{"id":10658,"date":"2016-03-19T17:09:59","date_gmt":"2016-03-19T17:09:59","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/shop\/thermen-muehlen-und-keltenschanzen\/"},"modified":"2016-03-29T15:42:13","modified_gmt":"2016-03-29T13:42:13","slug":"thermen-muehlen-und-keltenschanzen","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/thermen-muehlen-und-keltenschanzen\/","title":{"rendered":"Thermen, M\u00fchlen und Keltenschanzen"},"content":{"rendered":"<p>A4, 28 Seiten, DO15<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div align=\"center\">\n<p><span style=\"color: #009933; font-family: Verdana; font-size: medium;\"><b>Ein Beleg f\u00fcr den Schichtaufbau von Keltenschanzen<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #cc0000; font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><b>Eine Schanze zwischen Wessobrunn und Rott<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b>\u00a9 Gernot L. Geise, ver\u00f6ffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 6\/1994<\/b><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b><i>Beschreibung<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">An der Stra\u00dfe vom bayerischen Weilheim<br \/>\ni.OB nach Landsberg\/Lech liegt zwischen Wessobrunn und Rott links der<br \/>\nStra\u00dfe (in Richtung Rott) eine (nicht in den Karten verzeichnete)<br \/>\nKeltenschanze. Ein Weg f\u00fchrt von der Stra\u00dfe aus \u00fcber den westlichen Wall<br \/>\nder Schanze durch diese und verliert sich in einem S\u00fcdwest<br \/>\nvorgelagerten sumpfigen Waldgebiet.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/schanzen\/geise\/rott02-01.jpg\" alt=\"\" width=\"383\" height=\"263\" \/><\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die Keltenschanze zwischen<br \/>\nWessobrunn und Rott, Blick aus Richtung Norden. Im Hintergrund<br \/>\n(S\u00fcdseite, links und rechts) sind der Wall und die zwei Gruben (Nr. 1<br \/>\nund 2) erkennbar. In der Bildmitte links die Grube 4.<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">\u00d6stlich schlie\u00dft an die Schanze eine<br \/>\nbaumbestandene Senke an. S\u00fcd\u00f6stlich grenzt ein \u00fcber dem<br \/>\nOberfl\u00e4chenniveau der Schanze liegendes Brachgel\u00e4nde an die Senke und an<br \/>\ndie Schanze an. Die westliche Seite bis zur Stra\u00dfe auf der Nordseite<br \/>\nder Schanze wird von Wiesen eingerahmt. Westlich schlie\u00dfen mehrere zum<br \/>\nTeil recht gro\u00dfe, grasbewachsene Grabh\u00fcgel an. Die Gesamtanlage<br \/>\nerstreckt sich \u00fcber etwa 90 x 35 Meter.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/schanzen\/geise\/rott02-02.jpg\" alt=\"\" width=\"389\" height=\"267\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die von der Gemeinde ausgehobene Grube 2 auf dem Schanzengel\u00e4nde<\/span><\/i><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/schanzen\/geise\/rottskizze.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"720\" \/><\/span><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die Wallanlage ist nahezu komplett<br \/>\nerhalten, allerdings sind von einem Graben nur noch auf der S\u00fcdwestseite<br \/>\nReste erkennbar. Die Wallh\u00f6he schwankt zwischen einem bis zu etwa vier<br \/>\nMetern an den keltenschanzentypisch \u00fcberh\u00f6hten Ecken. Hierbei ist es<br \/>\ninteressant, dass das Bodenniveau (auf der S\u00fcdwest-, der Nordost- und<br \/>\nder Nordseite) au\u00dferhalb rund einen halben Meter niedriger liegt als<br \/>\ninnerhalb der Schanze. Allerdings liegt wiederum das Brachgel\u00e4nde am<br \/>\ns\u00fcd\u00f6stlichen Schanzenrand etwa einen Meter \u00fcber dem Wallniveau.