{"id":4611,"date":"2016-03-18T16:03:15","date_gmt":"2016-03-18T16:03:15","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?product=vernichtung-der-freimaurerei-durch-enthuellung-ihrer-geheimnisse"},"modified":"2023-09-30T13:02:22","modified_gmt":"2023-09-30T11:02:22","slug":"vernichtung-der-freimaurerei-durch-enthuellung-ihrer-geheimnisse","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/vernichtung-der-freimaurerei-durch-enthuellung-ihrer-geheimnisse\/","title":{"rendered":"Vernichtung der Freimaurerei durch Enth\u00fcllung ihrer Geheimnisse"},"content":{"rendered":"<p>von Erich Ludendorff<br \/>\naus dem Jahre 1927 (neubearbeitet 1934) von ca. 117 Seiten , Faksimile<\/p>\n<p>Schon bevor die Nationalsozialisten ihr &#8222;Drittes Reich&#8220; errichteten, profilierten sie sich als massive Gegner des Freimaurer-Bundes. Zuvor hetzte General Erich Ludendorff (1865 &#8211; 1937) engagiert gegen die deutsche Freimaurerei, die zum damaligen Zeitpunkt etwa 80000 Br\u00fcder umfa\u00dfte (die Gesamtbev\u00f6lkerung im Dritten Reich betrug 80 Millionen Menschen). Am 2. Mai 1923 war Ludendorff Gast in der Loge &#8222;Empor&#8220; in M\u00fcnchen und vermerkte in deren G\u00e4stebuch: &#8222;Das Vaterland fordert von der nationalen Freimaurerei, harte Charaktere und Tatmenschen zu erziehen!&#8220; (1) Wenige Jahre sp\u00e4ter, n\u00e4mlich 1926, publizierte er seine erste antifreimaurerische Angriffsschrift: &#8222;Vernichtung der Freimaurerei durch Enth\u00fcllung ihrer Geheimnisse&#8220;. Haupts\u00e4chlich auf das Ritual der &#8222;Gro\u00dfen Landesloge der Freimaurer von Deutschland&#8220; sich st\u00fctzend, versuchte er zu beweisen, da\u00df das Geheimnis der deutschen Freimaurerei die Juden seien, und jeder, der in den Bund aufgenommen werde, durch eine &#8222;symbolische Beschneidung&#8220; zum &#8222;k\u00fcnstlichen Juden&#8220; gemacht werden w\u00fcrde, weshalb die &#8222;deutschen eingeweihten Freimaurer &#8230; in j\u00fcdischen Banden und f\u00fcr immer f\u00fcr Deutschland verloren&#8230;&#8220; seien (2). Als &#8222;symbolische Beschneidung&#8220; interpretierte Ludendorff jenen Teil einiger Meisterrituale, bei welchem dem Gesellen der Maurerschurz entfernt wird. Seine Auslegung war nat\u00fcrlich Unsinn, verfehlte aber im antisemitischen Lager Deutschlands seine Wirkung nicht.<\/p>\n<p>Ludendorff wurde als Sohn eines Rittergutsbesitzers und<br \/>\nReserveoffiziers in der N\u00e4he von Schwersenz (Swarzedz) in der Provinz<br \/>\nPosen (heute Polen) geboren. Sein j\u00fcngerer Bruder war der Astrophysiker<br \/>\nHans Ludendorff. Der Vater k\u00e4mpfte als Kavallerieoffizier in den<br \/>\ndeutschen Einigungskriegen (1866, 1870\/71) und bestimmte Erich f\u00fcr die<br \/>\nOffizierslaufbahn. Als achtzehnj\u00e4hriger Offizier begann dieser eine<br \/>\ngl\u00e4nzende milit\u00e4rische Karriere, kam 1894 zum kaiserlichen Generalstab<br \/>\nund leitete ab 1908 die milit\u00e4rische Planungsabteilung f\u00fcr den Angriff<br \/>\nauf Frankreich nach den Vorgaben des Schlieffenplans. Zu Beginn des<br \/>\nErsten Weltkrieges gelang Ludendorff als Brigadekommandeur im<br \/>\nAlleingang den Berichten nach die Einnahme der Zitadelle von L\u00fcttich.<br \/>\nAm 22. August 1914 wurde er Stabschef des sp\u00e4teren Reichspr\u00e4sidenten<br \/>\nPaul von Hindenburg und war an den Siegen in der Schlacht bei<br \/>\nTannenberg und der Masurenschlacht gegen die russischen Truppen<br \/>\nma\u00dfgeblich beteiligt. Nachdem Ludendorff 1927 sein wohl erfolgreichstes<br \/>\nBuch Vernichtung der Freimaurerei durch Enth\u00fcllung ihrer Geheimnisse<br \/>\nver\u00f6ffentlicht hatte, schrieb seine Frau Mathilde &#8222;Die Freimaurerei ist<br \/>\ndurch diesen Schlag des Feldherrn vernichtet und das Deutsche Volk<br \/>\nwieder einmal durch ihn vor dem Untergang gerettet.&#8220; Faksimile der 1931<br \/>\nim 141.-150 Tausend erschienenen Ausgabe, 3. Auflage des Nachdruckes,<br \/>\nArchivedition &#8211; Verlag f\u00fcr ganzheitliche Forschung, Vi\u00f6l 2006, 120<br \/>\nSeiten, 15 x 21 cm,kt.<\/p>\n<p>Autor: Ludendorff, Erich<br \/>\nISBN: 3-932878-02-7<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Erich Ludendorff aus dem Jahre 1927 (neubearbeitet 1934) von ca. 117 Seiten , Faksimile Schon bevor die Nationalsozialisten ihr &#8222;Drittes Reich&#8220; errichteten, profilierten sie sich als massive Gegner des Freimaurer-Bundes. 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