Das Vermächtnis von Atlantis – Das Erbe der Hegoliter

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Beschreibung

Atlantis – Was geschah vor 12.600 Jahren?
Das die Templer im Besitz
des „Heiligen Grals“ gewesen sein sollen, darüber haben viele Autoren
seit Gründung des „Templer-Ordens“ bis in die Jetztzeit spekuliert.
Der Suche nach dem „Heiligen Gral“ weihten viele Menschen, die nur vermuten konnten, ihr Leben.
Das
was der „Heilige Gral“ tatsächlich bedeutet, war bis heute ebenso wenig
bekannt, wie der wahre Hintergrund der „Kreuzzüge“. Auch der Mythos des
„Templer-Ordens“ selbst, welhe Aufgaben die Templer in Wirklichkeit
hatten und „wie und warum“ sie zu ihrem unermesslichen Reichtum kamen,
war bis jetzt ein Rätsel.
Die Geschichte der 5 „Ur-Templer“ und das Geheimnis der „Bundeslade“.
Der
französische Wissenschaftler und Forscher R. Lhamoy stieß 1946 in der
alten Templerburg „GISOR“ auf Unterlagen, die über eine Zivilisation
berichten, die vor 12.600 Jahren zerstört wurde und uns heute unter dem
Namen „ATLANTIS“ bekannt ist.
und Wissenschaftler Roger Lhamoy, nachdem er in einer Vision den Ort
„gesehen“ hatte, an dem er suchen sollte, bei Ausgrabungen in der
verfallenen Tempelburg Gisor zwischen Paris und Rouen in einer
unterirdischen Halle die 19 steinerne Sarkophage der Bundeslade.
Ausserdem stiess er auf 30 grosse Truhen (mit den Niderschriften der
Templer) sowie Statuen von Jesus und den 12 Aposteln.
Doch bevor es ihm gelang, die Sarkophage oder Truhen zu öffnen, wurde
der gesamte Fund von der französischen Geheimpolizei und vom Militär
beschlagnahmt und zum Staatsgeheimnis erklärt.
Zirka 25 Jahre später wurden 5 Personen, die in verschiedenen Ländern
leb(t)en, Teile der Unterlagen übergeben. Genauso, wie die 5 führenden
Templer jeweils für einen Bereich unseres Seins hauptverantwortlich
sind, das heisst für die Bereicht Wirtschaft, Religion, Politik,
Gesellschaft, Wissenschaft, so wurden auch bei der Weitergabe der
Unterlagen an diese 5 Personen diese Kriterien berücksichtigt.

Nach dem Tod des Templers, der für den Teil Wissenschaft zuständig
war, hatte Helga Hoffmann-Schmidt einen Teil dieses Wissens
veröffentlicht. Einer ihrer besten Freunde ist ebenfalls Erbe eines
Teils des Wissens und der Unterlagen, die aus diesem Wissensschatz der
Templer übriggeblieben sind, hat dies als Wissenschaftler ausgewertet
und tut dies immer noch. Durch ihn bekam sie nicht nur Kenntnis über
dieses Wissen, sondern habe in ihrer Gegenwart auch Technologien
betrachten dürfen, die deine Augen zum Blitzen bringen würden. Er ist
nicht nur Professor der Physik, sondern auch Erfinder und hat mit einem
Kollegen zusammen ein Verfahren entwickelt – es ist mehr als nur eine
Maschine -, Strom, Wärme wie auch Licht direkt aus dem Äther sprich
Myon-Neutrino-Feld zu erschaffen.
Durch diesen Freund, der diesem Templer sehr nahestand, erfuhr man
spannende Episoden. So war dieser Templer bei einer Antarktis-Expedition
auf eine bislang unbekannte Zivilisation gestossen, die dort
unterirdisch leben soll. Dies deckt sich mit einigen Büchern, die
bereits geschrieben wurden.
Es gibt Recherchen über die Polarforscher, die allesamt seltsame
Erlebnisse oberhalb des 77. Breitengrades hatten. Admiral Byrds Neffe,
der interviewt wurde, bestätigte, dass sein Onkel damals mit einem
Flugzeug zum Nordpol geflogen sei und dort einen Eingang in einen
irdischen Hohlraum vorfand, in dem sich eine beziehungsweise mehrere
Hochzivilisationen aufhalten.