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Bei diesem Brachgel\u00e4nde handelt es sich<br \/>\num eine ehemalige M\u00fcllkippe, die man, als die Grube gef\u00fcllt war, mit<br \/>\nErde abgedeckt hat. Deshalb auch das h\u00f6here Bodenniveau als das<br \/>\numliegende Gel\u00e4nde. Diese ehemalige M\u00fcllkippe hat etwa eine Breite von<br \/>\ndrei\u00dfig Metern, die daran anschlie\u00dfenden Wiesen liegen wieder tiefer.<br \/>\nDie Wallanlage auf der westlichen und n\u00f6rdlichen Seite der Schanze ziert<br \/>\nein Baumbestand.<\/span><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/schanzen\/geise\/rott02-03.jpg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"238\" \/><\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Stratigrafie aus der Grube 1 der<br \/>\nKeltenschanze (vgl. mit Skizze). Auf dem Foto gut erkennbar ist die<br \/>\nTonschicht und direkt darunter die Holzkohleschicht. Tiefer verl\u00e4uft<br \/>\neine eisenhaltige \u201eRost&#8220;-schicht (Pfeile).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die Innenfl\u00e4che der<br \/>\nSchanze ist baumlos und weist nur einen sch\u00fctteren Grasbewuchs und<br \/>\neinige d\u00fcrftige Str\u00e4ucher auf. Wie es sichtbar ist, wurden und werden<br \/>\nhier \u00f6fter gr\u00f6\u00dfere Feuer angez\u00fcndet. Auch M\u00fcllreste findet man hier<br \/>\nreichlich. Anwohner aus Rott sagten uns, dass hier \u00f6fter \u00bbZigeuner\u00ab<br \/>\ngelagert h\u00e4tten, die ihren M\u00fcll dort hinterlassen h\u00e4tten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Parallel zum n\u00f6rdlichen Schanzenwall<br \/>\nbefindet sich innerhalb der Schanze eine wall\u00e4hnliche Erdaufsch\u00fcttung.<br \/>\nHierbei handelt es sich jedoch offenbar um eine landwirtschaftliche<br \/>\nErdeinbringung, die nicht zur originalen Schanze geh\u00f6rt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Bei unseren Begehungen konnten wir<br \/>\nfeststellen, dass diese Schanze zu einem Neunerring &#8211; einem Schanzenring<br \/>\nvon neun Anlagen im Verbund &#8211; geh\u00f6rt und anscheinend noch aktiv ist.<br \/>\nDas bedeutet, dass sie ihre \u00bbtechnische\u00ab Funktion der<br \/>\nWetter-Harmonisierung noch aus\u00fcbt<sup>1<\/sup>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Alle schanzentypischen Merkmale sind<br \/>\nvorhanden: \u00f6stlich die negativ polarisierte Blind Spring (BS-) (siehe<br \/>\nWorterkl\u00e4rungen im Anhang) mit der Wasserschlaufe. Sie ist am starken<br \/>\nGrasbewuchs auch optisch gut erkennbar. S\u00fcdlich von ihr befindet sich<br \/>\neine, ebenfalls am Grasbewuchs gut erkennbare, positiv polarisierte<br \/>\nBlind Spring (BS+), eine weitere n\u00f6rdlich des Kultschachtes (KS). Diesen<br \/>\nkonnten wir an der S\u00fcdwest-Innenseite der Schanze mit einem Durchmesser<br \/>\nvon zwei Metern bei einer Tiefe von 28 Metern ausmuten. In ihm muteten<br \/>\nwir, am Schachtboden, einen Resonanzk\u00f6rper und Holzteile. Die Schanze<br \/>\nweist zwei Vierermanipulationen (VM) auf: eine auf der westlichen und<br \/>\neine an der n\u00f6rdlichen Seite.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Die von Reinhold L\u00fcck als<br \/>\nschanzentypisch festgestellte au\u00dferhalb liegende Thermalquelle ist auch<br \/>\nhier vorhanden: exakt in s\u00fcdwestlicher Richtung, etwa 170 Meter<br \/>\nentfernt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">In letzter Zeit wurden auf dem<br \/>\nInnengel\u00e4nde der Schanze insgesamt vier Grabungen gemacht,<br \/>\noffensichtlich mit schwerem Ger\u00e4t. Nach Aussage von Einwohnern der nahe<br \/>\ngelegenen Ortschaft Rott wurden diese Stichgrabungen von der Gemeinde<br \/>\nveranlasst, um festzustellen, um welche Art Boden es sich hier handelt.