{"id":17791,"date":"2019-02-23T16:16:59","date_gmt":"2019-02-23T15:16:59","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/?post_type=product&#038;p=17791"},"modified":"2019-02-23T16:16:59","modified_gmt":"2019-02-23T15:16:59","slug":"die-germanen-von-der-bronzezeit-bis-zur-voelker","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/die-germanen-von-der-bronzezeit-bis-zur-voelker\/","title":{"rendered":"Die Germanen &#8211; Von der Bronzezeit bis zur V\u00f6lker"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\">R. Suchenwirth: Die Germanen &#8211; Von der Bronzezeit bis zur V\u00f6lker<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><span style=\"color: #00005e; font-family: Arial; font-size: xx-large;\"><i><span style=\"font-size: x-large;\">Mit einer aktuellen Einleitung &#8222;Im Streit um die Germanen&#8220;<\/span><\/i><br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><strong>Nicht allzu lang liegt es zur\u00fcck, da\u00df die Germanen, das ungeliebt Stiefkind der Geschichtsforschung, noch als \u201ebarbarische Analphabeten\u201c bezeichnet werden konnten, \u201edie auf Kosten der Hochkultur Roms eine parasit\u00e4re Raubexistenz\u201c f\u00fchrten (Der Spiegel).<br \/>\nMittlerweile hat sich dieses Bild, nicht zuletzt dank des Fundes der Nebrascheibe, weitgehend gewandelt &#8211; die einstigen Barbaren mutierten zu den \u201eEinsteins aus Germaniens W\u00e4ldern\u201c (Der Spiegel)- was man hier getrost als Kompliment auffassen mag.<br \/>\nDennoch tun sich heutige Forscher und Autoren noch immer schwer damit, die Geschichte der Germanen objektiv wiederzugeben. Stets erhebt sich zwischen den Zeilen der vielen Ver\u00f6ffentlichungen heutiger Zeit der mahnende Zeigefinger, auf da\u00df sich die Deutschen nicht zu sehr auf die positiven Attribute unserer antiken Vorfahren berufen.<br \/>\nBesonders perfide sind die Versuche der j\u00fcngsten Zeit, die Germanen insgesamt als Mythos abzutun. Der sich aufdr\u00e4ngende Verdacht angesichts der Diktion derartiger Geschichtsverdreher: Deutschland soll keine Zukunft haben und darf daher auch keine Vergangenheit haben \u2013 erst recht keine ruhmvolle germanische.<br \/>\nRichard Suchenwirths Darstellung verzichtet zeitbedingt auf derlei moralische Zur\u00fcckhaltung und schildert uns die Germanen prim\u00e4r aus nationaler Sicht: Ihren Aufstieg, ihre Niederlagen, die Tragik und den Erfolg, der sich mit dem Schicksal der vielen germanischen St\u00e4mme von der Bronze- bis zur V\u00f6lkerwanderungszeit verband.<br \/>\nIn den wenigen F\u00e4llen, in denen die Schilderungen des Autoren durch neuere Forschungen relativiert oder widerlegt werden, ist dies durch Fu\u00dfnoten gekennzeichnet. Vorangestellt ist der Ver\u00f6ffentlichung ein Beitrag zum aktuellen Stand der Germanenforschung.<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><strong>96 Seiten, einige Abbildungen, Broschur-Bindung &#8211; Neuzustand<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><strong>Inhalt:<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><strong>Vorwort<br \/>\nD. Kr\u00fcger: Der Streit um die Germanen<br \/>\nRichard Suchenwirth: Die germanische Zeit<br \/>\n1. Die Germanen als indogermanisches Volk<br \/>\n2. Die Germanen in Verteidigung und<br \/>\nAngriff gegen die R\u00f6mer<br \/>\n3. Die V\u00f6lkerwanderung<br \/>\nLiteratur<br \/>\nStammb\u00e4ume<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R. 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