{"id":4649,"date":"2016-03-18T16:03:17","date_gmt":"2016-03-18T16:03:17","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=das-mysterium-der-zentralsonne"},"modified":"2016-03-23T21:07:12","modified_gmt":"2016-03-23T20:07:12","slug":"das-mysterium-der-zentralsonne","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/das-mysterium-der-zentralsonne\/","title":{"rendered":"Das Mysterium der Zentralsonne"},"content":{"rendered":"<p>vom wissenschaftlichen und geheimwissenschaftlichen Standpunkt.<br \/>\nvon Peryt Shou<br \/>\nReprint, ca. 60 Seiten, DIN A5, geheftet<\/p>\n<p>&#8222;Die Weltseele ist in der indischen Geheimlehre der Ausdruck der genannten apriorischen Identit\u00e4t des Geistigen und Materiellen, die Zentralsonne ist ihr Evolutionskern, der Mittelpunkt, in welchem sich solche Materie entfaltet.<\/p>\n<p>Die Zentralsonne ist umgeben von sieben G\u00fcrteln oder Zonen, sieben Stufen der Evolution des einheitlichen Energieprinzips im Kosmos.<\/p>\n<p>Ein Gl\u00fcck, das noch der Keim der ersten \u00e4therischen Urzelle und Monade verbirgt, das durch millionenfache Wandlungen und Entwicklungen zum sichtbaren Ausdruck eines g\u00f6ttlichen Gedanken heraufzuentfalten, und am Lichte zu geb\u00e4ren, das ist die Bestimmung der Gott-Natur. So wird das Sch\u00f6ne zum Pfad des Wahrhaftigen. Es schlie\u00dft wie in eine sch\u00fctzende H\u00fclle den in Gott ruhenden Keim des Menschentums, das die Herrlichkeit eines unendlichen Gedankens verk\u00f6rpernd, ihn in die Ewigkeit zuk\u00fcnftiger Gottesoffenbarung hinaustragen soll. Dieser Keim in unserm Innern, den gl\u00e4ubige Inbrunst aufgehen l\u00e4\u00dft und in der \u00e4sthetischen Ungebrochenheit eine ewige Natur in uns ermittelt, in dem Vorhandensein des \u00e4sthetischen \u00dcber-Leibes, des &#8222;Kosmos&#8220; in uns, dieser Keim, in dem sich die Strahlen jener g\u00fctigen Allsonne brechen zum Licht im Denken und Empfinden, kann freilich Ende und Anfang seiner Bestimmung nicht sehen. Er nennt sie Raum und Zeit, aber er f\u00fchlt sie als Unendlichkeit und Ewigkeit. Er kann des Grabes Rand, die Stunde der Geburt nicht sehen. Er webt mit &#8222;Sonnen und Sonnenst\u00e4ubchen&#8220; durch das Unendliche als &#8222;Licht&#8220;, selbst seinem Wesen nach im Scho\u00df der Zentralsonne und in seinem Erscheinungskleide auf dem Planeten verborgen. Wer vor jenem Palladium im &#8222;Widder&#8220; &#8211; \u00fcber welchem der titanische Kopf einer Eule leuchtet -, das die christliche Mystik &#8222;Maria&#8220; nennt, den Samen der All-Sonne in seinem Herzen aufgehen sieht, eben im Anblick der Gestalt, die hier &#8222;anschaut&#8220;, den &#8222;durchsch\u00fcttert&#8220; es mit der Kraft einer lebendigen Offenbarung. Er f\u00fchlt den verg\u00e4nglichen Leib &#8222;\u00fcberschattet&#8220; von der Hand des Ewigen und &#8222;weiht sein Selbst&#8220; im Sch\u00f6nen, das sein Auge dem K\u00fcnstler innig nachschafft &#8211; in der Gestalt der G\u00f6ttin.