<br \/>\nEs soll hier angeblich Kies abgebaut werden (M\u00f6glicherweise braucht man<br \/>\nauch eine neue M\u00fcllkippe). Die bis zu vier Meter tiefen und zwei bis<br \/>\nf\u00fcnf Meter breiten Gruben sind z.\u00a0Z. noch vorhanden und durch<br \/>\nAbsperrungen mit Holzstangen gesichert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b><i>Die Erdschichten<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Obwohl die Aushebungen augenscheinlich<br \/>\nbereits vor einiger Zeit vorgenommen wurden &#8211; an der Verwitterung<br \/>\nerkennbar -, sind die einzelnen Erdschichten (Stratigrafien) gut zu<br \/>\nerkennen. Sehr gut erkennbar ist an allen Gruben, dass die obere<br \/>\nHumusschicht nicht dicker als maximal zehn Zentimeter ist. Darunter<br \/>\nliegt jeweils eine Kies-\/Sandschicht, und dann kommen Ton- und so<br \/>\ngenannte &#8222;Holzerde&#8220;-schichten \u00fcber weiteren Kies-\/Sand- und<br \/>\neisenhaltigen Rostschichten. Bei der &#8222;Holzerde&#8220; handelt es sich um reine<br \/>\nHolzkohle, die in der Natur in 1,50 bis zwei Metern Tiefe nicht<br \/>\nvorkommt. Im Aushub vorhanden sind weiterhin Glimmersteine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Da es sich hier um vier Gruben an vier<br \/>\nverschiedenen Stellen der Schanze handelt, ist dies also kein einzelner,<br \/>\nzuf\u00e4lliger Effekt. Hier haben wir den eindeutigen Beleg daf\u00fcr, dass die<br \/>\nInnenfl\u00e4che der Schanze zun\u00e4chst einmal abgetragen wurde und<br \/>\nanschlie\u00dfend, systematisch und Schicht f\u00fcr Schicht, wieder eingebracht<br \/>\nwurde, um die keltenschanzentypischen Effekte zu erzeugen: ein<br \/>\nionisierendes Kraftfeld \u00fcber der Schanze aufzubauen, das einige hundert<br \/>\nMeter in die Atmosph\u00e4re reicht. Beim Wiederauff\u00fcllen der abgetragenen<br \/>\nErdschichten wurden diese nur bedingt wiederverwendet. Es mussten die<br \/>\nTon- und Holzkohleschichten zus\u00e4tzlich eingebracht werden. Durch dieses<br \/>\nzus\u00e4tzliche Material erkl\u00e4rt sich auch der optisch sichtbare<br \/>\nH\u00f6henunterschied zwischen Innen- und Au\u00dfenfl\u00e4che einer Keltenschanze<br \/>\n(Innenfl\u00e4che durchschnittlich ein Meter h\u00f6her).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Beim Umrunden der Schanze fand ich nahe<br \/>\nan der Westseite eine Stelle in der h\u00fcgeligen Wiese, wo der Landwirt<br \/>\nmit seinem Traktor gefahren war, und wobei ein Rad wohl durchgedreht<br \/>\nhat, wobei die Erde aufgew\u00fchlt wurde. Ein Nachstochern an dieser Stelle<br \/>\nzeigte, dass hier, au\u00dferhalb der Schanze, die Humusschicht dicker als<br \/>\ndrei\u00dfig Zentimeter ist. Dies ist ein weiterer Beleg f\u00fcr die k\u00fcnstliche<br \/>\nBeschaffenheit des Schanzeninneren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Ein weiteres Detail: Die Temperatur innerhalb der Schanze ist (gemessen) minimal niedriger als au\u00dferhalb.