Admiral Byrd und sein Co-Pilot Floyd Bennett wurden plötzlich – in
ihrem Flugzeug sitzend – von zwei fliegenden Flugmaschinen (vergleichbar
mit Untertassen) eskotiert, die sie auch gefilmt hatten. Aber lassen
wir das an dieser Stelle.

Kommen wir zum Templerwissen zurück:
Die Texte erzählen die Geschichte von Atlantis und den Zivilisationen
zuvor, wobei sich immer wieder das gleiche abgespielt hat. Evolutions
bis hin zu hohem technologischen Standard, der dann von Egoisten oder
Machthabern eigennützig verwedet wurde. Die Zivilisationen degenerierten
und endeten im Krieg, der in allen Fällen zur totalen Zerstörung
führte.
Nach den Unterlagen sind wir wieder in der gleichen Situation, die den
Texten zufolge auch wieder so verlaufen wird, wie die Male zuvor – eben
so, wie in der Johannes-Offenbarung beschrieben. Aus den atlantischen
Texten geht nicht hervor, dass dies abzuwenden sei – eher, dass
diejenigen mit klarem Verstand, gutem Herzen und ihrer Intuition folgend
überleben würden, um die danach folgende „neue Welt“ besser aufzubauen.
So wird ein Zerfall beziehungsweise die Vernichtung der jetzigen
Zivilisation nicht bedauert oder als verhindernswert benannt, sondern
als ein Entwicklungsschritt für die Seelen, die heute hier inkarniert
sind. Es wird dies sogar als ein notweniger Reinigungsprozess angesehen –
ähnlich einer Fastenkur oder einem Trennen der Spreu vom Weizen.

Aus den Schriften ging vor allem eines hervor, nämlich dass es einen grossen kosmischen Plan gibt, einen sogenannten Schöpfungsplan – eine Matrix oder Blaupause des Schöpfers -, der in den atlantischen Schriften als „A-Omega-Projekt“ bezeichnet wird.

Über dieses erfahren wir aus den Original-Dokumenten (leicht abgeändert, um es für uns verständlich zu machen) folgendes:

„In diesen Schriften findet ihr das Licht der Wahrheit,
vorausgesetzt, ihr habt die geistige Reife und seid im Besitz der Kraft
der Toleranz, durch die die Liebe zu allen Seinsformen existiert. Nach
dem Ur-Schöpfer Willen soll noch einmal das Ur-Wissen um die Gesetze des
Kosmos und die Gesetze, die alles Sein bestimmen, offengelegt werden,
damit die Menschenrasse mit ihrem Verstand den Sinn und Zweck ihres
Seins auf Erden begreift und versteht.
Es wurde zum Segen der Menschen offengelegt, damit sie wiedererkennen,
dass ihre Wesenheit, als Geist eingebunden in die natürliche materielle
Seel, unzerstörbar nach den kosmischen Gesetzen, göttlichen Ursprungs
ist.

Nur dann, wenn sie begreifen, dass sie selber Schöpfer ihres
Umfeldes und ihrer Umwelt sind, und das sie als eine grosse Gemeinschaft
von Wesenheiten füreinander Verantwortung tragen, haben sie als
individuelle Wesenheit eine Chance, zurückzukehren in das Reich unseres
Ur-Schöpfers, um in dem Licht der Wahrheit, befreit von der Materie, als
Wesenheit zu leben.

Jeder von uns trägt die gleiche mächtige „ICH BIN-Gegenwart“ in
sich. Die allmächtige Gottes-Kraft, mit der alles vollbracht werden
kann. Denn ein jeder kann alles, was er benötigt, durch die Kraft seiner
Gedanken direkt aus dem Kraftvorrat des Weltalls erzeugen.
Voraussetzung, um diese mächtige Kraft zu nutzen, ohne dass den Kindern
Gottes ein Leid zugefügt wird, ist, dass ihr euch den Geboten unseres
Ur-Schöpfers unterstellt, denn nur dann kann die göttliche Energie, die
nbegrenzt im Raum existiert, ohne Schaden eingesetzt werden zur
Vergeistigung der Materie.
Seit einer nicht denkbaren Zeit existiert das A-Omega-Projekt, das von
unserem Schöpfer von Universum zu Universum gebracht wird, um die
Materie im Raum zu vergeistigen.
Auch wir Erdenmenschen sind nur ein Teil dieses grossen Werkes, bei dem
wir helfen, die Energie des Raumes durch die Kraft unserer Gedanken mit
der Materie zu verbinden, um sie zu einer in sich geschlossenen Einheit
werden zu lassen.