft-weltdynamismus\/","title":{"rendered":"VRIL &#8211; Die kosmische Urkraft: Wiedergeburt von Atlantis &#8211; Kosmische Urkraft &#038; Weltdynamismus"},"content":{"rendered":"<p><!-- [if gte mso 9]><xml>\n<w:WordDocument>\n<w:View>Normal<\/w:View>\n<w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n<w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n<w:PunctuationKerning\/>\n<w:ValidateAgainstSchemas\/>\n<w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n<w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n<w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n<w:Compatibility>\n<w:BreakWrappedTables\/>\n<w:SnapToGridInCell\/>\n<w:WrapTextWithPunct\/>\n<w:UseAsianBreakRules\/>\n<w:DontGrowAutofit\/>\n<\/w:Compatibility>\n<w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n<\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!-- [if gte mso 9]><xml>\n<w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n<\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><\/p>\n<p><!-- [if gte mso 10]>\n\n\n\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\ntable.MsoNormalTable\n{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\nmso-tstyle-rowband-size:0;\nmso-tstyle-colband-size:0;\nmso-style-noshow:yes;\nmso-style-parent:\"\";\nmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\nmso-para-margin:0cm;\nmso-para-margin-bottom:.0001pt;\nmso-pagination:widow-orphan;\nfont-size:10.0pt;\nfont-family:\"Times New Roman\";\nmso-ansi-language:#0400;\nmso-fareast-language:#0400;\nmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n\n<![endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vril<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><i><span style=\"font-size: 11pt;\">Die kosmische Urkraft<\/span><\/i><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">Wiederver\u00f6ffentlichung eines<br \/>\nTraktates der be-<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">r\u00fchmten \u201eReichsarbeitsgemeinschaft<br \/>\n,Das kommende <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">Deutschland\u2018\u201czu Seelentum und<br \/>\n\u201eNeuer Technik\u201c. Die <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">\u00dcberlieferungen um die<br \/>\nsagenumwobene Vril-Kraft. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">Untergang und Wiedergeburt<br \/>\nder Atlantiden, Mecha-<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">notechnik und Bio-Dynamik,<br \/>\nUr-Kraft-Elemente und <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">strahlendes Gottmenschentum<br \/>\nder Tat. 28 Seiten, <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 11pt;\">mehrere Abbildungen, geheftet<br \/>\n(broschiert<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>sonnenwacht schreibt dazu:<\/p>\n<p>FOLGE 17 &#8211; :VRIL: Gilbhart 2001<br \/>\nKosmische Urkraft &amp; Weltdynamismus.<\/p>\n<p>Wiederver\u00f6ffentlichung eines Traktates der ber\u00fchmten &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft ,Das kommende Deutschland'&#8220;<br \/>\nmit einer Einf\u00fchrung von Hraban zu Seelentum und &#8222;Neuer Technik&#8220;. Die \u00dcberlieferungen um die sagenumwobene<br \/>\nVril-Kraft. Untergang und Wiedergeburtz der Atlantiden, Mechanotechnik und Bio-Dynamik,<br \/>\nUr-Kraft-Elemente und strahlendes Gottmenschentum der Tat.