<\/p>\n<p>Der Anblick des Lichtes der Zentralsonne ist der des &#8222;Lichtes in der Wiedergeburt&#8220;, einer Elementarkraft des Kosmos, die sich den Augen des nat\u00fcrlichen Menschen zun\u00e4chst verh\u00fcllt. Der Mensch aber als &#8222;Herr der zwei Welten&#8220;, wie er im Mysterium genannt wird, er allein kann von allen Wesen der Sch\u00f6pfung die Schranke der verg\u00e4nglichen Sinnenwelt durchbrechen und in den unverg\u00e4nglichen Licht- und Offenbarungs-Kosmos eintreten. In ihm sind die Energien aus materiellen physischen M\u00e4chten zu Dienern eines pers\u00f6nlichen Genius und &#8222;Gottes&#8220; geworden, der alles Materielle erf\u00fcllt, von Anfang an beherrscht und mit der universalen Kraft seiner Intelligenz und seines Willens wahrnimmt. Er ist anfangslos, sein Leben ist Auferstehung. Wer den Lichtstrahl dieser Ewigkeit in sein Gem\u00fct aufgenommen, sieht ihn, den Gott, und der Gott sieht ihn, aber sein Licht leuchtet unbeirrt um menschliche Intelligenz und Willenskraft, nur aus sich, wie in jener &#8211; Zentralsonne.<\/p>\n<p>So treten wir aus dem Tor der Sch\u00f6nheit und Andacht in die Offenbarungshelle des Tages, vor dem die D\u00e4monen der Finsternis, des kurzen Tages unserer Erdenpilgerschaft, &#8222;an den Rand des Gew\u00f6lks&#8220; entweichen, an dem die neue Sonne zu glitzern und Feuergarben der Verheerung, Vers\u00f6hnung und Befreiung zugleich &#8222;wie Lichtpfeile Apolls&#8220; auszusenden beginnt.<\/p>\n<p>Die Natur hat teil an dem Offenbarwerden dieses Lichtes der Verj\u00fcngung und des ersten Tages. Ihre Farben und T\u00f6ne, schon dem Ursprung nach gefangen in dem Gesetz einer siebenteiligen Aura, verschmelzen mit seinem Glanz. Die Seele l\u00f6st sich auf in die Harmonie solcher T\u00f6ne und &#8222;Lichtkl\u00e4nge&#8220; und tritt aus der verschlossenen H\u00fclle des tierischen Leibes in den erschlossenen Lotos des g\u00f6ttlichen Leibes.<\/p>\n<p>Die Kr\u00e4fte der Zentralsonne, durch die Macht des himmlischen Regenten in den Scho\u00df des Pralaya (Chaos) zur\u00fcckgedr\u00e4ngt, nehmen am Rand des vierten Zyklus einen Vorsto\u00df in das Reich des Sonnenspermas: Erde. Und hier den Grenzwall der urfinsteren M\u00e4chte siegreich \u00fcberbrandend f\u00fchren sie die taube und tote Sonne zur &#8222;leuchtenden Selbstverbrennung&#8220; in den goldenen Ur-\u00c4ther des Lichtes zur\u00fcck, den einst der Heiland als Wein und Blut seinen J\u00fcngern kredenzte.<\/p>\n<p>Und wie sie uns emportr\u00e4gt, durchschweben wir sicher die Lichtorte des Kosmos, die uns die einmal geweckte Natur des Willensleibes in uns selbst enth\u00fcllen mu\u00df. Erst dann erscheint die wahre Natur der Zentralsonne, in der die von uns durch das kosmologische Band unseres Willensleibes erzeugten Seelenk\u00f6rper, Teleionen, ruhen, wie Samen in einer Muttererde. Freilich ist die Substanz dieser Seelenk\u00f6rper nur durch das Mittel der transzendenten Koordinaten erfa\u00dfbar. Wird sie durch dieselben erfa\u00dft, so offenbart sie sich als unverg\u00e4nglich. Sie ist dann Form eines unverg\u00e4nglichen Lebens, die, ihr h\u00f6heres formales Prinzip enth\u00fcllend, die beiden Erg\u00e4nzungsprinzipien in der sublunaren Welt wachruft und so ein unendliches Leben bekundet. Wenig ist von diesen Dingen dem menschlichen Geist enth\u00fcllt&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>DIE DUNKLE GEGENSONNE DER KOSMOTECHNIKER<br \/>\n(R\u00fcdiger, Wiligut u.a.)