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/schanzen\/geise\/rott02-04.gif\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"175\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/schanzen\/geise\/rott02-05.gif\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"220\" \/><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b><i>Die Effekte<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Rein technisch gesehen erzeugt eine<br \/>\nSchanze offenbar einen Kondensatoreffekt. Daf\u00fcr spricht auch der<br \/>\nTemperaturunterschied zwischen der Innenfl\u00e4che der Schanze und dem<br \/>\nAu\u00dfengel\u00e4nde. Es ist vorstellbar, dass die Wasserfrequenz (des<br \/>\nunterirdischen Wassers, in Verbindung mit der Wasserschlaufe) \u00fcber die<br \/>\nSchanze verst\u00e4rkt nach oben abgestrahlt wird, um auf die Wasserfrequenz<br \/>\nheranziehender Wolken einzuwirken. Tats\u00e4chlich ist optisch bei vielen<br \/>\nKeltenschanzen zu beobachten, dass eine leichte Wolkendecke direkt \u00fcber<br \/>\nder Schanze aufrei\u00dft. Allgemein wird hier von \u201eWetterscheiden\u201c geredet,<br \/>\nwobei es bisher nicht erkl\u00e4rbar ist, warum ausgerechnet an diesen<br \/>\nStellen eine Wetterbeeinflussung stattfinden soll.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Auch der Effekt der Energetisierung,<br \/>\nder energetischen Aufladung (und nat\u00fcrlich auch Abladung), der von den<br \/>\nKelten als den \u00bbBenutzern\u00ab der Schanzen berichtet wird, ist aufgrund<br \/>\ndieser Erdschichten, in Verbindung mit den radi\u00e4sthetischen Kraftlinien,<br \/>\nerkl\u00e4rbar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Diese technische Seite m\u00fcsste von Fachleuten der Elektronik angegangen werden. Deshalb bitten wir unsere Leser:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Wer kann mithelfen, m\u00f6glichst mit<br \/>\nMessger\u00e4ten den Nachweis zu erbringen, dass auf einer Keltenschanze ein<br \/>\ntechnischer, messbarer Ablauf vorliegt?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Bitte wenden Sie sich an den Vorstand des EFODON e.\u00a0V. oder an die EFODON-Redaktion.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><b><span style=\"color: #cc0000; font-family: Verdana; font-size: small;\">Worterkl\u00e4rungen:<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b>Blind Spring (BS)<\/b>: Ein aus der<br \/>\nRadi\u00e4sthesie stammender Begriff f\u00fcr eine unterirdische, senkrechte<br \/>\nWassers\u00e4ule, auch \u201eWasserdom&#8220; genannt. Hier flie\u00dft im Regelfall ein<br \/>\nunterirdischer Wasserlauf in eine Verwerfung und wird durch den<br \/>\nWasserdruck in dieser hochgedr\u00fcckt, um auf einer anderen Ebene<br \/>\nabzuflie\u00dfen. Dasselbe kann auch umgekehrt erfolgen, dass das Wasser in<br \/>\neine Verwerfung hinabf\u00e4llt und auf einem tieferen Niveau abflie\u00dft (Oder<br \/>\nauch nach dem Prinzip \u201eKoh\u00e4sion &#8211; Adh\u00e4sion&#8220;). Eine BS kann eine positive<br \/>\noder negative Polarisierung aufweisen. \u201ePositiv&#8220; oder \u201enegativ&#8220; ist<br \/>\ndabei keine Wertung von gut oder schlecht, sondern steht f\u00fcr \u201eaufladend&#8220;<br \/>\noder \u201eabladend&#8220;. Linkspolarisiertes (negativ polarisiertes) Wasser ist<br \/>\njedoch f\u00fcr den Menschen nicht sehr zutr\u00e4glich, im Gegensatz zu<br \/>\nrechtspolarisiertem (positiv polarisiertem) Wasser, das immer eine gute<br \/>\nTrinkwasserqualit\u00e4t aufweist. Alle Heilquellen bestehen aus<br \/>\nrechtspolarisiertem Wasser.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\">Der Resonanzeffekt einer BS entsteht in<br \/>\njedem Fall durch die Reibung der im Wasser mitgef\u00fchrten Mineralien am<br \/>\ndurchflossenen Erdreich, nicht durch das Wasser selbst. Eine BS erzeugt<br \/>\neine kreisf\u00f6rmige Resonanz. Eine Variante davon ist die<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b>BS-Resonanz: <\/b>Sie wird h\u00e4ufig mit<br \/>\neiner \u201eechten&#8220; BS verwechselt, wird jedoch durch einen in der Erde<br \/>\nvergrabenen Resonanzk\u00f6rper hervorgerufen und erzeugt fast identische<br \/>\nReizmuster f\u00fcr den Ruteng\u00e4nger. Bei Unsicherheit, ob man eine \u201eechte&#8220;<br \/>\noder \u201eunechte&#8220; BS vor sich hat, sollte man abfragen, wo der Zu- und<br \/>\nAblauf ist. BS-Resonanzen haben logischerweise keinen Zu- und Ablauf.