<\/p>\n<p>EINIGE AUSZ\u00dcGE:<\/p>\n<p>ZUM GELEIT<\/p>\n<p>Ein Dokument, das geradezu als Schl\u00fcsseltext f\u00fcr eine seelisch v\u00f6llig neuartig intendierte Entwicklungsrichtung der Naturwissenschaften und der Technik angesehen werden kann.<\/p>\n<p>Unser landl\u00e4ufiges Verst\u00e4ndnis von &#8222;Technik&#8220; bezieht sich auf ein hochkomplexes System von Elementen, Formen, Verfahren und Kombinationen, das jedoch im historischen Vergleich nur eine ganz bestimmte Technik unter vielen Techniken darstellt. Jede einzelne Technik ist aber ihrerseits nur Ausdruck und Teilgebiet eines jeweils ganz bestimmten, in Raum und Zeit wirkenden Seelentums, in dem sich wiederum ein bestimmtes Verh\u00e4ltnis zur Welt und zu Gott bzw. den G\u00f6ttern \u00e4u\u00dfert. Betrachten &#8211; und vergleichen &#8211; wir die Technik etwa Sumers und \u00c4gyptens, des antiken Griechenlands und Chinas, so werden zahlreiche unterschiedliche Schwerpunkte, Herangehensweisen, Bestimmungen und Entwicklungsrichtungen deutlich, sowohl zwischen diesen einzelnen Techniken als auch gegen\u00fcber dem, was wir heute unter &#8222;Technik&#8220; verstehen. Das jeweilige, stets in ihm eigener Weise glaubensgepr\u00e4gte Seelentum setzt \u00fcber sein &#8222;inneres Gesetz&#8220; der jeweiligen Technik Ma\u00df, Richtung und Ziel.<\/p>\n<p>Auch die Technik der Gegenwart, die in ihren Pr\u00e4missen und Strukturen seit dem Beginn der sogenannten &#8222;Neuzeit&#8220; zun\u00e4chst in Europa vorherrschend wurde und sich dann global verbreitete, ist konkreter Ausdruck und zugleich dienendes Mittel eines ganz bestimmten Seelentums: des Seelentums des Westens. Treibendes Gesetz dieses Seelentums, das als einziges aller Seelent\u00fcmer keine inneren Werte, keine Spiritualit\u00e4t und keine R\u00fcckbindung im Transzendenten kennt, ist die (in einem tendenziell unendlichen linearen Proze\u00df) immer weiter zu optimierende globale Aneignung, Messung, Bezifferung und \u00f6konomische Vernutzung des Stoffes. Die von ihm hervorgebrachte Technik ist folglich ganz und gar auf die Erf\u00fcllung eben dieses Gesetzes zugeschnitten, von ihren neuzeitlichen Anf\u00e4ngen \u00fcber die Phase der Dampfkraftnutzung und Industrialisierung bis hin zu der weltumspannenden Kommunikations- und Informationstechnologie in unseren Tagen.<\/p>\n<p>Ausgeblendet bei diesem rein linearen und materialistischen Nutzendenken bleibt dabei das kosmische Gesetz der zyklischen Zeit, dem alles, auch eine jegliche Technik, unterworfen ist. So wie jedes Seelentum seine Zeit hat, so hat auch jede Technik ihre Zeit und wenn sie ihren H\u00f6hepunkt erreicht hat, beginnt die kommende Technik eines neuen Seelentums bereits in ihrem Scho\u00dfe heranzuwachsen.<\/p>\n<p>Diesem zyklischen Schicksal vermag sich auch die Technik des Westens nicht zu entziehen. Mit dem Niedergang des Westens, der sich in allen Bereichen &#8211; gerade auch auf jenem der Technik und der Naturwissenschaften &#8211; abzeichnet, wird das Feld frei f\u00fcr den Aufstieg eines anderen Seelentums, f\u00fcr einen zyklischen Polsprung, der die seit der Neuzeit gewohnten und mittlerweile global wirksamen Ma\u00dfst\u00e4be und Zielbestimmungen auf allen Gebieten umkehrt. Vorboten dieses Polsprungs sind seit langem abseits des &#8222;offiziellen&#8220; Getriebes auf den verschiedensten Gebieten wirksam, nicht zuletzt auch auf dem der Technik. Was dabei dort zutage tritt, ist keineswegs der (sinnlose) Versuch, die sich mehr und mehr \u00fcberlebenden und zerst\u00f6rerischen Formen der