{"id":10652,"date":"2016-03-19T17:09:58","date_gmt":"2016-03-19T17:09:58","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/shop\/keltenschanzen-forshungsergebnisse-und-erkenntnisse-der-efodon-e-v\/"},"modified":"2016-07-18T16:31:45","modified_gmt":"2016-07-18T14:31:45","slug":"keltenschanzen-forshungsergebnisse-und-erkenntnisse-der-efodon-e-v","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/keltenschanzen-forshungsergebnisse-und-erkenntnisse-der-efodon-e-v\/","title":{"rendered":"Keltenschanzen &#8211; Forschungsergebnisse und Erkenntnisse der EFODON e. V."},"content":{"rendered":"<div align=\"center\">\n<p align=\"center\"><span style=\"color: red; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-large;\"><b>Megalithkultur und keltische Viereckschanzen &#8211;<br \/>\neine interdisziplin\u00e4re Betrachtung<\/b><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a9 1998 Frank J. Ebner, ver\u00f6ffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 30\/1998<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">A4, 114 Seiten, DO12<br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Interdisziplin\u00e4r<br \/>\nbedeutet f\u00fcr mich, dass die Fr\u00fchgeschichte nicht ausschlie\u00dflich der<br \/>\narch\u00e4ologischen Interpretation \u00fcberlassen bleibt, sondern auch Aspekte<br \/>\nanderer Naturwissenschaften, Etymologie, \u00dcberlieferungen, Mythologie,<br \/>\nOrtungskunde, Radi\u00e4sthesie, Hermetik, esoterischer Physik etc.<br \/>\nber\u00fccksichtigt und somit die verschiedenen Wirkungsebenen auf die<br \/>\ngemeinsame Ursache hin untersucht werden. Dies wird ganz treffend mit<br \/>\ndem Adjektiv \u201eganzheitlich\u201c (leider ein \u00fcberbeanspruchter Begriff)<br \/>\numschrieben. Dabei nehme ich an, dass die Menschen &#8211; z.B. der<br \/>\nHallstattzeit &#8211; vom Wesen her nicht anders waren als wir heute. Sprich,<br \/>\ndass sich ihr haupts\u00e4chliches Augenmerk zun\u00e4chst auf die Befriedigung<br \/>\nder Grundbed\u00fcrfnisse, auf Sicherheit und Famili\u00e4res richtete. Sicher war<br \/>\nauch die innere Welt der unseren vergleichbar &#8211; \u00e4hnliche Gef\u00fchlslagen<br \/>\n(Zu-, Abneigung etc.). Auch Macht- und Herrschsucht sowie<br \/>\nManipulationsversuche (Herbeif\u00fchren eines erw\u00fcnschten Verhaltens der<br \/>\nAllgemeinheit) von sogenannten F\u00fchrungseliten, wie wir dies heute<br \/>\nebenfalls kennen. Gerade die Steuerung des Volkes durch (eingeweihte)<br \/>\nMachthaber wird bei der Betrachtung der Keltenschanzen noch von<br \/>\nBedeutung sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ich<br \/>\nm\u00f6chte damit auf einen pragmatischen &#8211; wenn auch un\u00fcblichen &#8211;<br \/>\nexperimentellen Ansatz hinaus, der sowohl eine rein historisch-kritische<br \/>\nBetrachtungsweise als auch die unkritische Kelten-Glorifizierung (wie<br \/>\nsie z.Z. in jedem zweiten Buch zum Thema vorkommt) vermeidet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Grundlegend<br \/>\nvon Bedeutung scheint mir eine Betrachtungsweise zu sein, die profundes<br \/>\nWissen der Erbauer \u00fcber nat\u00fcrliche Kr\u00e4fte, deren Nutzung und<br \/>\nVerst\u00e4rkung (vielleicht sogar Speicherung) zugrundelegt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ausgehend<br \/>\nvon den offensichtlich tiefgreifenden naturwissenschaftlichen und<br \/>\ntechnischen Kenntnissen, die nachweisbar sind, sollten wir ein<br \/>\numfassendes Verst\u00e4ndnis der Naturkr\u00e4fte und -zusammenh\u00e4nge annehmen, das<br \/>\nunserer mechanisierten Wissenschaft nicht nur den holistischen Ansatz<br \/>\nvoraus hatte. Das hei\u00dft, dass erstaunliche Ergebnisse (z.B.<br \/>\nMetall-Legierungen h\u00f6chster Qualit\u00e4t, die mit Hilfe von Galvanotechnik<br \/>\ngefertigt wurden) mit einfachen naturgegebenen Mitteln und Kr\u00e4ften<br \/>\nerzielt wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Rene<br \/>\nNoorbergen ist der \u00dcberzeugung (\u201eGeheimnisse vergangener Rassen\u201c, 1977),<br \/>\ndass die fr\u00fcheren Zivilisationen die Naturgesetze viel schneller,<br \/>\nintensiver und in \u00fcbergeordneten Zusammenh\u00e4ngen begriffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Beispiele<br \/>\nf\u00fcr die hohe Intelligenz und Kunstfertigkeit speziell der keltischen<br \/>\nHandwerker gibt es in der zeitgen\u00f6ssischen Literatur reichlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Unsere<br \/>\nVorfahren waren offensichtlich mit einer Technik vertraut, die<br \/>\nverlorengegangen ist, und sie waren kreativer in der Nutzung nat\u00fcrlicher<br \/>\nKr\u00e4fte und der L\u00f6sung der Aufgaben des Lebens mit einfachen aber<br \/>\neffektiven Mitteln. Hierzu kurz einige Beispiele und Hinweise:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Das alte<br \/>\nManuskript \u201eAgastya Samhita\u201c, das in der Bibliothek der indischen<br \/>\nF\u00fcrsten von Ujjain aufbewahrt wird, enth\u00e4lt eine erstaunliche Anleitung<br \/>\nzur Herstellung von Trockenelementen f\u00fcr elektrische Batterien:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Eine gut<br \/>\ngereinigte Kupferplatte wird in ein irdenes Gef\u00e4\u00df gelegt. Sie wird<br \/>\nzun\u00e4chst mit Schwefelkupfer und dann mit feuchten S\u00e4gesp\u00e4nen bedeckt.<br \/>\nAuf diese legt man eine Platte aus Zink-Quecksilber-Amalgam, um die<br \/>\nPolarisation zu verhindern. Durch den Kontakt wird eine fl\u00fcssige Kraft<br \/>\nerzeugt, die unter dem Doppelnamen Mitra-Varuna (= Kathode- Anode)<br \/>\nbekannt ist. Dieser Strom zerlegt das Wasser in \u201epranavayu\u201c (=<br \/>\nSauerstoff) und \u201eudanavayu\u201c (= Wasserstoff). Eine Zusammenschaltung von<br \/>\nhundert solcher Gef\u00e4\u00dfe soll eine sehr m\u00e4chtige Wirkung ergeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Dabei<br \/>\nsollte die Argumentation Noorbergens, dass hochtechnische Instrumente<br \/>\n\u00e4u\u00dferlich oft nicht als solche zu erkennen seien, besondere Beachtung<br \/>\nfinden (s. auch Funde von Rechenmaschinen und Himmelslaboratorien zur<br \/>\ngenauen Bestimmung von Sonnenfinsternissen, Mondphasen u.\u00e4. (Time Life,<br \/>\n\u201eR\u00e4tsel vergangener Kulturen\u201c).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><i>\u201eEin<br \/>\nNetz von Linien beispielsweise, das mit einer speziellen, Metall<br \/>\nenthaltenden, Tinte auf ein speziell behandeltes Papier gezeichnet<br \/>\nwurde, vermag als Empf\u00e4nger f\u00fcr elektromagnetische Wellen dienen; ein<br \/>\nKupferrohr kann als Resonator zur Erzeugung &#8230; <\/i>(von) <i>&#8230; Wellen eingesetzt werden &#8230;\u201c,<\/i> so Noorbergen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Zu Funden<br \/>\nvon vergoldeten und versilberten Gegenst\u00e4nden aus Kupfer, sowie<br \/>\nvergoldeten St\u00fccken aus massivem Silber und elektrolytisch plattierten<br \/>\nMetallst\u00fccken, die mindestens viertausend Jahre alt sein sollen, bemerkt<br \/>\nder amerikanische Arch\u00e4ologe Verril: Die Plattierung ist so fein und<br \/>\nregelm\u00e4\u00dfig ausgef\u00fchrt, dass man sie f\u00fcr ein elektrolytisches Erzeugnis<br \/>\nhalten w\u00fcrde&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Aber auch<br \/>\nFachleute mit einer etwas konventionelleren Einstellung zur<br \/>\nFr\u00fchgeschichte denken, dass die Technik zur Herstellung komplizierter<br \/>\nGegenst\u00e4nde aus Metall bereits vor sehr langer Zeit bekannt war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Teile<br \/>\neiner Vorrichtung aus vorchristlicher Zeit, die vor der griechischen<br \/>\nInsel Antikythera gefunden wurden, enthielten eine komplizierte<br \/>\nAnordnung aus Differenzialgetrieben, Skalenscheiben und unterschiedlich<br \/>\ngro\u00dfen Platten. Prof. Derek de Solla Price glaubt an eine Maschine zur<br \/>\nBerechnung von Planetenbahnen (FX Nr. 21).