<br \/>\nEine weitere Variante sind energetische Blind Springs. Sie manifestieren<br \/>\nsich durch Energie-Kumulationen beim Zusammentreffen von mehreren<br \/>\nenergetischen Kraftlinien, die sich kreuzungsm\u00e4\u00dfig \u00fcberlagern. Das<br \/>\nhierbei erzeugte Reizmuster \u00e4hnelt dem einer BS-Resonanz. Auch hier<br \/>\nbesteht kein Zu- oder Ablauf. Unerfahrene Ruteng\u00e4nger k\u00f6nnen jedoch<br \/>\ndurch die sich \u00fcberlagernden Gitterlinien irritiert werden und diese mit<br \/>\neinem Zu- oder Ablauf verwechseln. Hierbei braucht jedoch nur der<br \/>\nangenommene Zu- oder Ablauf verfolgt zu werden. Gitternetze verlaufen<br \/>\nmeist gradlinig, nat\u00fcrliche Wasserf\u00fchrungen jedoch so gut wie nie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b>Wasserschlaufe: <\/b>\u00a0Dies ist ein<br \/>\nPh\u00e4nomen, das bisher erst auf radi\u00e4sthetischem Wege festgestellt wurde.<br \/>\nAusgehend von einer (oftmals negativ polarisierten) BS wurde nach<br \/>\nunserem Daf\u00fcrhalten hier eine k\u00fcnstliche unterirdische Wasserf\u00fchrung<br \/>\nangelegt, in der das Wasser schlaufenf\u00f6rmig im Kreis flie\u00dft, ehe es in<br \/>\ndie BS zur\u00fcck und dann abflie\u00dft. Diese Wasserf\u00fchrung hat ein schwaches<br \/>\nGef\u00e4lle und eine durchschnittliche Breite von etwa einem Meter. Wir<br \/>\nvermuten deshalb, dass sie k\u00fcnstlich angelegt wurde, weil es nicht<br \/>\nvorstellbar ist, dass in der Natur unterirdische Wasserl\u00e4ufe kreisf\u00f6rmig<br \/>\nflie\u00dfen sollen, zumal wir diesen Effekt bisher ausschlie\u00dflich auf<br \/>\nKeltenschanzen feststellen konnten. \u00dcbrigens reden hier andere<br \/>\nW\u00fcnschelruteng\u00e4nger (m\u00f6glicherweise, weil es ihnen unvorstellbar ist,<br \/>\ndass Wasser im Kreis flie\u00dfen soll) von einem so genannten<br \/>\n\u201eferromagnetischen Kreiseffekt&#8220;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b>Vierermanipulation\u00a0 (VM)<\/b>: Ein<br \/>\nPh\u00e4nomen, das wir bisher ebenfalls niemals au\u00dferhalb einer Schanze<br \/>\nfeststellen konnten. Es handelt sich um vier Resonanz- oder<br \/>\nManipulationsk\u00f6rper, die in etwa quadratischer Form, jeweils an einer<br \/>\nEcke des Quadrates, in der Erde liegen. Die Tiefe liegt etwa zwischen<br \/>\neinem halben und zwei Metern. Jeweils gegen\u00fcberliegend befinden sich<br \/>\nzwei positiv polarisierte und zwei negativ polarisierte Resonanzk\u00f6rper<br \/>\n(beispielsweise Tonscherben). Dabei erscheint die positive Resonanz f\u00fcr<br \/>\nden Ruteng\u00e4nger quadratisch, die negative Resonanz rund. \u00dcber der<br \/>\nquadratischen Fl\u00e4che einer VM baut sich ein pyramidenf\u00f6rmiges Kraftfeld<br \/>\nauf, das seine Spitze in etwa drei Metern H\u00f6he hat. Mit einem<br \/>\nThermometer konnten wir nachweisen, dass zwischen der quadratischen<br \/>\nFl\u00e4che einer VM und dem umliegenden Gel\u00e4nde ein Temperaturunterschied<br \/>\nbesteht: Innerhalb liegen die gemessenen Temperaturen etwa 2-4 Grad<br \/>\nh\u00f6her als au\u00dferhalb.