westlichen Technik zu &#8222;reparieren&#8220; oder irgendwie zu &#8222;verbessern&#8220;. Stattdessen geht es um die Vorbereitung einer vollkommen andersartigen, weil seelisch anders intendierten Technik. Gerade dies wird an dem nun neu vorgelegten Text der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft \u201aDas Kommende Deutschland&#8216; deutlich. Er reiht sich ein in die zahlreichen Versuche zur metaphysisch fundierten Erschlie\u00dfung technischen Neulands, die seit dem 19. Jahrhundert u.a. in den Arbeiten von Karl Freiherr von Reichenbach, Nikola Tesla, Karl Schappeller, Victor und Walter Schauberger, Franz Wetzel, Frenzolf Schmid, Reinhard Schneider, Wilhelm Reich, Emil R\u00fcdiger und anderen zutage traten. In der grunds\u00e4tzlichen Gegen\u00fcberstellung von &#8222;Mechano-Technik und Bio-Dynamik&#8220; wird der Gegensatz zwischen der alten, dem westlichen Seelentum dienstbaren Technik und den Perspektiven f\u00fcr eine Technik des neuen Zyklus durch die &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; begrifflich auf einen Punkt gebracht.<\/p>\n<p>Dabei bauen insbesondere die technischen Beschreibungen der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220;, die bezeichnenderweise allerdings nur den kleineren Teil des vorliegenden Textes ausmachen, auf den theoretischen und experimentellen Arbeiten auf, die der \u00f6sterreichische Erfinder und naturwissenschaftliche Autodidakt Karl Schappeller (1875 &#8211; 1947) unter dem Stichwort der &#8222;Raumkraft&#8220;-Forschung in Schlo\u00df Aurolzm\u00fcnster (Ober\u00f6sterreich) vorgenommen hatte und die seinerzeit auch eine gewisse \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit fanden. Vor allem die Beschreibung der sogenannten &#8222;Ur-Maschine&#8220; mit ihren &#8222;dynamischen Kugelzellen&#8220; lehnt sich bis ins Detail an die entsprechenden Arbeiten von Schappeller an. Doch w\u00e4re es Ausdruck eines falschen, mechanistischen, dem westlichen Seelentum verhafteten Denkens, wollte man die Quintessenz der hier dargestellten Beschreibungen in den M\u00f6glichkeiten ihrer \u00f6konomischen Nutzbarmachung suchen wollen. Auch die Herausgeber aus den Reihen der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; betonten bereits 1930 gleich zu Beginn ihrer Darlegungen nachdr\u00fccklich, da\u00df es ihnen gerade nicht um eine &#8222;technische Publikation&#8220; ging, sondern vielmehr um die &#8222;ethische Begr\u00fcndung&#8220; der neuen technischen M\u00f6glichkeiten und um die eben daraus zu ziehenden weitreichenden Konsequenzen.<\/p>\n<p>In religi\u00f6s-weltanschaulicher Hinsicht offenbarte der unter dem Pseudonym &#8222;Johannes T\u00e4ufer&#8220; erschienene Text der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; einen pantheistischen Grundzug: &#8222;In der Brust des \u201aenergetischen All-Gottes&#8216; ruht die gesamte Sch\u00f6pfung&#8220;. An anderer Stelle hei\u00dft es: &#8222;Der \u201aenergetische Gott&#8216; wird mit seinen segenspendenen Wirkungen auf Erden sichtbar allgegenw\u00e4rtig sein und nicht mehr einen blo\u00df abstrakten Begriff religi\u00f6ser Dogmatik darstellen&#8220;. Gott ist in dieser Sicht nicht au\u00dferhalb der Welt, vielmehr ruht die Welt in Gott und Gott selbst wirkt fortw\u00e4hrend in allen ihren Erscheinungen &#8211; eine Sichtweise, die sich bis auf den fr\u00fchmittelalterlichen &#8222;Ketzer&#8220; Johannes Scotus Eriguena zur\u00fcckverfolgen