<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner1.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"328\" border=\"1\" \/><\/span><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 1: Verbreitung der Keltenschanzen, s\u00fcdlich der Mainlinie. Inzwischen hat man eine ganze Reihe weiterer gefunden (8).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Faszinierend<br \/>\nauch das Objekt, das 1961 in einer gebirgigen Gegend Kaliforniens<br \/>\ngefunden wurde &#8211; ein rundes kristallines Gestein, das einen Zylinder<br \/>\numschloss, aus dem ein magnetischer Metallstab ragte. Am Ende des<br \/>\nZylinders befanden sich ein gebogenes Metallst\u00fcck und Reste von<br \/>\nKupferringen (s. Time-Life, wie oben); der Autor assoziierte \u00c4hnlichkeit<br \/>\nzu einer Z\u00fcndkerze. Ferner sei auf die Batterien und das Wissen um die<br \/>\nElektrizit\u00e4t der Hochkultur \u00c4gyptens hingewiesen (Krassa\/Habeck \u201eDas<br \/>\nLicht der Pharaonen\u201c, Ullstein 1996) und den hochinteressanten<br \/>\npr\u00e4historischen Fund, der die Berichterstatter zum Titel \u201eHightech aus<br \/>\nder Steinzeit\u201c veranlasste (ESO 8\/97).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Weitere<br \/>\n\u00dcberlegungen, die von wissenschaftlichen Erkenntnissen der Energie und<br \/>\nMaterie schon in den fr\u00fcheren Tagen der Menschheit ausgehen, f\u00fchren zu<br \/>\nder Annahme, dass unsere Altvorderen die Kr\u00e4fte der Anziehung und<br \/>\nAbsto\u00dfung beherrschten.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Diese<br \/>\nHinweise sollen einen Ansatz st\u00fctzen, der hohes technisches K\u00f6nnen und<br \/>\nexakte Kenntnis der Naturwissenschaften bei unseren Vorfahren erwartet.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Dabei<br \/>\nhaben die Kelten sicher auf vorhandenes Wissen aufgebaut und dieses<br \/>\nweiterentwickelt, wie eben das Megalithikum von den Metallzeiten<br \/>\nabgel\u00f6st wurde.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ich<br \/>\nnehme an, dass die Kelten vieles vom Wissen der Megalithkultur geerbt<br \/>\nhaben und dieses Wissen verbesserten, ver\u00e4nderten und f\u00fcr spezifische<br \/>\nZwecke nutzbar machten.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Um dies<br \/>\nzu verdeutlichen, zun\u00e4chst eine Betrachtung zu verschiedenen Merkmalen<br \/>\nder Megalithbauten, die anregen soll, die Nutzungsm\u00f6glichkeiten dieser<br \/>\nfaszinierenden Steinsetzungen unkonventionell zu deuten. Dabei lasse ich<br \/>\nden Aspekt der nachgewiesenen astronomischen Beobachtungs- und<br \/>\nBerechnungsverfahren mittels pr\u00e4zisester Steinsetzungen &#8211; obwohl nicht<br \/>\nminder beeindruckend &#8211; au\u00dfer Betracht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Einige<br \/>\nandere Aspekte sollen nun betrachtet werden. Dies kann &#8211; auch aus<br \/>\nPlatzgr\u00fcnden &#8211; jedoch nur ein kurzer Abriss sein, der zur (durchaus<br \/>\nkontroversen) Diskussion f\u00fchren sowie eine Grundlage zu<br \/>\nSchlussfolgerungen hinsichtlich der Viereckschanzen legen soll.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Zun\u00e4chst<br \/>\nalso zu den Steinbauten der Megalithzeit, wobei ich nicht die<br \/>\nverschiedenen Erscheinungsformen (Dolmen, Menhire, Alignements,<br \/>\nCromlechs usw.) anspreche. Die meisten der erw\u00e4hnten mythologischen<br \/>\nBetrachtungen beziehen sich jedoch auf Kr\u00e4fte der Menhire, also der<br \/>\n\u201elangen Steine\u201c.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Erster Aspekt<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nSteine haben einen hohen Anteil kristalliner Substanzen (z.B. Quarz).<br \/>\nDass Kristalle sich hervorragend zur \u00dcbertragung und Speicherung von<br \/>\nInformationen eignen, ist seit langem bekannt. Auch die Computertechnik<br \/>\nmacht sich dies zunutze (Siliziumchip etc.) (s. auch \u201eKristalle zum<br \/>\nSchneiden von Steinen\u201c, WOG 2\/98).<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner2.gif\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"241\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 2: Zeitgen\u00f6ssische Darstellung einer Keltenschanze (12).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Kristalle<br \/>\nentstehen durch regelm\u00e4\u00dfige Anordnung unterschiedlich geladener<br \/>\nTeilchen in einem dreidimensionalen Gitter. Dieses Gitter kann von<br \/>\nau\u00dfen, z.B. durch elektromagnetische Wellen (!!) oder auch durch<br \/>\nSchallwellen zum Schwingen angeregt werden. Ein Kristall kann ein<br \/>\nSchwingungsmuster \u00fcber lange Zeit speichern. Schwingungsinformationen<br \/>\nk\u00f6nnen auch weitergegeben und abgerufen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">So kann<br \/>\neine bestimmte Schwingungsfrequenz, also Information, den ganzen<br \/>\numgebenden Bereich beeinflussen oder manipulieren (allgemeines<br \/>\nWohlbefinden, zufriedene Grundstimmung aber auch F\u00fcgsamkeit,<br \/>\nVerhinderung nonkonformen Verhaltens).<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Zweiter Aspekt<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">&#8230;.ist<br \/>\ndas geh\u00e4ufte Vorkommen nat\u00fcrlicher Elektrizit\u00e4t im Bereich der<br \/>\nSteinsetzungen. Manche Forscher nehmen an, dass mit Hilfe der<br \/>\nSteinformationen elektromagnetische Felder gezielt aufgebaut wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Wir<br \/>\nwissen, dass gerade sehr schwache elektromagnetische, magnetische und<br \/>\nelektrische Felder die Steuerung biologischer Systeme beeinflussen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die Atome<br \/>\nund Zellen werden durch die Signale\/Impulse zu einer bestimmten<br \/>\nReaktion angeregt. In unserer Zeit leider zu einer systemzerst\u00f6renden<br \/>\nT\u00e4tigkeit, siehe Elektrosmog. Eine sinnvolle Lenkung der Zellfunktionen<br \/>\nim Sinne einer Entw\u00e4sserung, Erneuerung o.\u00e4. ist durchaus vorstellbar.<br \/>\n(Siehe dazu auch die positive Erfahrung der Frequenztherapie [WBN<br \/>\n6\/97]). Hier h\u00e4tten dann die kultischen Handlungen (s. auch \u201eVierter<br \/>\nAspekt\u201c) einen sehr praktischen Sinn.