<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich geht man in diesen \u00dcberlieferungen davon aus, da\u00df immer mehrere Sonnenzyklen zusammenwirken. Neben der aktiven, strahlenden Sonne (SUN) besteht eine passive, jetzt erkaltete, fr\u00fchere Sonne (SOL) &#8211; der Santur (\u201eHyperion\u201c) in der Verl\u00e4ngerung der Achse Sonne-Erde.<\/p>\n<p>Nach den alten Vorstellungen vom Welt\u00e4ther (Aithar), setzt das Vorhandensein elektromagnetischer Sonnenwellen zwei Weltk\u00f6rper voraus. Dabei schleudert der eine, aktive Sonnenk\u00f6rper mittels motorischer Energie Aithar-Teilchen aus, der andere, passive, bestimmt mit entgegengesetzt wirkenden, gestaltenden Energien die Schwingungszahl und Wellenl\u00e4nge.<\/p>\n<p>Durch das best\u00e4ndige Ausschleudern von Teilchen durch die aktive Sonne, welche sich wiederum um die Gegensonne anlagern, wird sich diese dereinst wieder \u201everspr\u00fcht\u201c haben. Die Teilchen der Gegensonne erfahren eine Umpolung auf aktiv &#8211; eine neue Sonne entsteht.<\/p>\n<p>Lange Zeit bestand das Ringen zwischen neuer und alter Sonne, wobei die neue Sonne aktiv-motorisch strahlend wurde, die alte passiv-gestaltend strahlend. Dieser \u201eKampf der Sonnen\u201c dauerte bis etwa 228000 v.Ztw., als der aktiv-motorisch strahlende Sonnenk\u00f6rper zum Mittelpunkt unserer Weltenordnung geworden war. Erde wie auch andere Planeten begannen ihre Laufbahn um diesen Mittelpunkt auszurichten. Der Santur verdunkelte sich allm\u00e4hlich.<\/p>\n<p>Die dunkle &#8211; schwarze &#8211; Gegensonne wird als \u201eThron der allesbeherrschenden Lenkung\u201c betrachtet. Dieser Lenkung obliegt die organische, seelische und geistige Entwicklung auf der Erde.<\/p>\n<p>J.v.F.<\/p>\n<p>FOLGE 2- MITTERNACHT. Ostermond 1997.<\/p>\n<p>Texte zum Mythenkomplex<br \/>\nMitternachtsberg-Schwarze Sonne-Lichtbringer.<br \/>\nAusgesuchte Texte mehrerer Autoren, die verschiedene Aspekte der genannten Mythen behandeln und so<br \/>\nDeutungs- und Interpretationsm\u00f6glichkeiten aufzeigen.<\/p>\n<p>EINIGE AUSZ\u00dcGE:<\/p>\n<p>\u201e&#8230;Die Wegspur ist einwandfrei, denn die Mythen und \u00dcberlieferungen aus Babilu deuten auf die Herkunft von Mitternacht. In einer Keilschrift hei\u00dft es: \u201eTiama, Tochter des hohen Himmels, Prinzessin vom Ende der Welt, Tiama. Wohlt\u00e4terin Babels, die Du unser wurdest. Von dir kommt alle Wahrheit \u00fcber Anfang und Ende, von Dir stammt das Lied, das die fremden wei\u00dfen V\u00f6gel des Nordsterns sangen, welcher das Spiegelbild einer dunklen Sonne ist, die niemand sieht &#8211; da sie in jedem scheint.