l\u00e4sst und in der abendl\u00e4ndischen Geistesgeschichte immer wieder aufscheint. Fast zur gleichen Zeit wie in der &#8222;Vril&#8220;-Schrift der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; erfuhr sie eine systematische Neubelebung im Werk des Publizisten und Philosophen Friedrich Hielscher (1902 &#8211; 1990), der sie seinem 1931 erschienen Buch &#8222;Das Reich&#8220; zugrunde legte. Bemerkenswert ist, das sich derartige, auf eine grundlegende Erneuerung aus dem Geist eines (das Christentum letztlich \u00fcberwindenden) vergeistigten neuen Heidentums abzielende Gedankeng\u00e4nge seinerzeit fast parallel auf den unterschiedlichsten Gebieten manifestierten. Wenn die Zeit zu ihrer Artikulation gekommen ist, liegen Ideen nicht selten gewisserma\u00dfen &#8222;in der Luft&#8220; und treten mit dem gleichen Sinngehalt dann oft an sehr verschiedenen Stellen und ganz unabh\u00e4ngig voneinander auf&#8230;<\/p>\n<p>Auch die Wurzeln des Begriffes &#8222;Vril&#8220; reichen zun\u00e4chst in unterschiedliche und auf den ersten, oberfl\u00e4chlichen Blick kaum miteinander zusammenh\u00e4ngende Sph\u00e4ren. In seiner gebr\u00e4uchlichen Form erscheint der Begriff erstmals in dem 1871 erschienenen Roman &#8222;The Coming Race&#8220; (deutscher Titel: &#8222;Vril oder eine Menschheit der Zukunft&#8220;) des englischen Schriftstellers, Politikers und Esoterikers Edward Bulwer-Lytton (1803 &#8211; 1873) und bezeichnete darin eine geheimnisvolle Energieform, die den Bewohnern eines ausgedehnten unterirdischen Reiches au\u00dfergew\u00f6hnliche F\u00e4higkeiten (Fliegen, Levitation selbst schwerster Gegenst\u00e4nde, Gedankenlesen, Heilung von Krankheiten, usw.) verlieh und sie zugleich mit Licht und W\u00e4rme versorgte. Das &#8222;Konzept&#8220; f\u00fcr die Beschreibung dieser &#8222;Vril-Kraft&#8220; d\u00fcrfte Bulwer-Lytton, der engste Kontakte zu Rosenkreuzer- und Alchemisten-Zirkeln in England, Frankreich und Deutschland unterhielt und sich in Indien mit der Weisheit des Hinduismus vertraut machte, jedoch aus den traditionellen Lehren der esoterischen \u00dcberlieferung heraus entwickelt haben.<\/p>\n<p>Die bewusste Ansiedelung des Schauplatzes von Bulwer-Lyttons Roman in (durchaus symbolisch zu verstehenden) gro\u00dfen H\u00f6hlen unter der Erdoberfl\u00e4che, aber auch der Begriff &#8222;Vril&#8220; selbst sind keine Produkte der freien literarischen Phantasie, sondern m\u00fcssen in eben diesem esoterischen Kontext gesehen werden. Sie verweisen auf eine uralte alchemistische Formel: &#8222;V.I.T.R.I.O.L.!&#8220; &#8211; &#8222;Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapideum !&#8220; (&#8222;Suche das Innere der Erde auf, vollkommne es und Du wirst den verborgenen Stein finden !&#8220; oder auch, nach der leicht modifizierten Deutung Giulio Evolas &#8222;Besuche das Innere der Erde und beim Rektifizieren &#8211; Destillieren und Reinigen &#8211; findest Du den verborgenen Stein !&#8220;).<\/p>\n<p>Der &#8222;verborgene Stein&#8220;, von dem hier die Rede ist, ist der sagenumwobene &#8222;Stein der Weisen&#8220;, dem in der Mythologie und in der esoterischen \u00dcberlieferung immer wieder ganz \u00e4hnliche M\u00f6glichkeiten und Funktionen zugeschrieben werden, wie der &#8222;Vril-Kraft&#8220; in Bulwer-Lyttons Roman. Nach der &#8222;V.I.T.R.I.O.L.