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Durch<br \/>\nBer\u00fchren und Umtanzen der Steine oder darauf sitzen, liegen,<br \/>\ndurchkriechen, sich daran reiben (sehr h\u00e4ufig, siehe 4) wird ein<br \/>\nSchwingungsmuster \u00fcbernommen &#8211; der Erfolg, n\u00e4mlich Fruchtbarkeit,<br \/>\nGesundheit stellte sich ein. Diese Informations\u00fcbertragung \u00e4hnelt meines<br \/>\nErachtens dem hom\u00f6opathischen Prinzip und erinnert au\u00dferdem an das<br \/>\nAbschaben kleinster Mengen Mauerstaubes von bestimmten Kirchen,<br \/>\nebenfalls um die gespeicherten Informationen\/Schwingungen f\u00fcr Heilzwecke<br \/>\nzu verwenden (5).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00c4hnlich genutzte Steinsetzungen finden wir \u00fcbrigens auch in Indien und im Kaukasus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nquasi-religi\u00f6sen Riten haben sich &#8211; z.B. in der Bretagne &#8211; bis in unsere<br \/>\nTage gehalten und wurden von der Kirche teils verboten, teils in den<br \/>\neigenen Kultus eingebettet (4).<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Dritter Aspekt<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nmagnetischen Eigenschaften. Erich Neumann (\u201eAuf den Spuren der<br \/>\nFeinkrafttechnik\u201c, B. Weeke, 1992) sieht in den Steins\u00e4ulenanlagen von<br \/>\nLe Menec eine Schaltanlage, magnetisch wechselseitig gepolte Reihen, ein<br \/>\nWechselspiel kontr\u00e4rer Magnetpole, die gegens\u00e4tzliche Magnet- und<br \/>\nSpannungsfelder erzeugen. Er nimmt an, dass es sich um Kraftanlagen der<br \/>\nFeinkraft oder Bioenergie f\u00fcr Mensch und Tier auf magnetischer Basis<br \/>\nhandelt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Mit Hilfe<br \/>\nvon Magnetometern stellten Wissenschaftler des Imperial College,<br \/>\nLondon, am Menhir von Llangynidr (Wales) magnetische Knoten fest. Auch<br \/>\nbei den Megalithen von Rollright (Oxford, England) konnten magnetische<br \/>\nSchwankungen gemessen werden (FX Nr. 28).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Oft bilden solche Steine eine Art Sitz &#8211; offensichtlich wurde hier der K\u00f6rper ganz gezielt diesen Einfl\u00fcssen ausgesetzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Man denke<br \/>\nin diesem Zusammenhang auch an die als \u201eK\u00f6nigsstuhl\u201c u.\u00e4. bezeichneten<br \/>\nGesteinsgruppen in deutschen Mittelgebirgen, die eben diese sitzartigen<br \/>\nVertiefungen aufweisen &#8211; Kraftanlagen f\u00fcr K\u00f6nige?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Im<br \/>\nmenschlichen K\u00f6rper gibt es &#8211; je nach Gewebetyp &#8211; innerlich und<br \/>\n\u00e4u\u00dferlich wirksame magnetische Felder unterschiedlicher St\u00e4rke.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME%7e1\/Besitzer\/LOKALE%7e1\/Temp\/msoclip1\/01\/clip_image006.jpg\" alt=\"\" width=\"275\" height=\"246\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 3: Darstellung einer Keltenschanze aus dem vorigen Jahrhundert (8).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nWechselwirkungen mit den nat\u00fcrlichen Kraftfeldern der magnetischen<br \/>\nSteine w\u00e4re noch zu erforschen, auch im Zusammenwirken mit dem<br \/>\nErdmagnetismus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Magnetische<br \/>\nAnomalien eines Ortes k\u00f6nnen die Zirbeldr\u00fcse zur Aussch\u00fcttung von<br \/>\nHormonen veranlassen, die wie psychedelische Substanzen wirken. Auch der<br \/>\nSchl\u00e4fenlappen des Gehirns, der mit dem Erinnern und Tr\u00e4umen zu tun<br \/>\nhat, ist f\u00fcr magnetische Felder empfindsam.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Paul<br \/>\nDevereux hat herausgefunden, dass Menschen in der N\u00e4he pr\u00e4historischer<br \/>\nSteinkreise zur Produktion von Theta- und Deltagehirnwellenrhythmen<br \/>\nneigen, die denen der Tiefschlaf- und Traumphase entsprechen. Hier w\u00e4re<br \/>\nan (Heil)schlaf, devinatorische Trance, Hypnosebehandlung oder<br \/>\ninitiatorische Zwecke zu denken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Zur<br \/>\nVervollst\u00e4ndigung sei noch auf die radioaktive Strahlung mancher Steine<br \/>\nhingewiesen, die mit Heilung und Verj\u00fcngung in Verbindung gebracht wird.<br \/>\nAuch heute suchen Kranke Orte auf, an denen erh\u00f6hte Radioaktivit\u00e4t<br \/>\nherrscht (z.B. Bergwerke), um durch wohldosierte (!) Strahlung Linderung<br \/>\nzu erfahren (z. B. bei Arthritis).<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Vierter Aspekt<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ein<br \/>\nweiterer Schl\u00fcssel sind die mythologischen \u00dcberlieferungen. Prof. Dr.<br \/>\nStrahm, Freiburg, stellte die Forderungen, die arch\u00e4ologischen Befunde<br \/>\nim Kontext von Chronologie, \u00dcberlieferung, Namen und v\u00f6lkerkundlichen<br \/>\nBerichten zu sehen (3).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Hier einige R\u00fcckschl\u00fcsse aus \u00dcberlieferungen:<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">A) Stein und Wesen<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Sehr<br \/>\noft werden Steine von Feen (aber auch Kobolden, Teufeln und anderen<br \/>\nFabelwesen) bewohnt (6). Man braucht nicht an die Existenz solcher Wesen<br \/>\nzu glauben, kann aber in diesen Berichten zumindest eine Umschreibung<br \/>\nder sp\u00fcrbaren B\u00fcndelung von Kr\u00e4ften sehen, die von den Steinen ausgehen.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">B) Stein und Wasser<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Sagen<br \/>\nund (christlich interpretierte) Heiligengeschichten, die Steinsetzungen<br \/>\nmit Wasser in Verbindung bringen &#8211; meist heilende Wasser, die in<br \/>\ngemeinsamer Wirkung mit dem Stein ihre Kr\u00e4fte entfalten -, sind nicht<br \/>\nselten. Zum Bespiel bei Krankheit oder nicht erf\u00fclltem Kinderwunsch<br \/>\n(siehe [4], [6] und \u201eZweiter Aspekt\u201c) hilft das Wasser, das mit dem<br \/>\nspeziellen Stein in Ber\u00fchrung kam &#8211; also Informations\u00fcbertragung mittels<br \/>\ndes Mediums Wasser mit innerer Anwendung &#8211; im Gegensatz zur \u00e4u\u00dferen<br \/>\nAnwendung durch Reiben u.\u00e4. Die Kombination Wasser\/Stein ist durch<br \/>\nK\u00fcsten- und Quelln\u00e4he vieler Steinsetzungen gegeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Auch wenn<br \/>\n\u00fcberirdisches Wasser nicht vorhanden ist, wurden bei radi\u00e4sthetischen<br \/>\nMessungen Wasseradern und -kreuzungen unter Menhiren gemutet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die Sagen<br \/>\nberichten auch von fliegenden Steinen und Levitation, in Verbindung mit<br \/>\nQuellheiligt\u00fcmern. Siehe dazu Victor Schaubergers<br \/>\n\u201eAntigravitationsmoment\u201c im Wasserwirbel oder der Wasser<i>spirale<\/i><br \/>\n(zur Spiralform noch Ausf\u00fchrungen im Folgenden). Victor Schauberger fiel<br \/>\nauf, dass Wasser nachts eine ganz andere Kraft als tags\u00fcber hat, und<br \/>\ndass sich das Holz nachts viel einfacher fl\u00f6\u00dfen lie\u00df (7). Auch in den<br \/>\nSagen f\u00e4llt auf, dass die Aktivit\u00e4ten der Steine (gehen in den nahen<br \/>\nFluss zum Baden oder Trinken) \u00fcberwiegend nachts stattfinden.