\u201c Diese hier besungenen wei\u00dfen V\u00f6gel des Nordsterns sind als die Schw\u00e4ne von Thule erkennbar. Ebenso der Hinweis auf die Schwarze Sonne. Noch deutlicher die folgenden Verse: \u201eWei\u00dfe Sonne, \u00fcber der Welt Erde strahlend &#8211; du gibst des Tages Licht. Schwarze Sonne, im Innern von uns leuchtend, du schenkst die Kraft der Erkenntnis. &#8211; Besinnend des Reiches von Atland, das hoch bei der Himmelss\u00e4ule lag ehe des Meeres Wut es verschlang. Besinnend der klugen Riesen, die jenseits von Thule kamen und lehrten.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMit dem Beginn des Wassermann-Zeitalters sind Arimasp und Greif-Waraeg im Begriff, sich im Denken und Wollen zu einigen&#8230; W\u00e4hrend die Lichtsonne der Erde Helligkeit und W\u00e4rme spendet und Tr\u00e4gerin des Lebens ist, steht Ultrarot und Ultraviolett als unsichtbares Licht daneben. Dieses unsichtbare Licht verk\u00f6rpert das kosmische Hell. Es ist der Lichtquell der Weisheit und Strahl des einen Gro\u00dfen, dessen Wille alles lenkt, die Quelle dessen, was wir nicht sehen, aber als unsere innere Stimme h\u00f6ren. Der tiefdunkle Purpur, die eigentliche Farbe der Schwarzen Sonne ist deshalb nicht lichtlos, sondern das die Welt durchdringende Helle, das den Wissenden leuchtet. Nach einer uralten germanischen \u00dcberlieferung ist das Gott allm\u00e4chtig, unsichtbar. Hier wird die unsichtbare Allmacht klar ausgedr\u00fcckt. Das vom menschlichen Auge erfa\u00dfbare Licht ist materiell. Es ist jedoch gleichzeitig der Schatten des unsichtbaren geistigen Lichtes und Feuers, von dem ein kleiner Funken noch in der Wolfszeit um Thule gl\u00fcht und einer neuen Entfachung harrt. Die Tagessonne war nach den Vorstellungen der Alten ein Symbol von der unsichtbaren Gegensonne, dem Purpur von Geist und Wissen. Hier gilt kein Dunkel des B\u00f6sen. Die Schwarze Sonne ist das Zeichen der unsichtbaren Gottheit, die \u00fcber dem materiellen Goldschein des Tageslichts steht, nachdem die goldene Sonne der Atlanter von den Dienern des Mammons und der Freimaurerei ursupirt wurde. Die tiefdunkle Purpurscheibe steht f\u00fcr die Vollstreckung eines g\u00f6ttlichen Willens und Gesetzes gegen die anma\u00dfende Macht des Goldes und seiner Herren und H\u00f6rigen. Da die Farbe Wei\u00df die Summe aller \u00fcbrigen Farben materiellen Ursprungs ist, kommt man zwangsl\u00e4ufig zur Nichtfarbe, zur Antimaterie und damit zum G\u00f6ttlichen. Der Kreis ist bereits seit der Megalithzeit mit der Hochreligion von einem h\u00f6chsten Wesen das Symbol f\u00fcr die unfa\u00dfbare, ungeoffenbarte Gottheit, wie dies schon die Steinritzungen von Bohusl\u00e4n und anderen zeigen&#8230;.Und der tiefste Sinn der Schwarzen Sonne: Sie leuchtet im wahrsten Sinne des Wortes in einem Reich, in dem die Sonne nie untergehen kann !\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>vom wissenschaftlichen und geheimwissenschaftlichen Standpunkt. von Peryt Shou Reprint, ca. 60 Seiten, DIN A5, geheftet &#8222;Die Weltseele ist in der indischen Geheimlehre der Ausdruck der genannten apriorischen Identit\u00e4t des Geistigen und Materiellen, die Zentralsonne ist ihr Evolutionskern, der Mittelpunkt, in welchem sich solche Materie entfaltet. 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