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b>Kultschacht (KS): <\/b>Diese<br \/>\nBezeichnung (auch: \u201eRitual-&#8220; oder \u201eOpferschacht&#8220;) stammt von den<br \/>\nArch\u00e4ologen, die keine andere Erkl\u00e4rung als \u201eKult&#8220; f\u00fcr solche<br \/>\nSchachtanlagen hatten. Nach deren Glauben sollen diese Sch\u00e4chte angelegt<br \/>\nworden sein, um die in der Tiefe hausenden G\u00f6tter zu vers\u00f6hnen<br \/>\n(Cunliffe \u201eDie Kelten&#8220;, Bergisch Gladbach 1980, S. 92). Da sich diese<br \/>\nBezeichnung eingeb\u00fcrgert hat, behalten wir sie bei, obwohl sie genauso<br \/>\nfalsch ist wie die Bezeichnung \u201eKeltenschanze&#8220;. KS haben eine<br \/>\nunterschiedliche Tiefe. Dies h\u00e4ngt wohl mit den geologischen und<br \/>\ngeomantischen Gegebenheiten einer Schanze zusammen. Die Tiefe kann<br \/>\nzwischen drei und vierzig Metern variieren (in Holzhausen ist ein rund<br \/>\n40 m tiefer Schacht ergraben worden). Wof\u00fcr die Arch\u00e4ologen keine<br \/>\nErkl\u00e4rung haben, was sie jedoch definitiv nachgewiesen haben, ist, dass<br \/>\nein solcher Schacht unmittelbar nach der Erstellung wieder zugesch\u00fcttet<br \/>\nwurde, nachdem am Schachtboden ein oder mehrere Resonanzk\u00f6rper (in Form<br \/>\nvon Scherben oder Figuren, von den Arch\u00e4ologen \u201eVotivgaben&#8220; genannt) und<br \/>\noftmals ein Holzpfahl o.\u00e4. versenkt wurden. Nachgewiesen sind auch<br \/>\norganische R\u00fcckst\u00e4nde. Das ist auch ein Grund f\u00fcr die \u201eKult&#8220;-Hypothese.<br \/>\nDass es sich hierbei um eine technische Installation handeln k\u00f6nnte,<br \/>\ndarauf kamen die Arch\u00e4ologen bisher nicht. KS haben einen<br \/>\ndurchschnittlichen Durchmesser von etwa zwei bis drei Metern. Beim Bau<br \/>\nwurde oftmals eine Holzverschalung verwendet, um bei der Errichtung<br \/>\neinen Einsturz zu verhindern. KS wurden auch durch h\u00e4rteste Felsgesteine<br \/>\ngetrieben &#8211; und nach dem Bau wieder zugesch\u00fcttet, jedoch nicht nur mit<br \/>\ndem ausgehobenen Erd-\/Felsreich, sondern schichtweise mit verschiedenen<br \/>\nMaterialien. Eine wichtige Rolle spielen hier Holzkohle- und Lehm-<br \/>\n(AlSiO<sub>4<\/sub>) Schichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana; font-size: small;\"><b>Thermalquelle: <\/b>Wie Reinhold L\u00fcck<br \/>\nnachweisen konnte (\u201eThermen, M\u00fchlen, Keltenschanzen&#8220;,<br \/>\nEFODON-DOKUMENTATION DO-15), ist eines der Kennzeichen einer<br \/>\nKeltenschanze die Thermalquelle, die (meist in westlicher Richtung)<br \/>\neiner Schanze vorgelagert ist. Hierbei handelt es sich nicht um eine<br \/>\noffene Quelle, sondern um eine BS, die ein temperiertes Wasser mit einer<br \/>\nTemperatur von mehr als +10<sup>o<\/sup> C aufweist (gegen\u00fcber einer \u00bbNormaltemperatur\u00ab von nur einigen Grad bei unterirdisch flie\u00dfendem Wasser).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A4, 28 Seiten, DO15 &nbsp; Ein Beleg f\u00fcr den Schichtaufbau von Keltenschanzen Eine Schanze zwischen Wessobrunn und Rott \u00a9 Gernot L. Geise, ver\u00f6ffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 6\/1994 Beschreibung An der Stra\u00dfe vom bayerischen Weilheim i.OB nach Landsberg\/Lech liegt zwischen Wessobrunn und Rott links der Stra\u00dfe (in Richtung Rott) eine (nicht in den Karten verzeichnete) Keltenschanze. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":15020,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"product_cat":[121],"product_tag":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product\/10658"}],"collection":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10658"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15020"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=10658"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=10658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}