<br \/>\nM\u00f6glicherweise spielen hier die planetaren (Mond-) Kr\u00e4fte, wie bei Ebbe<br \/>\nund Flut, eine Rolle.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nFaktoren Wasser und Stein beeinflussen und verst\u00e4rken sich in der<br \/>\nWirkung, beziehungsweise sie lassen in entsprechender Kombination neue<br \/>\nKr\u00e4fte entstehen.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">C) Stein und Schall (-wellen)<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">In<br \/>\nden \u00dcberlieferungen ist immer wieder von tanzenden, sich drehenden,<br \/>\nkreisenden Menhiren die Rede. Die Bewegung steht oft in Verbindung mit<br \/>\nMusik und dem Klang der Glocken (6).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Es ist<br \/>\nbekannt, dass mit Schall-Schwingungswellen (Glocken erzeugen sehr<br \/>\ndeutliche Schwingungen) Objekte, zumal wenn quarzhaltig, in starke<br \/>\nVibration versetzt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Man denke<br \/>\nin diesem Zusammenhang auch an das zerspringende Glas, w\u00e4hrend hohe<br \/>\nT\u00f6ne gesungen werden, an die einst\u00fcrzenden Mauern von Jericho durch die<br \/>\nTrompeten (-Schallwellen) oder den sagenhaften Todesschrei, mit dem<br \/>\ngewisse tibetanische M\u00f6nche einen Menschen umbringen k\u00f6nnen, aber auch<br \/>\nan die heilende, gesundheitsf\u00f6rdernde Wirkung der Musik (ZS 18\/98).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Noch<br \/>\nheute wird von einem Ph\u00e4nomen bei Poona, Vorderindien, berichtet. Dort<br \/>\nerhebe sich, sobald die Pilger einen heiligen Namen laut singen, allen<br \/>\nGesetzen der Schwerkraft zum Trotz, ein schwerer Steinblock von selbst<br \/>\nin die Luft. Auch diese Erscheinung wurde mit der Kraft der Schallwellen<br \/>\nin Verbindung gebracht.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">D) Stein und Transzendenz<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Steinsetzungen<br \/>\nsind Orte, wo der Mensch &#8211; so die \u00dcberlieferung &#8211; Zugang zum<br \/>\nUnsichtbaren findet (s. auch dritter Aspekt). Es sind ja Steine, die<br \/>\nnicht Menschenwerk sind, die ungeheure Kr\u00e4fte besitzen und in die Welt<br \/>\nder unsichtbaren Wesen geh\u00f6ren. Daher die Furcht oder der &#8211; bis heute &#8211;<br \/>\ngro\u00dfe Respekt bei der Bev\u00f6lkerung in der Umgebung.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">F\u00fcnfter Aspekt<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">&#8230;ist die Urform des Lebens, die Spirale, die immer wieder als Gravur an den Steinen auftaucht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nSpirale begegnet uns von der DNS bis zum Spiralnebel im Kosmos immer<br \/>\ndort, wo Lebendiges oder gewaltige Kr\u00e4fte entstehen, z.B. wo sich<br \/>\nTornados aufbauen. Dabei multiplizieren sich die Kr\u00e4fte, beeinflusst<br \/>\ndurch die Form.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Im<br \/>\nradi\u00e4sthetischen Bereich wird die Spiralform sowohl zur \u201eEntst\u00f6rung\u201c<br \/>\n(siehe auch entsprechende Formen an den T\u00fcren alter Kirchen) als auch in<br \/>\nAntennenform genutzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nmegalithischen Steinsetzungen sind h\u00e4ufig mit Spiralornamenten<br \/>\ngeschm\u00fcckt. Es kann angenommen werden, dass ein durch die Steine<br \/>\nhervorgerufener oder verst\u00e4rkter energetischer Befund durch die<br \/>\nSpiralformen noch moduliert wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Formen<br \/>\nk\u00f6nnen den Energiefluss binden. Das hei\u00dft, eine bestimmte Wirkung wurde<br \/>\nnochmals verst\u00e4rkt, abgeschw\u00e4cht oder erweitert. Dieser Aspekt wird bei<br \/>\nder Betrachtung der Keltenschanzen besonders wichtig, siehe folgende<br \/>\nAusf\u00fchrungen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner4.gif\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"248\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 4: Darstellung einer Keltenschanze aus dem vorigen Jahrhundert (8).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner5.gif\" alt=\"\" width=\"371\" height=\"214\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 5: Darstellung einer Keltenschanze aus dem vorigen Jahrhundert (8).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b>\u00dcbertragung dieser Aspekte<br \/>\nauf die Beschaffenheit und Nutzung der Keltenschanzen<br \/>\n<\/b><\/span><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Anmerkung: Die keltische Bezeichnung ist <i>Nemeton <\/i>(8). Interessant die phonetische \u00c4hnlichkeit zwischen MENhir und NEMeton in der ersten Silbe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die von<br \/>\nFrankreich bis B\u00f6hmen verbreiteten rechteckigen Wallanlagen sind in<br \/>\nS\u00fcddeutschland zwischen Rhein und Inn auffallend zahlreich (Abb. 1).<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Gemeinsame Ph\u00e4nomene:<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00dcberwiegend rechteckige, manchmal quadratische Form.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Umfriedete Anlagen mit Wall und vorgelegtem Graben.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Graben (war) m\u00f6glicherweise wasserf\u00fchrend.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">W\u00e4lle in den Eckbereichen deutlich erh\u00f6ht.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">H\u00e4ufig k\u00fcnstliche \u00dcberh\u00f6hungen des Innenraums und Schichtaufbau.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Verschiedene Bodenarten.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Auch der Wall als Schichtaufbau (s. Abb. 7 und 8).<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Lage des Zuganges \u00fcberwiegend im Osten (jedoch nie im Norden).<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Geb\u00e4ude<br \/>\n(in der Regel als Tempel gedeutet) im Inneren, h\u00e4ufig rechteckiger<br \/>\nSechspfostenbau mit Lage in der S\u00fcdostecke, links vom Eingang.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Inneres Niveau der Bodenh\u00f6he in der Regel \u00fcber dem \u00e4u\u00dferen.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00c4hnliche Flur- und Ortsnamen (in Verbindung mit \u201eHolz&#8230;\u201c oder \u201eBurg&#8230;\u201c) in n\u00e4herer Umgebung.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Bei<br \/>\netwa einem Viertel der entdeckten Schanzen sind im Abstand bis maximal<br \/>\nzweieinhalb Kilometern Grabh\u00fcgel (Ritterh\u00fcgel, H\u00fcnengr\u00e4ber) zu finden.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Verschiedentlich wurden eine ver\u00e4nderte Vegetation und thermische Besonderheiten innerhalb des umfriedeten Bezirks festgestellt.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Bei<br \/>\nGrabungen zeigte sich eine langsamere Erosion im Schanzeninneren als in<br \/>\nden umliegenden Erdbereichen (siehe Bericht von Ingo Stork \u00fcber die<br \/>\nSchanze bei Blaufelden).