&#8220;-Formel ist der Stein der Weisen in der Inneren Erde zu suchen, eben dort, wo Bulwer-Lytton auch jenes Volk der &#8222;Vrilya&#8220; verortete, das \u00fcber die Vril-Kraft gebot. Die symbolischen Bez\u00fcge und Entsprechungen sind hier ebenso deutlich, wie die \u00c4hnlichkeit des &#8222;Vril&#8220;-Begriffes mit der alchemistischen &#8222;V.I.T.R.I.O.L&#8220;-Formel: &#8222;Vril&#8220; ist in &#8222;Vitriol&#8220; enthalten ! So mag es sich bei Bulwer-Lyttons &#8222;Vril&#8220;-Begriff um eine Verk\u00fcrzung (etwa im Sinne einer Konzentration oder teilweisen Umdeutung) der alt\u00fcberlieferten alchemistischen &#8222;V.I.T.R.I.O.L&#8220;-Formel handeln, konkret deutbar etwa im Sinne eines &#8222;Besuche und vervollkommne den aufgefundenen Stein !&#8220;<\/p>\n<p>Dabei ist das Aufsuchen der &#8222;Inneren Erde&#8220; selbstverst\u00e4ndlich nicht im Sinne der diversen, seit dem 19. Jahrhundert immer wieder einmal auftretenden &#8222;Hohlwelt&#8220;-Theorien zu verstehen, nach denen sich (wahlweise) unser Kosmos im Innern einer Hohlkugel befindet oder aber die Erdkugel hohl und dabei auch auf ihrer Innenseite bewohnt ist. Diese Theorien, die Spekulationen im Bereich des rein Stofflichen verhaftet sind, \u00fcbersehen den symbolischen Gehalt der alchemistischen &#8222;V.I.T.R.I.O.L.&#8220;-Formel, bei der es zudem &#8211; wie in der ernsthaft betriebenen Alchemie \u00fcberhaupt &#8211; niemals prim\u00e4r und eigentlich um die Umwandlung von unedlen Stoffen in Gold, sondern um die Verwandlung des Menschen selbst ging. Im Mittelpunkt stand dabei die \u00dcberwindung des &#8222;unedlen Stoffes&#8220;, des rein Stofflichen, der materiellen H\u00fclle und die Erschlie\u00dfung der g\u00f6ttlich besonderten Seele, des &#8222;g\u00f6ttlichen Funkens&#8220;. Nicht das stoffliche &#8222;Gold&#8220;, sondern das &#8211; auch in dieser Brosch\u00fcre der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; angesprochene &#8211; &#8222;strahlende Menschentum&#8220; ist wirkliches Ziel dieses alchemistischen Prozesses. Voraussetzung dazu ist tats\u00e4chlich das Aufsuchen des &#8222;Inneren&#8220;, aber eben nicht irgendwelcher (stofflicher) Hohlr\u00e4ume unter der (stofflichen) Erde, sondern des (unstofflichen) seelischen Inneren, das es zu &#8222;rektifizieren&#8220;, d.h. zu reinigen und in Richtung auf das Wesentliche und eine Veredelung hin zu &#8222;destillieren&#8220; gilt. Dann, und nur dann, vermag der Mensch Kr\u00e4fte in sich zu entdecken und weiterzuentwickeln, die dem symbolischen &#8222;Stein der Weisen&#8220; vergleichbar sind &#8211; durch die Vervollkommnung seines Inneren und die \u00dcberwindung der materialistischen Stoff-Fixierung vermag er das in ihm angelegte Gottmenschentum zu erwecken. &#8222;Ist der Mensch als Geistwesen ganz dem Stoff, seinem irdischen Leib verbunden, dann gleicht er einem freudlos Eingekerkerten in finsterem Verlie\u00dfe&#8220; schreibt die &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; in ihrem Text \u00fcber diesen grundlegenden Zusammenhang.