{"id":10466,"date":"2016-03-19T17:09:26","date_gmt":"2016-03-19T17:09:26","guid":{"rendered":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/shop\/sein-oder-nichtsein-aufsaetze-zur-rassenfrage\/"},"modified":"2016-04-25T18:56:15","modified_gmt":"2016-04-25T16:56:15","slug":"sein-oder-nichtsein-aufsaetze-zur-rassenfrage","status":"publish","type":"product","link":"http:\/\/andromeda-buecher.de\/buch2\/produkt\/sein-oder-nichtsein-aufsaetze-zur-rassenfrage\/","title":{"rendered":"Sein oder Nichtsein: Aufs\u00e4tze zur Rassenfrage"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\" align=\"center\"><strong><span style=\"font-family: Arial;\"><span lang=\"DE\"><span lang=\"DE\"><span style=\"font-size: large;\"><em><span style=\"color: #4b0082;\">Aufs\u00e4tze zur Rassenfrage\u00a0<\/span><\/em> <\/span><\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\" align=\"center\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"justify\">Menschen unterschieden sich &#8211; sowohl \u00e4u\u00dferlich als<br \/>\nauch seelisch. Seelisch werden Menschen daher in verschiedensten<br \/>\nKategorien zusammengefa\u00dft, etwa in Sanguiniker, Melancholiker,<br \/>\nCholeriker und Phlegmatiker. Auch k\u00f6rperliche Typen werden<br \/>\nunterschieden, wie der Leptosom, der Athleticus und der Pygniker. Doch<br \/>\nsobald die sichtbarsten menschlichen Unterschiede kategorisiert werden<br \/>\nsollen, n\u00e4mlich die rassischen Merkmale, schrillen die Alarmglocken.<\/p>\n<p align=\"justify\">Zwischen 0,01 und 0,1 % Genvariation sollen daf\u00fcr<br \/>\nverantwortlich, da\u00df Menschen verschiedene Prim\u00e4rmerkmale aufweisen &#8211;<br \/>\nHautfarbe, Augenfarbe, Kopfform, K\u00f6rperwuchs u.\u00e4. &#8211; 0,01 %, die<br \/>\nallerdings f\u00fcr den Biologen entscheidend sind, der sich \u00fcber die<br \/>\nJahrhunderte angew\u00f6hnt hat, biologische Gruppen anhand dieser \u00e4u\u00dferen<br \/>\nErscheinung zu kategorisieren. Diese gering erscheinende Variation sorgt<br \/>\njedoch f\u00fcr die geheuchelte Emp\u00f6rung der Bannertr\u00e4ger der Politischen<br \/>\nKorrektheit, die meinen, andere Unterschiede seien viel gravierender als<br \/>\ndiejenigen, die f\u00fcr unterschiedliches Aussehen sorgen. \u00dcbersehen wird<br \/>\ndabei, da\u00df die Gr\u00f6\u00dfe der prozentualen Abweichung nicht entscheidend ist,<br \/>\nsondern eben die Art der Gene &#8211; insbesondere der Gene, die f\u00fcr ein<br \/>\ngrundlegend unterschiedliches Aussehen sorgen.\u00a0So wird auch jedes<br \/>\nGesetz, jede Vorschrift, jeder Lehrinhalt an Schulen oder Universit\u00e4ten,<br \/>\nder dazu dienen soll, die Existenz unterschiedlicher Rassen aus den<br \/>\nK\u00f6pfen zu verbannen letztendlich durch die Wirklichkeit obsolet. Es ist<br \/>\ndaher folgerichtig, sich mit dieser Realit\u00e4t der existierenden Rassen<br \/>\nauseinanderzusetzen &#8211; nicht in Form der Herabsetzung irgendwelcher<br \/>\nRassen oder Rassegruppen, sondern in Form der Untersuchung und<br \/>\nFeststellung sich daraus ableitender Folgerungen. In diesem Sinne sollen<br \/>\nnun eine Reihe kleinerer Aufs\u00e4tze aus der Feder eines jungen Forschers<br \/>\ndie Rassethematik n\u00e4her beleuchten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Auszug:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00dcber den Rassebegriff als solchen herrscht seit jeher<br \/>\nviel Verwirrung und wenig Klarheit wenn es um den Menschen geht, auf<br \/>\nden er angewendet werden soll. Im Tierreich sind sich alle dar\u00fcber<br \/>\neinig, da\u00df ein Dobermann nicht zur Rasse der Deutschen Sch\u00e4ferhunde<br \/>\ngez\u00e4hlt werden kann, obschon sie untereinander fruchtbare Nachkommen<br \/>\nhervorbringen.<\/p>\n<p align=\"justify\">In j\u00fcngster Zeit wird von einzelnen Individuen \u2013 ganz<br \/>\nim Sinne des herrschenden Zeitgeistes &#8211; das Vorhandensein von Rassen<br \/>\nbeim Menschen sogar g\u00e4nzlich bestritten, und das obwohl selbst ein<br \/>\nKleinkind schon den Unterschied zwischen einem Schwarzen und einem<br \/>\nWei\u00dfen sehr sicher erkennt. In einem Biologiebuch, das auf die Pr\u00fcfung<br \/>\nzur Fachhochschulreife vorbereiten soll, m\u00fcssen wir lesen, der Begriff<br \/>\n\u201eRasse&#8220;, werde \u201eheute nur noch in der Tierzucht verwendet&#8220;. Zur<br \/>\nVerteidigung dieser Position wird angef\u00fchrt, da\u00df die Menschen zu 99,9%<br \/>\nin ihrer DNA-Sequenz \u00fcbereinstimmen, nur 0,1% seien variabel und<br \/>\nwiederum nur ein Teil dieser variablen Gene beeinflusse die Ausbildung<br \/>\nvon \u00e4u\u00dferlichen Merkmalen, wie dem der Hautfarbe. \u2013 Als unterschieden<br \/>\nsich die Rassen nur durch \u201e\u00e4u\u00dferliche Merkmale&#8220;!<\/p>\n<p align=\"justify\">Die polemischste Behauptung in diesem Lehrbuch ist<br \/>\naber sicher jene, da\u00df der Rassismus besiegt sei, wenn wir eingesehen<br \/>\nh\u00e4tten, \u201eda\u00df wir unter der Haut alle Afrikaner sind&#8220;. Aufgrund \u00e4hnlicher<br \/>\nZahlenspielereien \u2013 denn schlie\u00dflich trennt den Menschen, was die<br \/>\ngenetische \u00dcbereinstimmung betrifft, nur 1% vom Primaten \u2013 k\u00f6nnte man zu<br \/>\ndem Schlu\u00df gelangen, da\u00df wir unter dem Fell (K\u00f6rperbehaarung) alle<br \/>\nAffen sind!&#8230;<\/p>\n<p align=\"justify\">40 Seiten, mehrere Abb., geheftet (Farbumschlag) &#8211; neu!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufs\u00e4tze zur Rassenfrage\u00a0 &nbsp; Menschen unterschieden sich &#8211; sowohl \u00e4u\u00dferlich als auch seelisch. Seelisch werden Menschen daher in verschiedensten Kategorien zusammengefa\u00dft, etwa in Sanguiniker, Melancholiker, Choleriker und Phlegmatiker. Auch k\u00f6rperliche Typen werden unterschieden, wie der Leptosom, der Athleticus und der Pygniker. 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