<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Sch\u00e4chte,<br \/>\nz.T. extrem tief (bis vierzig Meter), oft mit langer Holzstange. In<br \/>\neinigen Anlagen, z.B. in der Nordschweiz, fehlen diese Sch\u00e4chte.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">In vielen Sch\u00e4chten eiwei\u00dfhaltige Substanzen (\u201eOpfersch\u00e4chte\u201c).<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Mehrere Schanzen treten paarweise, nahe beieinander, auf &#8211; auch Neunerverb\u00fcnde sollen vorkommen.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Dazu kommt noch eine Reihe radi\u00e4sthetisch erfasster Gemeinsamkeiten.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Hierzu siehe \u201eKeltenschanzen und ihre verborgenen Funktionen\u201c von Gernot L. Geise, ein Grundlagenwerk (14).<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Hypothesen zur Funktion &#8211; arch\u00e4ologische Forschung<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\noffizielle Funktionsbestimmung der Viereckschanzen ist uneinheitlich.<br \/>\nDie Interpretation \u201ebefestigter Gutshof\u201c (15) oder \u201eHeiligtum\u201c sind<br \/>\ng\u00e4ngig. Die Funktion umwallter Bezirke als reine Kult- und<br \/>\nVersammlungspl\u00e4tze im Sinne der bisher vorherrschenden Erkl\u00e4rung der<br \/>\nViereckschanzen scheint jedoch zu eng. Man m\u00f6chte die Pl\u00e4tze eher als<br \/>\nden Mittelpunkt eines Siedelgef\u00fcges verstehen, dessen Funktion kultische<br \/>\nund profane Bereiche umfasst hat (15). Auch an regelrechte Quadrath\u00f6fe<br \/>\nw\u00e4re zu denken (15), eine Siedlungsform, die aus \u00e4lteren Epochen bekannt<br \/>\nist und im Zuge der r\u00f6mischen Besiedelung in entwickelterer Form als<br \/>\nVilla rustica auftritt (1). Allerdings wurden l\u00e4ngst nicht bei allen<br \/>\nSchanzen Hinweise auf nahe umgebende Besiedlung gefunden.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner6.jpg\" alt=\"\" width=\"428\" height=\"259\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 6: Luftaufnahme einer Keltenschanze bei Tomerdingen (8).<\/span><\/i><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Und wie vereinbart sich diese Hypothese mit der \u00f6fter anzutreffenden H\u00e4ufung von Schanzen, z.B. im Neunerverbund?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nh\u00f6lzernen \u201eKultfiguren\u201c aus dem Brunnen (der Viereckschanze) von<br \/>\nFellbach-Schmiden zeigen andererseits, dass man die Kultaus\u00fcbung im<br \/>\nBereich solcher Schanzen dennoch nicht aus der Diskussion bringen kann<br \/>\n(1).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Nach<br \/>\nmeiner Einsch\u00e4tzung sind keine \u00fcberzeugenden Anhaltspunkte f\u00fcr eine<br \/>\nprofane Nutzung im Sinne von Wohn- und Siedlungsraum gegeben. Zumindest<br \/>\nnicht innerhalb der Schanzen; dass sie hin und wieder in der N\u00e4he von<br \/>\nSiedlungen liegen, ist wieder etwas anderes. Auch die g\u00e4ngige<br \/>\nPauschalfloskel \u201eKultplatz\u201c vermag nicht zu befriedigen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner7.jpg\" alt=\"\" width=\"422\" height=\"275\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 7: Profilschnitt eines Schanzengrabens (13).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner8.gif\" alt=\"\" width=\"406\" height=\"139\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 8: Profilschnitt eines Schanzengrabens (13).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Hypothesen zur Funktion &#8211; interdisziplin\u00e4re Forschung<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nVarianten \u201eVerst\u00e4rkung kosmischer Energie\u201c und \u201eInformationsspeicher\u201c,<br \/>\ndie bei den Megalithbauten durchaus eine Rolle spielen m\u00f6gen, k\u00f6nnen bei<br \/>\nder vorliegenden Betrachtungsweise au\u00dfer acht bleiben. Ansonsten sollen<br \/>\nhier die f\u00fcnf Aspekte der megalithischen Anlagen ihre Entsprechung<br \/>\nfinden. Das hei\u00dft, dass nat\u00fcrlich vorkommende Schwingungspotentiale<br \/>\nverst\u00e4rkt und modifiziert werden, um (vorwiegend beim Menschen)<br \/>\nphysische und psychische Reaktionen oder Ver\u00e4nderungen herbeizuf\u00fchren.<br \/>\nDann liegt die Aufgabe der Viereckschanzen in der gezielten Errichtung<br \/>\nvon Kraftfeldern f\u00fcr einen bestimmten Zweck und einen bestimmten<br \/>\nZeitraum (17). Das Grundwissen \u00fcber die ultrafeinen nat\u00fcrlichen<br \/>\nEnergiestr\u00f6me und tellurischen Kr\u00e4fte wurde wohl bereits (aus der<br \/>\nMegalithkultur) \u00fcberliefert. Die Grundwirkkr\u00e4fte (Wasser und Gestein)<br \/>\nfinden wir auch bei den Keltenschanzen. Siehe den schichtweisen Aufbau<br \/>\nder Keltenschanzen mit unterschiedlichen Boden- und Gesteinsschichten<br \/>\nsowie das reichhaltige Wasservorkommen. Der Graben f\u00fchrte meist Wasser,<br \/>\nin Schanzenn\u00e4he sind h\u00e4ufig Quellen oder Bachl\u00e4ufe. Der Ruteng\u00e4nger<br \/>\nReinhold L\u00fcck konstatiert bei allen untersuchten Schanzen in<br \/>\nnordwestlicher Richtung Quellen (16). Die Schanzen, die ich gesehen und<br \/>\nerkundet habe, lagen alle in wasserreicher Gegend (Abb. 2). Der Name<br \/>\n\u201eR\u00f6ser\u201c (\u201eR\u00f6sse\u201c, \u201eR\u00e4se\u201c, \u201eReise\u201c) bedeutet \u201eWasserloch\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Vor allem<br \/>\naber befinden sich unterhalb der Schanzen wasserf\u00fchrende Schichten,<br \/>\nsogenannte Blind Springs und k\u00fcnstlich angelegte Wasserschlaufen (siehe<br \/>\nGeise).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Auch die<br \/>\nSch\u00e4chte k\u00f6nnten &#8211; zumindest teilweise &#8211; der Erschlie\u00dfung von Stauwasser<br \/>\ngedient haben (8). Durch Schichtung, Wasserkr\u00e4fte und zus\u00e4tzliche<br \/>\nferromagnetische Verst\u00e4rker (gezielt ausgestreute Eisensp\u00e4ne oder<br \/>\neisenhaltiger Kugelbasalt [J\u00fcnemann]) wurden die energetischen Felder<br \/>\nerzeugt. Geise spricht hier auch von Ionisierung sowie dem Einbringen<br \/>\nvon sich paarweise gegen\u00fcberliegender Resonanzk\u00f6rper unterschiedlicher<br \/>\nPolarisierung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Es gelang<br \/>\nden Erbauern, Felder, ob elektrisch, magnetisch oder radioaktiv, zu<br \/>\nerzeugen, sowie die nat\u00fcrlichen tellurischen Kr\u00e4fte, wie sie in der<br \/>\nRadi\u00e4sthesie bekannt sind (pathogene Zonen, Wachstumszonen, usw.), &#8211;<br \/>\nm\u00f6glicherweise in Kombination &#8211; zu nutzen. Dass allein schon pathogene<br \/>\nReizzonen erheblichen Einfluss auf Wohlbefinden und Gesundheit haben<br \/>\n(bis hin zum Krebsausl\u00f6ser, was \u00fcbrigens schon in den 1920er Jahren<br \/>\nempirisch ermittelt wurde, s. \u201eDas Wunderbare\u201c von R. Olden, Rowohlt<br \/>\n1932), best\u00e4tigen \u00c4rzte, Heilpraktiker, Bau- und Elektrobiologen, und<br \/>\nvor allem die Betroffenen selbst.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner9.gif\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"449\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 9: Profilschnitt durch die Sch\u00e4chte der Anlage in Holzhausen (1).