<\/p>\n<p>Die kommenden, von der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; immer wieder proklamierten und f\u00fcr die Zukunft vorausgesagten &#8222;strahlenden Menschen&#8220; zeichnen sich durch die \u00dcberwindung des Egoismus und des Nutzendenkens, der wesentlichen Merkmale des westlichen Seelentums aus. Ist dieses Seelentum nicht \u00fcberwunden, kann die Menschheit der neuen Techniken nicht teilhaftig werden, da sie Ausdruck eines v\u00f6llig anders intendierten und gegens\u00e4tzlich gepolten Seelentums sind. Bis sich dieses im Verlauf des zyklischen Prozesses durchgesetzt und seine Herrschaft angetreten hat, mu\u00df seine Technik vor einem materialistisch motivierten Missbrauch und den damit m\u00f6glicherweise verbundenen Katastrophen gesch\u00fctzt werden. Der Untergang von Atlantis, nach der &#8211; gewi\u00df spekulativ anmutenden, vielleicht aber auch nur symbolisch zu verstehenden &#8211; Einsch\u00e4tzung der &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; durch einen hybriden Mi\u00dfbrauch g\u00f6ttlich-kosmischer Vril-Kr\u00e4fte verursacht, wird hierzu als mahnendes und warnendes Beispiel angef\u00fchrt. Die angestrebte &#8222;Wiedergeburt von Atlantis&#8220; jedoch setzt einen anderen Menschentypus als den im 20. Jahrhundert vorherrschenden, eben ein anderes Seelentum voraus.<\/p>\n<p>Deshalb hielt die &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; &#8211; ebenso wie Karl Schappeller, auf dessen Forschungen die rein technischen Aspekte ihrer &#8222;Vril&#8220;-Konzeption basierten &#8211; bestimmte Details bewusst geheim, so etwa die Frage nach der tats\u00e4chlichen Beschaffenheit des sogenannten &#8222;Vitalbinders&#8220; in den &#8222;dynamischen Kugelzellen&#8220; der &#8222;Ur-Maschine&#8220;. Der historische Zyklus hatte seinerzeit noch nicht den Punkt erreicht, an dem die neue Technik sichtbar Gestalt annehmen konnte, ohne dabei der Gefahr einer missbr\u00e4uchlichen Verwendung zu unterliegen. Auch heute ist dieser Punkt noch nicht erreicht und bestimmte Kr\u00e4fte und Verfahren, \u00fcber die Kenntnisse und Erfahrungen bereits durchaus vorhanden sind, bed\u00fcrfen nach wie vor eines sorgf\u00e4ltigen Geh\u00fctetwerdens und der Abschirmung durch die Wenigen, die dazu berufen sind und an der Vorbereitung des neuen, des kommenden Zyklus arbeiten.<\/p>\n<p>Im Schlusskapitel ihrer Brosch\u00fcre rief die &#8222;Reichsarbeitsgemeinschaft&#8220; dazu auf, zur Vorbereitung des kommenden Werkes &#8222;Arbeitszellen&#8220; bzw. &#8222;Urkraft-Zellen&#8220; zu bilden, in denen sich die &#8222;Dienenden&#8220; des &#8222;Allgeistes&#8220;, eben die berufenen H\u00fcter des Wissens, sammeln sollten. Der so entstehende und nach und nach das ganze Land \u00fcberziehende neue Bund sollte die k\u00fcnftige Gestaltwerdung einer neuen Ordnung und einer neuen Technik vorbereiten. Die organisatorischen und publizistischen Spuren dieses Ansatzes verloren sich allerdings rasch. Als sogenannte &#8222;Vril-Gesellschaft&#8220; tauchten sie dann Jahre sp\u00e4ter und in oft furchtbar verzerrter Form im Rahmen spekulativer Literatur wieder auf, die jeglichen Bezug zu den tats\u00e4chlichen Geschehnissen und vor allem zu den Quellen (insbesondere zu dem hier wieder neu ver\u00f6ffentlichten Text) verloren hatte. Doch Ideen und geistige Impulse sind h\u00f6chst langlebig. Vom Zeitpunkt ihrer ersten Artikulation bis zu ihrer sichtbaren Gestaltwerdung, zu ihrem Manifestwerden auch im Bereich des Stofflichen, kann lange Zeit vergehen. Entscheidend dabei aber ist nicht die Zahl der Jahre, sondern die Gewissheit vom Kommen des Neuen&#8230;<\/p>\n<p>Hraban<\/p>\n<p>&#8222;Wischnu-Schiwa ist gebundene All-Strahlungs-Liebe und zeitloser Aufbau, kurz gesagt: ist stetige Evolution! In All-Liebe strahlend werden, mu\u00df demnach das kommende Menschengeschlecht um des G\u00f6ttergeschenks der &#8222;strahlenden Maschine&#8220; teilhaftig sein zu