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Auch der<br \/>\nEinfluss der k\u00fcnstlich erzeugten elektromagnetischen Wellen, sprich<br \/>\nElektrosmog, auf biologische Systeme ist bekannt, er reicht von<br \/>\nFehlfunktionen unseres (elektro-chemisch) arbeitenden Gehirns bis zu<br \/>\nVer\u00e4nderungen der Zellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ich<br \/>\ndenke, dass unterschiedliche Felder erzeugt oder verst\u00e4rkt worden sind<br \/>\n(z.B. andere Verf\u00fcllung des Walls als im Schanzeninnern, andere<br \/>\nResonanzk\u00f6rper im \u201eOpferschacht\u201c), die m\u00f6glicherweise erst im<br \/>\nZusammenwirken &#8211; und dies noch in bestimmter Reihenfolge &#8211; ihre volle<br \/>\nWirkkraft entfalteten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Dabei<br \/>\nhaben sicher auch Schallwellen eine Rolle gespielt (s. auch hier die<br \/>\nMegalithparallele), denn es wird berichtet, dass die Kelten bei Musik<br \/>\nbestimmte T\u00e4nze (Schrittfolge &#8211; also Reihenfolge der Energiefelder &#8211;<br \/>\nwichtig, s. auch Geise) in ihren heiligen Hainen auff\u00fchrten. Dies auch<br \/>\nvor K\u00e4mpfen (9).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Wir<br \/>\nregistrieren also zum einen eine Unterst\u00fctzung durch Musik bzw.<br \/>\nSchallwellen. Zum anderen ist nach meiner Ansicht eine Art Transformator<br \/>\noder Schwingungsverst\u00e4rker oder -neutralisierer anzunehmen, der am<br \/>\nK\u00f6rper getragen wurde &#8211; dazu mehr unter \u201eDie Spiralform\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Zun\u00e4chst<br \/>\neinige exemplarische Hypothesen zur Anwendung der Schanzenenergie (dabei<br \/>\nbitte an die entsprechenden Megalith-Aspekte denken). Grunds\u00e4tzlich<br \/>\ngeht es um Beeinflussung des Menschen in den Gehirn- und<br \/>\nK\u00f6rperfunktionen, aber auch dem mentalen bzw. spirituellen Bereich,<br \/>\nwobei die Grenzen flie\u00dfend sind.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner10.gif\" alt=\"\" width=\"333\" height=\"346\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 10: Schanze bei Hardheim-Gerichtstetten (8).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">a)<br \/>\nbei Gerichtsentscheidungen (Viereckschanze als Gerichtsst\u00e4tte, siehe [2]<br \/>\nund Abb. 10, Name \u201eGerichtsstetten\u201c): durch die Positionierung auf dem<br \/>\nmanipulierten Platz wird eine Falschaussage dadurch angezeigt, dass &#8211;<br \/>\nwie auf belasteten Pl\u00e4tzen \u00fcblich (siehe WBM 3\/98) -, die<br \/>\nStressanzeichen forciert wurden (Prinzip des heute noch verwendeten<br \/>\nL\u00fcgendetektors) &#8211; Bestrafung gleich nebenan im \u201eOpferschacht\u201c, wo ja<br \/>\nmenschliche Reste nachgewiesen wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">b)<br \/>\nvor K\u00e4mpfen, indem eine Aussch\u00fcttung von Testosteron angeregt wurde (und<br \/>\nmit zus\u00e4tzlicher Beeinflussung der mental-psychischen Ebene, wie zuvor<br \/>\nbeschrieben und\/oder mittels Hypnotechniken); die R\u00f6mer berichten sehr<br \/>\nbeeindruckt von der Raserei und Todesverachtung der Kelten (9).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">c)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 durchaus auch zur Harmonisierung im seelischen Bereich und F\u00f6rderung von Heilungsprozessen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">d)<br \/>\nzur gro\u00dfr\u00e4umigen Umgebungsbeeinflussung im Sinne einer leichteren<br \/>\nF\u00fchrbarkeit der Bev\u00f6lkerung durch die Machtelite, oder \u00e4hnliche<br \/>\nManipulationen an der (ahnungslosen) Mehrheit durch eine Minderheit, die<br \/>\nden Wissensvorsprung hatte &#8211; siehe als aktuelles Beispiel das<br \/>\nbe\u00e4ngstigende HAARP-Projekt der amerikanischen Milit\u00e4rs (RZ 83\/96,<br \/>\n85+87\/97).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">e)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 zu Initiationsriten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">f) zur Unterst\u00fctzung divinatorischer Zwecke.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">g) Unterst\u00fctzung anderer Psychotechniken, wie Hypnose u.\u00e4. (17).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ich nehme<br \/>\nalso an, dass die Schanzen zwar nach einem einheitlichen System<br \/>\narbeiteten &#8211; siehe Abb. 11 &#8211; von dem die Gleichf\u00f6rmigkeit der Anlagen<br \/>\nherr\u00fchrt &#8211; aber f\u00fcr durchaus unterschiedliche Zwecke genutzt wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Beispielsweise<br \/>\nvielleicht auch im Rahmen von Bestattungen, da h\u00e4ufig H\u00fcgelgr\u00e4ber in<br \/>\nder N\u00e4he sind. Das hei\u00dft, die Anlage an sich ist zun\u00e4chst einmal eine<br \/>\nneutrale Energiequelle, wie unser elektrischer Strom, die dann f\u00fcr die<br \/>\nverschiedenen Aufgaben genutzt wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Daher<br \/>\nkommen die Schanzen einzeln, in Zweier- und Neunerverb\u00fcnden, im<br \/>\nZusammenhang mit einem Oppidum (oder nicht) usw. vor &#8211; je nachdem, wo<br \/>\nund wie die Kraftfelder ben\u00f6tigt wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Eigene Forschungen ergaben auch eine Korrespondenz zwischen St\u00e4tten des Erzabbaus und dem Vorkommen von Keltenschanzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abschlie\u00dfend zu einem sehr wichtigen Punkt, der schon als f\u00fcnfter Megalithaspekt angeschnitten wurde.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner11.gif\" alt=\"\" width=\"417\" height=\"252\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 11: Grundformen der Viereckschanzen in Baden-W\u00fcrttemberg (8).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div align=\"center\">\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner12.jpg\" alt=\"\" width=\"372\" height=\"249\" \/><\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 12: In Spiralform: \u201eK\u00f6nigssitz von Tara\u201c (mit Steinsetzungen) (9).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner13.jpg\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"312\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 13: Bronzenes Schmuckst\u00fcck in Spiralform (11).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner14.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"248\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00a0<\/span><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 14: Fingerring aus Bronzeblech mit spiralf\u00f6rmiger Verzierung (11).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die Spiralform<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Wie erw\u00e4hnt, ist die Spiraldarstellung auf den Steinzeugnissen der gesamten Megalithzeit auffallend h\u00e4ufig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abbildungen<br \/>\nder Spirale reichen weit in die Vergangenheit des Menschen zur\u00fcck. Man<br \/>\nkann ohne weiteres von einem zentralen Motiv der Menschheitsgeschichte<br \/>\nsprechen. Den Ureinwohnern Neuseelands (Maori) zum Beispiel ist diese<br \/>\nForm so wichtig, dass sie sie als T\u00e4towierung im Gesicht tragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Dass den<br \/>\nfr\u00fcheren Menschen die Spiralform so wichtig war, ist ein weiteres Indiz<br \/>\nf\u00fcr ihre hohe Intelligenz und ihren tiefen Einblick in die Zusammenh\u00e4nge<br \/>\ndes Lebens.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nSpirale wurde sehr richtig als Grundmuster der umgebenden Natur (sowohl<br \/>\nim Gro\u00dfen als auch im Kleinen) erkannt. Sie steht f\u00fcr <i>die <\/i>zentrale<br \/>\nKraft des Universums, die mit den Urspr\u00fcngen des Lebens zu tun hat.<br \/>\nSpiral- oder Wirbelformen in der Natur begegnen uns immer dort, wo<br \/>\n(Lebens-) Kr\u00e4fte entstehen, Erneuerung stattfindet, und dies in<br \/>\nzyklischen Abl\u00e4ufen geschieht. Stichwortartige Beispiele:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Spiralf\u00f6rmige Struktur der DNA.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Spiralnebel der Galaxien des Universums.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Spiralf\u00f6rmige Flugbewegung des Adlers.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Spiralf\u00f6rmig angeordneter Aufbau der Bl\u00fcten.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Spiralf\u00f6rmiger Wasserabfluss.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Spiralf\u00f6rmig zirkulierende Meeresstr\u00f6mung.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Spiral- und Rotationsprinzip im gesamten Wettergeschehen (z.B. Taifune, <i>Wirbel<\/i>st\u00fcrme).<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Technisch genutzt als Spiralfeder oder Wendelgewinde.<\/span><\/li>\n<li type=\"disc\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Im Schiffs- und Flugzeugbau, beim Antrieb durch Wirbelerzeugung.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die elektrischen Str\u00f6me im magnetischen Wechselfeld bilden ebenfalls eine Spiral- oder Wirbelstruktur.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Es gibt<br \/>\nnoch hunderte Beispiele, die jeder bei bewusster Wahrnehmung entdecken<br \/>\nkann. Der griechische Naturphilosoph Anaxagoras bringt es auf einen<br \/>\nNenner, wenn er den Wirbel als jene Kraft beschreibt, in der das System,<br \/>\nin welchem der Mensch lebt, Gestalt annahm. Auch die Kelten erkannten<br \/>\ndies.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Eine<br \/>\nPotenzierung der Spiralwirkung liegt in der Form der Doppelspirale, die<br \/>\nbereits rein symbolisch die unendliche Energie darstellt. Auch das<br \/>\nSymbol allein hat schon Wirkung. Weitere Ausf\u00fchrungen zur reinen<br \/>\nSymbolwirkung w\u00fcrden jedoch den Rahmen dieser Abhandlung sprengen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nSpirale wurde von den Kelten als Schmuckform bevorzugt, aber auch f\u00fcr<br \/>\nandere Vorhaben wusste man die Spiralkr\u00e4fte zu nutzen (siehe Abb. 12).<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner15.jpg\" alt=\"\" width=\"334\" height=\"424\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb.<br \/>\n15: Aquarelle einiger Gr\u00e4ber, die Johann Georg Ramsauer zwischen 1846<br \/>\nund 1863 in der Grabanlage von Hallstatt in \u00d6sterreich freilegte (9).<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.efodon.de\/html\/archiv\/vorgeschichte\/andere\/ebner16.jpg\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"391\" border=\"1\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><i><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abb. 16: Dasselbe Bild, hier kenntlich gemacht: Lage des Spiralschmucks in den Hallstattgr\u00e4bern.<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Funde<br \/>\n(Abb. 13 und 14) aus H\u00fcgelgr\u00e4bern auf der Schw\u00e4bischen Alb<br \/>\n(Keltenschanzen in der N\u00e4he!), zeigen, dass der Spiralschmuck an den<br \/>\nH\u00e4nden und Knien getragen wurde. Das Material &#8211; Bronze &#8211; enth\u00e4lt zu 80 &#8211;<br \/>\n90 % Kupfer und w\u00e4re daher geeignet, Energiestr\u00f6me aus Bodenn\u00e4he (daher<br \/>\nals Knieband getragen) aufzunehmen und moduliert oder verst\u00e4rkt durch<br \/>\nden K\u00f6rper zu leiten. Der Grund f\u00fcr die Platzierung der Spiralringe an<br \/>\nden H\u00e4nden w\u00e4re noch weiter zu erforschen (Polarisierung, Verst\u00e4rkung<br \/>\nder Flie\u00dfkraft oder \u00e4hnliches?).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ich<br \/>\nbehaupte, dass die Kraftfelder, die in den Viereckschanzen erzeugt<br \/>\nwurden, mittels der Spiraltransformatoren in den Organismus der Tr\u00e4ger<br \/>\nEingang fanden, wobei keine bessere Form als die (Doppel-) Spirale<br \/>\ngefunden werden konnte, da sie eine potenzierende Wirkung auf die<br \/>\nDurchflussenergie hat (siehe auch Wicklung einer Spule aus Kupferdraht &#8211;<br \/>\nspiralartig gedrehtes Gewinde &#8211; das dem Aufbau eines magnetischen<br \/>\nFeldes dient).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Au\u00dferdem<br \/>\nwird der Energiefluss in der Doppelspiralform aufrecht erhalten. Eine<br \/>\nweitere M\u00f6glichkeit ist die Kondensatorwirkung der Spiralen, wodurch<br \/>\neine Ladung gespeichert werden konnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Betrachten wir nun exemplarisch die Nutzung der Viereckanlagen als Ladestation vor Kampfhandlungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die<br \/>\nKrieger &#8211; versehen mit dem Spiraltransformator oder -generator &#8211;<br \/>\ndurchschreiten die Kraftfelder, wobei mittels elektrischer Impulse die<br \/>\nAussch\u00fcttung des Aggressionshormons Testosteron ausgel\u00f6st und damit eine<br \/>\nhochk\u00e4mpferische Stimmung herbeigef\u00fchrt wurde. Des weiteren erfolgte<br \/>\nnach dem selben Prinzip die Errichtung einer Art elektromagnetisches<br \/>\nSchutzschild um den K\u00f6rper.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Hierbei<br \/>\nist wichtig, an welchen K\u00f6rperbereichen (man denke dabei auch an die<br \/>\nChakrenlehre) die Spiraltransformatoren getragen wurden. \u00c4u\u00dferst<br \/>\naufschlussreich zu dieser Frage sind die Aquarelle der Grablegungen von<br \/>\nHallstatt in \u00d6sterreich (Abb. 15 und 16). Eventuell wurde der K\u00f6rper<br \/>\nzuvor mit entsprechenden (leitenden oder isolierenden?) Salben oder \u00d6len<br \/>\npr\u00e4pariert. Hierin ist meines Erachtens der Grund daf\u00fcr zu sehen, dass<br \/>\ndie Kelten immer nackt in die Schlacht zogen, n\u00e4mlich um das Kraftfeld,<br \/>\ndas um den K\u00f6rper herum aufgebaut worden war, m\u00f6glichst lange zu<br \/>\nerhalten. Soweit zun\u00e4chst meine Hypothesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ich w\u00fcrde<br \/>\ngerne im Sinne einer experimentellen Arch\u00e4ologie weiter forschen und<br \/>\nmittels einer Rekonstruktion der Spiraltransformatoren einen<br \/>\nSelbstversuch unternehmen. Dazu werden gebraucht:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">a)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eine (noch) funktionierende Keltenschanze.