k\u00f6nnen. Der Vernichtungswille mu\u00df unbedingt \u00fcberwunden werden, deshalb sprechen wir von &#8222;neuer Menschendisziplin&#8220; und &#8222;Sicherungsorganisation&#8220; ! Gott ist an sich nur sch\u00f6pferische Liebe. Der Allgeist strahlt ewig in Liebe gebunden! Nur derart ist das gro\u00dfe Weltwerden erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Heute haftet der Mensch in tiefem Egoismus (&#8230;) Das soll anders werden! Der Mensch sei nicht &#8222;gut&#8220; und &#8222;liebend&#8220; des pers\u00f6nlichen Vorteiles wegen, er werde &#8222;G\u00fcte&#8220; und &#8222;Liebe&#8220; restlos verstrahlend dieser aufbauenden Ideen halber. Strahlt der Mensch so, dann wird er langsam frei &#8211; und reif zum kommenden \u00dcbermenschen. Er glaube aber nicht, ihm solch selbstloses Schenken keine Fr\u00fcchte tr\u00e4gt! Herrliche Kr\u00e4nze werden ihm gewunden im Reiche des Geistes! Der gro\u00dfe &#8222;Schenkende&#8220; wird zum gigantisch &#8222;Beschenkten&#8220; &#8211; zum sch\u00f6pferisch Begnadeten!<\/p>\n<p>So spende er denn Licht, strahle &#8211; damit sein Leibgef\u00fcge sich \u00f6ffnen kann den kosmischen Kraftstr\u00f6men &#8211; und den Zellenk\u00f6rper schaffe er um! (&#8230;) Denn: alles stoffliche Leben ist &#8222;gefrorene Liebe&#8220; , singt der gro\u00dfe Seher Hebbel in seinem wunderbaren Gedicht &#8222;Des Dichters Testament&#8220;.<\/p>\n<p>Geistiges Leben aber ist strahlendes liebevolles Umfangen der ganzen Sch\u00f6pfung, ist sch\u00f6pferisches Feuer! Das Ausflie\u00dfen in die All Seele, in das &#8222;Pleuroma&#8220; l\u00e4\u00dft den Menschen als Mikrokosmos wiederfinden &#8211; im Makrokosmos! Er ist dann \u00fcberall &#8211; und doch nirgends, wenn alle Grenzen gefallen sind! Ein helles &#8222;Schauen&#8220; wird ihm zuteil. Sein Wissen wird &#8222;Schauung&#8220; ; &#8211; er bereichert sich nicht mehr intellektuell mit Abstraktionen aus der sinnenhaften Welt!<\/p>\n<p>Vorerst hei\u00dft es aber &#8211; sich bescheiden! Ein Weg mu\u00df systematisch gegangen werden, damit ein gro\u00dfes Ziel erreichbar ist! Erst sei die &#8222;Tat&#8220; des Gehen-Wollens gesetzt, dann mutig vorangeschritten! &#8222;Will&#8220; sich der Mensch um, zum aus sich heraustretendem &#8222;Liebes-Atman&#8220; , will er Tat-Kraftsetzung, dann bereitet er sich einen entspannten Umweltsdruck und Sch\u00f6pfungsfreiheit, dies um so mehr, als sein &#8222;Leib&#8220; (Kraft-Raum) evakuiert &#8211; (stofflich aufgelockert!) zum Str\u00f6mungskanal kosmischer Urkraft wird und geistige Liebe verstrahlt (Raum-Kraft). Er saugt Vital-Elektrizit\u00e4t an!<\/p>\n<p>Im gleichen Ausma\u00dfe, als er derart gibt, wird ihm Ungeahntes zur\u00fcckgegeben. Das ist ja gerade das Mysterium des kommenden uranischen Strahlungsmenschen. Leicht und immer \u00e4therischer wird des Geistes H\u00fclle, sein schein-stofflicher Leib. &#8211; Er aber wandelt sich zur absolut positiv-sch\u00f6pferischen Geist-Kraft, die kann, was sie will und um die Wahrheit der Dinge wei\u00df !<\/p>\n<p>Trug der Sinne ist alles um ihn her, er als Geistwesenheit allein ist gestaltende Kraft, ist &#8222;Meister&#8220; des dynamischen Weltganzen &#8211; geformt in Sonnensystemen und Atomgef\u00fcgen!<\/p>\n<p>Mittel und Wege kennt ur\u00e4ltestes esoterisches Weistum, um ihn zu entfalten zu jenen strahlenden sch\u00f6pferischen Gott-Menschen. Schreitet er diese Pfade im gl\u00e4ubigen Vertrauen auf seine G\u00f6tterst\u00e4rke, dann wird er frei aus den kraftstofflichen Bindungen!