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div align=\"left\">\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">b)<br \/>\nInteressierte und experimentierfreudige Mitmenschen, die \u00fcber<br \/>\n(fundierte) physikalische und\/oder medizinische Kenntnisse verf\u00fcgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">c)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ein(e) kunsthandwerklich Begabten\/Begabte, der\/die den Spiralschmuck originalgetreu rekonstruieren kann.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">d)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Menschen, die Lust haben, an der spielerischen L\u00f6sung von R\u00e4tseln mitzuwirken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">e)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G\u00f6nner und Sponsoren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Ich kann<br \/>\nmir vorstellen, dass auch offizielle Stellen wie Keltenmuseen die<br \/>\nExperimente mit Rat und Informationen unterst\u00fctzen werden. Interessierte<br \/>\nwenden sich bitte an:<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Frank J. Ebner<br \/>\nJustinus- Kerner- Stra\u00dfe \u00a05, D-71409 Schwaikheim, Tel. 07195\/ 52930<\/span><\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Abk\u00fcrzungen der Fundstellen:<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">WOG \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Zeitschrift \u201eWissenschaft ohne Grenzen\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">WBM \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zeitschrift \u201eWetter, Boden, Mensch\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">ZS\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Zeitschrift \u201eZeitenschrift\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">ESO \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Zeitschrift \u201eEsotera\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">RZ \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Zeitschrift \u201eraum&amp;zeit\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Quellen<\/i><\/b><br \/>\n(soweit nicht im Text genannt)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">1) \u00a0 A. Haffner, \u201eHeiligt\u00fcmer und Opferkulte der Kelten\u201c, Stuttgart 1995.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">2) \u00a0 J. J\u00fcnemann, \u201eWo einst der Druide stand\u201c, Selbstverlag<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">3) \u00a0 H. Bauer, \u201eDie Heuneburg\u201c, Federsee 1987.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">4) \u00a0 M. &#8211; L. Plessen und D. Sp\u00f6ri, \u201eHeilrituale an bretonischen Quellen\u201c, Privatdruck, Casti, Schweiz o. J.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">5) \u00a0 S. Br\u00f6nnle, \u201eDie Kraft des Ortes\u201c, Falken 1998.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">6) \u00a0 J. &#8211; P. Mohen, \u201eMegalithkultur in Europa\u201c, Stuttgart, Z\u00fcrich 1989.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">7) \u00a0 O. Alexandersson, \u201eLebendes Wasser\u201c, Steyr 1995.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">8) \u00a0 Bittel\/Schiek\/M\u00fcller, \u201eKeltische Viereckschanzen\u201c, 1990.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">9) \u00a0 J. Simon, \u201eDas Zeitalter der Kelten\u201c, 1996.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">10) B. Schmidt\/H. Ludewig, \u201eDer Wirbel\u201c, Volksverlag 1986.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">11) J. v. F\u00f6hr, \u201eH\u00fcgelgr\u00e4ber auf der schw\u00e4bischen Alb\u201c, Stuttgart 1892.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">12)\u00a0 Bl\u00e4tter des Schw\u00e4bischen Albvereins, Heft 4\/98.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">13)\u00a0 F. Fischer, \u201eDer Heidengraben bei Grabenstetten\u201c, Stuttgart 1982.<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Anm. d. Red.<br \/>\n<\/span><\/b><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">14)<br \/>\nDie EFODON-DOKUMENTATION DO-12 von Gernot L. Geise, \u201eKeltenschanzen\u201c,<br \/>\nist inzwischen v\u00f6llig vergriffen und wird auch nicht mehr neu aufgelegt.<br \/>\nAufgrund der nach wie vor gro\u00dfen Nachfrage nach diesem Thema und der<br \/>\nauf dem Markt fehlenden Keltenschanzen-Literatur hat der Autor jedoch<br \/>\ndas Material \u00fcberarbeitet, erg\u00e4nzt und auf den neuesten Stand der<br \/>\nForschung gebracht: \u201eKeltenschanzen und ihre verborgenen Funktionen\u201c,<br \/>\nHohenpei\u00dfenberg 2002.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">15) Die<br \/>\nVorstellung, Keltenschanzen seien eine Art Gutsh\u00f6fe gewesen, wird in der<br \/>\nArch\u00e4ologie teilweise vertreten, inzwischen jedoch wieder in Frage<br \/>\ngestellt. Sie ist v\u00f6llig gegenstandslos, denn ein dauernder Aufenthalt<br \/>\nauf einer Keltenschanze ist absolut t\u00f6dlich. Unsere Vorfahren f\u00fchlten<br \/>\nnoch etwas sensitiver als wir und wussten um die gesundheitlichen<br \/>\nGefahren des Aufenthaltes auf einer Schanze, deshalb mieden sie sie und<br \/>\nbetrachteten sie als Tabu-Gebiet. Aus diesem Grund ist es auch<br \/>\nunvorstellbar, dass Siedlungen um Schanzen angelegt worden sind. Das<br \/>\ngeschah erst in unserer heutigen Zeit, die radi\u00e4sthetisch vorhandene<br \/>\nGefahren ignoriert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">16) Reinhold L\u00fcck: \u201eThermen, M\u00fchlen, Keltenschanzen\u201c, EFODON-DOKUMENTATION DO-15 (vergriffen).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: xx-small;\">17) Die<br \/>\nHauptfunktion einer jeden Schanze liegt &#8211; nach den Erkenntnissen des<br \/>\nEFODON e.V. &#8211; in einer gro\u00dfr\u00e4umigen Wetterharmonisierung. Rein<br \/>\nk\u00f6rperlich feststellbare Ph\u00e4nomene d\u00fcrften Nebeneffekte gewesen sein,<br \/>\ndie man nat\u00fcrlich entsprechend nutzte.<\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Megalithkultur und keltische Viereckschanzen &#8211; eine interdisziplin\u00e4re Betrachtung \u00a9 1998 Frank J. Ebner, ver\u00f6ffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 30\/1998 A4, 114 Seiten, DO12 Interdisziplin\u00e4r bedeutet f\u00fcr mich, dass die Fr\u00fchgeschichte nicht ausschlie\u00dflich der arch\u00e4ologischen Interpretation \u00fcberlassen bleibt, sondern auch Aspekte anderer Naturwissenschaften, Etymologie, \u00dcberlieferungen, Mythologie, Ortungskunde, Radi\u00e4sthesie, Hermetik, esoterischer Physik etc. ber\u00fccksichtigt und somit die verschiedenen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":14841,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"product_cat":[41],"product_tag":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product\/10652"}],"collection":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10652"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14841"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=10652"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=10652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}