<\/p>\n<p>&#8222;Tat &#8211; allein kann uns erl\u00f6sen! Nicht schl\u00e4friges Hintr\u00e4umen und Erwartung kommender Hilfe von au\u00dfen. Hilft sich der Mensch selbst, so hilft ihm Gott; doch in ihm ruht Gott, er kann ihn finden, wenn er nur erst richtig sucht!<\/p>\n<p>Da wird ein Fl\u00e4mmchen angesteckt, das ihm den Weg erhellt. Und lohendes Sonnenfanal vermag er nur selbst zu werden, denn sich &#8222;Vergotten&#8220; wollen &#8211; hei\u00dft bestrebt sein, IHM gleich zu tun! Hier kann nichts geschenkt werden! Tun mu\u00df der Mensch selbst die Tat! Und diese gro\u00dfe Tat hei\u00dft: &#8222;All-liebendes Verstrahlen&#8220;.<\/p>\n<p>Findet er den &#8222;Allgeist&#8220; , dann erschaut er ihn nur als &#8222;Licht&#8220; , &#8211; Licht ohne R\u00fcckhalt &#8211; absolute Liebesstrahlung! &#8222;Tat&#8220; stand \u00fcber den Pforten der Tempel aller Mysterienkulte, sch\u00f6pferische Tat mu\u00df auch das &#8222;Wort&#8220; werden. Und das Wort der Worte hei\u00dft: &#8222;All-Liebe&#8220; ! (&#8230;) Nun sei der Anfang gemacht mit der Tatsetzung &#8211; &#8211; denn die Zeit ist da!<\/p>\n<p>Die kommende Technik d\u00fcrfte auch jene gewaltige \u00dcberbr\u00fccke (Pontifex maximus) zwischen Religion und Wissenschaft zu schlagen verm\u00f6gen, welche zur endg\u00fcltigen Vers\u00f6hnung dieser beiden Gegens\u00e4tze f\u00fchren mu\u00df. Auch dieser Traum der Menschheit als Jahrtausende altes Streben aller Einsichtvollen, &#8211; sch\u00f6pferischen Aufbau wollenden Menschen l\u00e4\u00dft sich in K\u00fcrze realisieren! Der &#8222;energetische Gott&#8220; wird mit seinen segenspendenden Wirkungen auf Erden sichtbar allgegenw\u00e4rtig sein und nicht mehr einen abstrakten Begriff religi\u00f6ser Dogmatik darstellen. Die Vital-Elektrizit\u00e4t als Lebensenergie, wird auch gesundheitlich eine neue Aera in der Menschheitsentwicklung anbahnen. Was die alten R\u00f6mer unter ihren &#8222;Penaten&#8220; (g\u00fctigen Hausgeistern) symbolisch verstanden, tritt uns in Form der Urkraft-Elemente greifbar vor Augen! Die psychische Komponente des Vril &#8211; als vital-sch\u00f6pferische Funktion &#8211; verb\u00fcrgt uns die zwangsl\u00e4ufige Anbahnung einer neuen Ethik und Moral.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vril Die kosmische Urkraft Wiederver\u00f6ffentlichung eines Traktates der be- r\u00fchmten \u201eReichsarbeitsgemeinschaft ,Das kommende Deutschland\u2018\u201czu Seelentum und \u201eNeuer Technik\u201c. Die \u00dcberlieferungen um die sagenumwobene Vril-Kraft. Untergang und Wiedergeburt der Atlantiden, Mecha- notechnik und Bio-Dynamik, Ur-Kraft-Elemente und strahlendes Gottmenschentum der Tat. 28 Seiten, mehrere Abbildungen, geheftet (broschiert &nbsp; sonnenwacht schreibt dazu: FOLGE 17 &#8211; :VRIL: Gilbhart 2001 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":13089,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"product_cat":[93],"product_tag":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product\/4660"}],"collection":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4660"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13089"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4660"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=4660"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=4660"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}